30. September 2010

Seriencheck (XXXVI)

Der Seriencheck #36 mit den neuen Dreherzeugnissen der US-Herbstkollektion:

Better With You

Eine Familie, drei Paare in unterschiedlichen Liebesverhältnissen. Die Eltern, seit über drei Jahrzehnten verheiratet. Die älteste Tochter seit 9 Jahren in wilder Ehe lebend. Schließlich das Nesthäkchen, das sich just frisch verlobt hat. Was die trauscheinlose Schwester in die Sinnkrise stürzt. Macht zusammengefasst eine neue Beziehungskomödie, deren Anfang mich frappierend an „Til Death“ erinnerte.

Das Problem: wo bei „Til Death“ (dessen 1. Staffel ich sehr ordentlich fand) die Pärchen zu Beginn den Zuschauer in ihren Bann zogen, konnten mich von den sechs Beziehungstätern hier nur die beiden knarzigen Ehe-Urgesteine Debra Jo Rupp (That 70s Show) und Kurt Fuller (Scary Movie, Psych) einigermaßen überzeugen. Töchter und Schwiegersöhne blieben blass, ihre Dialoge rauschten schmunzelfrei an mir vorbei. Insgesamt zu bieder, zu harmlos und zu nett, um mir für die nächsten Episoden ein „Ich will“ abzuringen.

Pilotwertung: 3.5 von 6 Punkten (unterdurchschnittlich)

Boardwalk Empire

Wir schreiben das Jahr 1920, die Zeit der Prohibition, der Beginn der Mafia-Epoche in den USA. In Atlantic City dreht sich Schatzkämmerer Enoch "Nucky" Thompson die politischen Umwälzungen des amerikanischen Kongresses so, wie sie ihm am meisten nützen. Intrigen, Opportunismus und illegale Transaktionen bestimmen sein Tagewerk – aber auch die stille Sehnsucht nach einer Familie.

HBO-Serie. Hauptrolle: Steve Buscemi. Ausführender Produzent: Martin Scorsese. Drehbuch: Terence Winter („The Sopranos“). Ich schließe die Beweisführung, denn diese Aufzählung allein dürfte für Fans des Genres eigentlich schon reichen, um die Show zu bewerten. Ein knapp 80-minütiger Einstieg, üppige Ausstattung, explizite Sex- und Gewaltszenen, großartige Darsteller, lässige Dialoge. Wer schon den Soprano-Clan großartig fand, wird diese Show direkt vom ersten Blutfleck weg her lieben. Mich hat der Pilot jedenfalls bereits standesgemäß weggeknallt. Boardwalk Empire könnte das Drama-Highlight dieser Saison werden.

Pilotwertung: 6 von 6 Punkten (überragend)

Raising Hope

Eine Geschichte, wie sie jedem schon einmal untergekommen ist. Der unbedarfte Sproß eines einkommens- und bildungsschwachen Familienclans schwängert eine Mörderin, die im Gefängnis das Kind zur Welt bringt und danach auf den elektrischen Stuhl wandert. Der frischgebackene Papa darf sich nun mitsamt seiner Familie um den Nachwuchs kümmern und beweist komplette Überfordertheit mit dieser Aufgabe.

Neue Low Life-Comedy vom My Name Is Earl-Produzenten Greg Garcia. Wer den Humor von Earl mochte, dürfte auch an Raising Hope Gefallen finden. Hart, aber herzlich umschreibt den Witz der Show ziemlich treffend. Wer die gezeigten früheren und aktuellen elterlichen Aufziehmethoden nicht allzu ernst nimmt und über im Auto herumfliegende Kindersitze oder Plastikhandschuhe als Übergangsssauger schmunzeln statt stirnrunzeln kann, ist bei Raising Hope richtig. Ich gestehe, herzhaft gelacht zu haben.

Pilotwertung: 5.5 von 6 Punkten (sehr gut)


The Event

„LOST“ und „FlashForward“ haben heimlich einen kleinen Bruder bekommen. Zu Beginn von „The Event“ wird der Zuschauer kopfüber in kaltes Wasser geworfen. Es gibt keine klare Erzählstruktur, sondern  verwirrend viele Rückblenden und Versatzstücke einer Story, die sich im Verlauf der ersten Episode um eine Flugzeugentführung, ein Attentat auf den US-Präsidenten, ein Lager mit außergewöhnlich befähigten Gefangenen, Erpressung und Verschwörung dreht. Kurzgefasst eine Mysteryserie mit einer Prise 24 abgeschmeckt, denn zumindest im Piloten wird actionmäßig einiges aufgeboten, um den Zuschauer bei der Stange zu halten.

Ich bleibe bei derartigen Formaten aus Prinzip vorsichtig abwartend und achte auf die zwei Faktoren, die für solch eine Serie den Todesstoß bedeuten können – erstens die Verschmähung durch den Zuschauer, zweitens das Abdriften in die Regionen der geheimnisvollen Verdunkelung um jeden Preis bzw. schlichter bis schlechter Auflösung. Zumindest für Letzteres kann ich nach zwei gesehenen Folgen Entwarnung geben: das Versprechen der Autoren, in gleichem Maße Mysterien aufzudecken wie hinzuzufügen, wird bisher eingehalten. Auch wenn ich wahrlich kein Fan des Flashback-Overkills bin (bei jedem Schnitt mit der Einblendung  „Vor soundsoviel Stunden/Monaten/Jahren“ ist es bei mir Usus, zunächst einmal tief aufzuseufzen), kann ich nicht von der Hand weisen, dass „The Event“ bisher gute Unterhaltung abliefert. Abzuwarten bleibt, in welche Richtung die Show driften wird. Weniger schön hingegen ist die Tatsache, dass zur zweiten Episode schon ein erheblicher Teil der US-Zuschauer nicht mehr eingeschaltet hat. Im Moment würde ich mich ärgern, wenn die Show dadurch unvollendet bleiben würde.

Pilotwertung: 5.0 von 6 Punkten (gut) / S1E02: 5.0 von 6 Punkten (gut)


$#*! My Dad Says

Frustrierter Mittzwanziger zieht wegen finanzieller Probleme bei seinem Vater ein, darf sich von nun an jeden Tag vorwurfsvolle Sprüche seines Erzeugers anhören und veröffentlicht dessen "Weisheiten" schließlich auf einem Twitterkonto, welches in der Netzwelt zu Berühmtheit gelangt. CBS strickt eine Comedyserie daraus und besetzt die Hauptrolle mit William Shatner.

Wie füllt man mit kurzen, derben Tweets eine 22-minütige Comedyshow auf einem Familiensender? Schwerlich. Und genau das merkt man der Show auch an. Shatner als verbitterter, zynischer Daddy passt durchaus. Einerseits jedoch geraten die übrigen Figuren wie der Sohn, die Tochter und der Schwager zu absolut belanglosen Randfiguren. Andererseits fehlt den Dialogen letzten Endes die Schärfe des Originals, was bereits in der peinlichen Schreibweise des Titels zum Ausdruck kommt. Auf HBO oder Showtime hätten die Autoren sich wahrscheinlich besser austoben können - so fällt schnell auf, wo das Original zitiert und wo Füllmaterial geliefert wird. Auch hier kann man sich den Piloten allein schon wegen good ole Bill Shatner durchaus anschauen, aber ich bezweifle stark, dass $#*! My Dad Says eine volle Staffel durchstehen wird.

Pilotwertung: 4.5 von 6 Punkten (befriedigend)


Mike & Molly

Braucht die Serienwelt unbedingt eine Dickencomedy? Erfolgsproduzent Chuck Lorre (Two And A Half Men, The Big Bang Theory) meint ja und präsentiert die Geschichte von Mike (Billy Gardell, Yes Dear), einem beleibten Polizisten und Molly (Melissa McCarthy, Gilmore Girls), einer Lehrerin, die sich bei einem Treffen der anonymen Fresssüchtigen kennenlernen.

Ich fand die Staffeleröffnung gar nicht so schlecht wie erwartet, auch wenn mir die Figur von Mollys Schwester Victoria (Katy Mixon) schon gleich auf die Nerven ging. Serviert wurden Witze von Dicken über Dicke, was sehr augenzwinkernd und sympathisch rüberkam. Komödiantisches Talent ist bei den beiden Hauptdarstellern zweifellos vorhanden. Meine Befürchtung, dass die „fatty jokes“ nicht für eine ganze Staffel reichen würden, bestätigte sich allerdings schon in der zweiten Episode, die mir bei weitem mehr bemüht als spielend witzig herüberkam. Zumindest stimmen bisher die Zuschauerzahlen, auch die zweite Folge brachte nicht den gefürchteten Quoteneinbruch.

Pilotwertung: 4.5 von 6 Punkten (befriedigend) / S1E02-Wertung: 3.5 von 6 Punkten (unterdurchschnittlich)

Outsourced

Workplace-Comedy um einen jungen CallCenter-Leiter, dessen Abteilung während einer Fortbildung komplett nach Indien ausgelagert wurde und der nun vor Ort eine Truppe von tendenziell ahnungslosen Einheimischen zu Verkaufsgesprächhöchstleistungen für uramerikanischen Krimskrams treiben soll.

Ich frage mich manchmal schon, wie so manches Projekt überhaupt von den Studiobossen abgesegnet werden kann. Die Amis stecken immer noch tief in der Wirtschaftskrise, viele befürchten den Verlust ihres Arbeitsplatzes, Outsourcing ist für Arbeitnehmer gleichbedeutend mit einem Schreckgespenst – mmmh, da produzieren wir doch flugs mal eine Komödie drüber. Mit vielen lustigen Indern und ihren landestypischen Eigenheiten wie schüchternen Schönheiten, extrem scharfem Essen, heiligen Kühen und putzigen Dialekten. Das alles wird schon in der Pilotfolge verwurstet. Tanz- und Gesangseinlagen à la Bollywood stehen bestimmt bereits in den Drehbüchern.

Okay, ich mochte Gupta, den redseligen Außenseiter, mit dem niemand in eine Konversation verwickelt sein will. Hauptdarsteller Ben Rappaport versucht sich als "Jim Harper aus The Office"-Kopie, sein Assistant Manager (wieder eine The Office-Referenz) schielt schon auf die Chefposition. Der Rest des Casts bleibt eindimensional. Ich will den Piloten gar nicht in der Luft zerreißen, denn der war eigentlich recht gefällig. Allerdings würde es mich schwer wundern, wenn sich aus den ganzen Zutaten eine Serie stricken ließe, bei dem das US-Publikum dranbleibt und die jede Folge unterhaltsame Geschichten abseits der Klischeehaftigkeit vom lächelnden, aber nichts kapierenden Inder zu bieten hat.

Pilotwertung: 4.0 von 6 Punkten (durchschnittlich)

Running Wilde

Der exzentrische Millionär und Berufssohn Steven Wilde langweilt sich durch seinen Luxusalltag, der von fürsorglichen Bediensteten und Geldausgebewettbewerben mit Nachbar Fa'ad bestimmt wird. Bis plötzlich Steves Jugendliebe, die ökologisch engagierte Emmy Kadubic mit ihrer Tochter Puddle Einzug in sein Leben hält.

Arrested Development-Mastermind Mitchell Hurwitz mit einer neuen Show, dazu noch die alten Kulthelden Will Arnett und David Cross an Bord - so viel kann da eigentlich nicht schiefgehen. Tut es auch nicht, denn der Pilot hat einige herzhaft bizarrhumorige Momente zu bieten, für die die Fans die Show mit den Bluths einst so liebten. Alleine die Namensgebung der Tochter (Puddle Kadubic) erinnert bereits wohlig an Maeby Fünke. Aus dem Stand kann die Show allerdings noch nicht die Genialität des Vorgängers erreichen, gute Ansätze sind jedoch vorhanden. Mal abwarten, was die Drehbuchschreiber aus der Beziehung zwischen Snob und Öko noch herausholen.

Pilotwertung: 5.0 von 6 Punkten (gut)

No Ordinary Family

Michael Chiklis (The Shield) und Julie Benz (Dexter) spielen das Ehepaar Powell, das sich auseinandergelebt hat. Eine gemeinsame Urlaubsreise mit den beiden Kindern in den brasilianischen Regenwald endet in einem Flugzeugabsturz über See. Doch der Aufenthalt im mysteriös blubbernden Wasser verändert die ganz normale Familie und schenkt ihnen Superkräfte, mit deren Hilfe sie den Alltag meistern.

Da haben wir ihn, den ersten ganz großen Stinker der Saison. So sehr ich Chiklis und Benz mag, so sehr stimmt hier so gut wie gar nichts. Das fängt schon beim Casting an, denn weder nehme ich dem bulligen Chiklis mit seiner The Shield-Vergangenheit den zurückhaltenden, karrieremäßig schüchternen Daddy ab, noch Benz ihre Rolle als hochbezahlte und gestresste Wissenschaftlerin. Zweitens die Story: ernsthaft, wer will Superheldenfähigkeiten im Alltagseinsatz sehen? Okay, der Vater, der mit Riesensätzen hinter Verbrechern herjagt, geht noch in Ordnung. Aber die Mutter, die rasend schnell rennen und -hurra- deshalb früher nach Hause kommt, um sich um die Kinder zu kümmern? Die Teenie-Tochter, die durch Gedankenlesen herausfindet, dass ihr Freund sie nicht mehr mag und schon eine andere am Start hat? Aaargh. Superhelden sind das Produkt der Träume von jungen oder alten Kerlen, die dem Alltag entfliehen wollen. Dieses Konzept nun mit einer kreuzbraven Familienserie zu vermischen wirkt genauso bizarr, als würde man Jason Statham in einer romantischen Komödie ein Zimmermädchen spielen lassen, das sich in seinen Chef verliebt hat. Schon nach einer Episode kann ich mit Sicherheit sagen, dass ich mir „No Ordinary Family“ nicht weiter ansehen werde. Wer eine mit realen Schauspielern besetzte, harmlos-familienfreundliche Version des Pixarstreifens „The Incredibles“ ohne Witz und skurrile Charaktere sehen will, darf reingucken. Ich übernehme allerdings keine Haftung für Folgeschäden.

Pilotwertung: 2.0 von 6 Punkten (sofort absetzungswürdig)

29. September 2010

The Art Of Virtual Skating

Respekt an die Jungs der MTV GameOne-Redaktion. Ich sehe mir die mittwochs ausgestrahlte 15-minütige Sendung immer gerne an und ihre Podcasts sind zwar stets episch lange, aber auch episch unterhaltsam. Meines Erachtens ein kleines Videospielkunst-Highlight hat nun Redakteur Trant mit dieser Montage zur Skateboardsimulation Skate 3 geschaffen.

Lebensnah. Realistisch. Betörend schön.

IniRadio #166: Paul Gilbert feat. Freddie Nelson - Paris Hilton Look-Alike

Gerade eben gelesen, dass Paule im November und Dezember auf Europa-Tournee geht. Möglicherweise falle ich deshalb nochmal ins nachbarliche Luxemburg ein, wo mein Lieblingsgitarrist am 13.11. die Kulturfabrik in Esch-sûr-Alzette bespielen wird. Ob Freddie Mercury Nelson dann dabei sein wird, muss ich noch rausfinden.

Ich habe immerhin nachgeschaut, dass "femur" die Bezeichung für Oberschenkel ist


Und erst danach auf meinen Daumen...

28. September 2010

27. September 2010

Wie auff'em Platz

Folgendes Video stammt aus der Demo von Pro Evolution Soccer 11. Besonders in der letzten Aktion erkenne ich sofort meine Künste am Gamepad wieder. Nicht umsonst nennt man mich den Mario Gomez der elektronischen Unterhaltung.

23. September 2010

Craig Ferguson on Big Bang Theory

Ich gestehe: seit Roboterskelett und Sidekick Jeff habe ich Craigs Late Late Show kaum mehr gesehen. Könnte sich aber ändern. Den Rest der Show mit dem Cast der Big Bang Theory minus Kaley Cuoco gibt es wie gewohnt hier.

Seriencheck (XXXV)

Keine Zeit für große Reden, denn bekanntlich hat diese Woche die frische US-TV-Hauptsaison begonnen. Vor dem Startcheck reiche ich deshalb nun flugs die Serien nach, die ich in der Sommerpause nachgeholt habe. Auf geht’s:

Breaking Bad (Season 3)

Habe ich wirklich die dritte Season noch nicht bewertet? Tatsache! In dem Fall darf ich verkünden, dass sich die Show um Walter White und Jesse Dupree nochmal um eine gute Schippe Meth gesteigert und höchsten Kristallisierungsgrad erreicht hat. Anders als in Staffel 1 mit ihren Leerlaufphasen und Staffel 2 mit dem letztlich doch etwas enttäuschenden Ende setzt es diesmal durchgängig hochwertige Dramakost. Wenn es eine Show gibt, die einem die letzten Monate über Bilder, Situationen und Ereignisse ins Gehirn eingebrannt hat, dann war es Breaking Bad. Ich lasse als Stichworte nur den beidseitig beinamputierten Mexikaner im Krankenhaus oder die grandios inszenierte „One Minute“ fallen. Herausragend neben den beiden mittlerweile erneut bzw. erstmals emmyausgezeichneten Darstellern wären auch Bob Odenkirk als schmieriger Anwalt Saul und der eiskalt berechnende Gus (Giancarlo Esposito) zu erwähnen. Wenn man selbst als Zuschauer einer Folge entgegenfiebert, die sich knapp 50 Minuten nur der Jagd auf eine Fliege im Labor widmet und dennoch prächtig unterhalten wird, ist eine Show untrüglich zum Event aufgestiegen. Zur Krönung rundete noch ein spannender Cliffhanger die volle gepackte Drogentüte hochwertigen Entertainments ab.

6 von 6 Punkten (überragend)
Best Of Season: S3E01 No Mas, S3E03 I.F.T, S3E06 Sunset, S3E07 One Minute, S3E12 Half Measures, S3E13 Full Measures

Entourage (Season 7)

Kein gutes Jahr für Vincent Chase und seine Mannen. Gerade mal 10 Episoden umfasste die 7. Staffel und begeistern konnte mich die deutliche Mehrzahl der Folgen ganz und gar nicht. Entertainmentgarant Ari Gold wurde in einer eher lauwarmen Story um eine mögliche Beteiligung an einer Footballmannschaft verschlissen, ehe es in der zweiten Hälfte der Season für ihn spannender und dramatischer wurde. Vincent hingegen gleitet mit Pornoweibchen Sasha Grey ins Drogenloch, wobei dieser Abstieg so langsam vonstatten geht, dass es erst gegen Ende interessant wird. Vorher langweilte sich der Zuschauer zusammen mit dem Star der Show gepflegt durchs Luxusleben mit Sex, Drugs, neuer Frisur und Fallschirmsprung. Turtles Wirken ist wie gewohnt komplett uninteressant, E fällt ebenfalls kaum auf (außer einer peinlichen „Liebeszene“), Drama dramatisiert schließlich eine mögliche Teilnahme an einem Zeichentrickprojekt. Insgesamt wirkte die Season so prickelnd wie der 3. Teil einer üblichen Filmfranchise – die Luft ist langsam raus.

4 von 6 Punkten (durchschnittlich)

The Pacific

Der offizielle Nachfolger zu Band Of Brothers beleuchtete die Ereignisse auf der Pazifikseite während des Zweiten Weltkriegs. Ich hatte zunächst echte Probleme, die einzelnen Marines irgendwie im Gedächtnis zu behalten, außer dem mir aus 24 und War At Home bekannten Rami Malek prägte sich mir kaum ein Gesicht ein. Historisch erfährt man kaum Genaueres, was einem den Bildungshorizont hätte erweitern können; der Japaner war halt hauptsächlich zum Schießen und Niedergeschossenwerden da, während sich die amerikanischen Jungsoldaten forsch fluchend von Insel zu Insel kämpften. Von der Inszenierung und der Bildgewalt waren die Kampfszenen freilich über alle Zweifel erhaben, entsprechend bildete der Block um die Schlacht auf Peleliu auch das Highlight der Show. Wenig berührt hingegen haben mich die Folgen um den Freigang in Melbourne, die Geschichte des Sergeant John Basilone, der später Werbeträger für Kriegsanleihen wird oder das nach Ende der Kriegshandlungen spielende Finale. Insgesamt in der Nachschau doch schwächer als Band of Brothers.

4,5 von 6 Punkten (okay)
Best Of Season: S1E06 Peleliu Airfield



Louie (Season 1)

Louie ist ein Sonderfall, quasi die Kategorie „Special Interest“ der Comedy. Ich habe trotz einiger Schwächen alle Folgen gesehen, hauptsächlich wegen der Standups, in denen Louis C.K. mit seiner verbalen Direktheit einen immer wieder in den Solarplexus des Humors trifft. Das Drumherum hatte durchaus große Momente der Abgedrehtheit (Ricky Gervais als Dr. Ben, Louies lesbische Mutter, die Pokergespräche mit den Kollegen), driftete aber eben allzu oft ins Belanglose bis Langweilige ab. Was auch damit zusammenhängt, dass Mr. C.K. eben kein begnadeter Schauspieler ist. Trotzdem: wer auf derbe und harte Comedy steht, sollte mal reinschauen. Eine zweite Staffel ist bereits geordert, ich bin mit Sicherheit wieder dabei, ziehe mich mit meiner Bewertung für andere Serienfans aber auf die sichere „geht in Ordnung“-Plattform zurück. Denn Louie dürfte nicht jedem gefallen.

4,5 von 6 Punkten (okay)

Community (Season 1)

Verschwitzt und dann im Laufe der Zeit für richtig unterhaltsam befunden, so erging es mir mit der NBC-Comedy Community. Zunächst muss man wissen, dass ich College/Highschool-Serien üblicherweise meide (genauso wie Musicals, weshalb es hierdrin wohl auch nie ein Review zu Glee geben wird). Auch bin ich jetzt nicht so der große Fan von Chevy Chase, obwohl ich seinen Auftritt bei Chuck ganz nett fand. Auf Empfehlungen der hochgeschätzten Mitserienjunkies bullion, sab und watchthat schaute ich die komplette erste Staffel innerhalb einer Woche durch und bedanke mich bei den Hinweisgebern, denn Community macht richtig Spaß und entwickelt sich zum ganz heißen Tipp für Comedyfreunde.

Angesprungen bin ich zunächst selbstverständlich auf den in TV-Serien- und Filmzitaten wühlenden Abed, den abgedrehten Spanischlehrer Senor Chang, den lässig-zynischen Jeff, die mein optisches Wohlfühlzentrum treffende Britta sowie den stets peinlich um gute Stimmung bemühten Dekan Pelton. Im Verlaufe der Staffel sind mir mittlerweile aber alle Charaktere ans Herz gewachsen. Selbst Chevy Chase füllt seine Rolle als schrulliger Oldie nicht mehr wie anfangs leicht bemüht wirkend, sondern locker souverän aus. Die Dialoge sprühen vor popkulturellen Referenzen, cleverem bis trockenem Humor und auch Seitenhieben auf andere Fernsehformate.

Gegen Ende der Season feuert die Show schließlich das große Gagfeuerwerk ab, erklimmt mit den letzten 6 Episoden die nächste Stufe meiner Wertungsskala und kratzt insgesamt an der Höchstwertung. Alleine die Paintball-Episode mit ihren zahllosen Actionfilmzitaten ist schlicht und ergreifend unschätzbares Comedygold, aber auch Abed als Batman oder Chickenfinger-Mafiosi sollte man gesehen haben. Meines Erachtens reift da ein Kandidat für einen Emmy-Award heran.Was auch für die gesamte Show gilt, wenn sie in der zweiten Staffel direkt in die Vollen geht. Ich freue mich die bald startende zweite Staffel.

5,5 von 6 Punkten (sehr gut) 
Best Of Season: S1E20 The Science Of Illusion, S1E21 Contemporary American Poultry, S1E22 The Art Of Discourse, S1E23 Modern Warfare, S1E24 English As A Second Language, S1E25 Pascal's Triangle Revisited

22. September 2010

IniRadio #165: Slash feat. Myles Kennedy - Ghost / Starlight (Live In Melbourne)

Ich mochte Slash ja schon immer.
Guns'n'Roses weniger. Wegen Axl Rose.
Live klingt Slash jedenfalls meiner Meinung nach eine Spur genialer als im Studio.
Rock'n'Roll braucht halt Freiluft.


20. September 2010

Freedom 11

I like them Scots.



Just take us anywhere, ya cow!
Suck ma wully!
Scotland, ya bastard! FREEDOM!

19. September 2010

Ach du verkackter Scheißndreck

So meine erste, wenig sprachlich elaborierte Reaktion auf das Ergebnis des Derbys zwischen Schalke und Dortmund. 1:3! Und dann auch noch nicht ganz von der Hand zu weisend durchaus verdient. Für Dortmund mehr als Schalke, denn verdient hätten die Knappen noch mehr, vor allem ein paar erzieherisch wertvolle, händisch verteilte Schellen während der Halbzeitpause und nach Abpfiff für das, was sie auf dem Platz angestellt haben. Außer Manuel Neuer. Den darf man nicht hauen, der muss ja die ganzen anderen Tore verhindern.

Doch sehen wir auch das Positive:

  1. Metze ist nicht an allem schuld.
  2. Wir bleiben konsequent punktlos und hören nicht einfach abrupt auf wie Stuttgart (7:0, lachhaft!) oder Wolfsburg. Wenn schon, dann richtig, denn: Krisenmeister ist auch ein Titel.
  3. Huntelaar hat ein Tor geschossen. Sogar aus dem Spiel heraus!
  4. Der 13-Millionen-Mann Jurado dürfte sich jetzt langsam warmgesessen haben und 90 Minuten durchmarschieren können.
  5. Neuer dürfte auf Jahre hinaus seinen Stammplatz im Nationaltor sicher haben, denn niemand bekommt soviel Praxis in der Abwehr von Torschüssen wie er.
  6. Endlich kann ich das saarländische Wortspiel "Der Raul hat jo so was vun raulich geschpielt, heer ma uff!" anbringen.
  7. Dank der Abwehrleistung heute kann ich meine Blutdruckmedikation erhöhen und mir abends eine ganze Tablette reinwerfen statt einer halben. Erspart mir das lästige In-der-Mitte-Durchschneiden.
  8. Mein Bruder kann wieder Spiele der Knappen gucken. Bisher war er bei jeder Niederlage als Zuschauer der Liveübertragung dabei. Spannende Erkenntnis seit heute: die verlieren auch ohne ihn. Laut eigener Aussage will er sich den Scheiß aber nicht mehr antun.
  9. Dortmund wird nie wieder so häufig auswärts aufs gegnerische Tor schießen. Rechnerisch geht das fast nicht mehr.
  10. Schon am Mittwoch gibt es Gelegenheit für eine weitere Steigerung. Ich sag nicht, in welche Richtung.
Ich könnte kotzen...

Nachtrag: der Oli Hilbring (Comiczeichner und Schalke-Fan) bringt es auf den Punkt...

    17. September 2010

    Public Restroom Rules

    "Mein Klo ist meine Burg", sagte schon der große Al Bundy.

    16. September 2010

    IniRadio #164: Anberlin - Take Me (As You Found Me), Joshua Radin - I'd Rather Be With You, Brandon Flowers - Only The Young

    Das große "Ini kennt auch Lieder ohne schreiende E-Gitarre"-Radio-Special. Ich fühl' mich heute so soft. Kann an meinem gerade tränenden Auge liegen. Also reinhören, so kuschelig wird es hier drin vielleicht nie mehr.

    Werbezynismus

    "Hey, wenn wir unsere Krankentragen sponsern lassen, bekommen wir richtig viel Geld!"
    "Prima Idee! Und wir nehmen als Werbeträger ein Personaldienstleistungsunternehmen. Motto: WIR SORGEN FÜR ERSATZ. Haha."
    "Brüller! Aber was, wenn sich mal ein Spieler richtig schwer verletzt, so schwer, dass er minutenlang zuckend auf dem Platz liegt, vor den Augen seiner geschockten Teamkollegen medizinisch versorgt werden muss, umgehend ins Krankenhaus transportiert und dort in ein künstliches Koma versetzt wird, um schwerwiegenden Gehirnverletzungen vorzubeugen?"
    "Das wäre natürlich scheiße"









    Ja.
    Das ist es wirklich.
    Emiliano Dudars Zustand ist mittlerweile stabil.

    15. September 2010

    All along the transmission tower

    Ich gehe jetzt gleich ganz vorsichtig die Stufen zum Fernsehsendezimmer hoch.
    Und später ganz vorsichtig wieder runter.



    It's good to take a break and look around while you rest. Oh ja, gebrochen hätte ich sicher. Auf den Schutzhelm des Kerls unter mir.

    13. September 2010

    Der einzige Trojaner, der mir ins Haus kommt

    Ist natürlich der trojanische Hase des 40th Anniversary Boxset Celebrating 400 Years of Monty Python. Gerade frisch auf amazon.de für ritterfreundliche 33,97 Euro verfügbar.

    Das Boxset, bestehend aus 17 DVDs, erscheint anlässlich des 400. Jubiläums von Monty Python (oder ihres 40. Jubiläum, kommt ganz darauf an, aus welcher Sicht man es betrachtet …) und enthält die beliebten Filme der unerschrockenen Truppe, darunter Die Ritter der Kokosnuss, Das Leben des Brian, Der Sinn des Lebens, Die wunderbare Welt der Schwerkraft und Monty Python Live At The Hollywood Bowl. Erweitert wird die Box durch 2 Bonus Discs: eine über 2-stündige Dokumentation zum FLYING CIRCUS sowie einen 30-minütigen Zusammenschnitt von PERSONAL BESTS! Beide Discs sind auf den deutschen Markt bis dato unveröffentlicht und ausschließlich in dieser Box erhältlich! Abgerundet wird diese sagenumwobene Box, neben der grandiosen Umverpackung Marke „Trojanischer Hase“ – in Anlehnung an eine Szene aus Die Ritter der Kokosnuss – durch ein kultiges Monty Python Wristband, 4 Monty Python´s Sammler-Buttons sowie ein limitiertes und nummeriertes Senitype (Kunstgrafik aus dem Film Die Ritter der Kokosnuss). 

    Nicht erwähnt: die komplette Serie Monty Python's Flying Circus und ein 5 Euro Gutschein (weil zwei der DVDs die falsche Aufschrift haben) sind auch dabei.

    11. September 2010

    CD des Monats: VOLBEAT - Beyond Hell / Above Heaven

    Vier Dänen für ein Hallelujah. Wer einmal "Sad Man's Tongue" von Volbeat gehört hat, weiß, wie Country auch klingen kann. Noch vor ein paar Jahren dachte ich bei dieser Musikrichtung immer an den in den Sonnenuntergang reitenden Cowboy mit der Akustikklampfe in der Hand. Bis besagte Dänen daherkamen und mitten in die Szenerie dem einsamen Kuhjungen den dicken Hoss aus Bonanza ärschlings voraus mit der bratenden E-Gitarre im Anschlag ins Gesicht springen ließen. Geboren war sie, die Mischung aus Country, Metal, Rockabilly und Punk. Die auch auf dem mittlerweile vierten Album der Band stimmt, rockt und Spaß macht.

    Der Opener "The Mirror And The Ripper" galoppiert direkt nach vorne los, Sänger Michael Poulsen mit dem unverkennbaren Elvis-Touch in der Stimme reiht rasant lässige Lyrics aneinander, als gäbe es morgen keinen Whiskey zum Frühstück mehr. Schon zu dem Zeitpunkt ist dem gesamtkörpermitwippenden Hörer klar: das Ding kann nicht mehr schiefgehen. "Heaven Nor Hell" begrüßt einen mit dem Judas Priestschen "Living After Midnight"-Gedenk-Drumtrack, knackigen Riffs und Mundharmonika. Der Refrain schreit förmlich danach, bei Konzerten aus ein paar tausend Kehlen mitgegrölt zu werden. "Wo aber ist das liebgewordene Metallica-Geschrubbe geblieben?", fragt sich der kritische Fan und bekommt mit Track #3, "Who They Are" gleich die Antwort aufs langbehaarte Haupt. Nach knapp zwei Minuten plötzlich der kurze Schwenk ins Getragene, bevor fröhlich weitergeprügelt wird. Klingt ein wenig so, als würde James Hetfield kurz das allgemeine Headbanging im Rund unterbrechen, um die Nationalhymne anzustimmen. Das kriegen auch nur Volbeat hin.

    Aus einer insgesamt ohne jeglichen Ausfall rockenden Scheibe wären vielleicht noch herauszuheben: die radiotaugliche Single "Fallen", die zum Air Kontrabass-Spielen verführende Rockabilly-Nummer "16 Dollars", die für den Boxer Mikkel Kessler geschriebene Hymne "A Warrior's Call", das mit reichlich Westernfeeling und ironmaidenhaft gestimmten Gitarren gewürzte Epos "7 Shots" (feat. Mille Petrozza von Kreator) und der punkige Rausschmeißer/Publikumsverbeuger "Thanks". Wenn man unbedingt meckern muss, könnte man vielleicht die Nummer "Evelyn" bekritteln, wo die Mixtur aus keifendem Gastsänger Barney Greenway (Napalm Death) und fröhlichem Countryrock zumindest bei mir nicht so recht zu zünden wusste.

    10. September 2010

    Elfmeternahtöter

    Oder wie ist die korrekte Bezeichnung für den nur knapp gescheiterten Elfmeterkiller?

    Freie Rede gepaart mit lässiger Eloquenz und überzeugender Intonierung

    Geht glaube ich anders...
    Ich will jetzt auch den Masters Degree in Communication!
    WO KANN ICH MICH AN DER GEORGE W. BUSH ACADEMY OF SPEAKING AWESOME EINTRAGEN?



    P.S. Er hat unfassbarerweise nicht gewonnen...

    9. September 2010

    Bachman & Turner: Rollin' Along

    Overdrive war gerade krank, aber Bachman und Turner rocken ja immer noch für drei. Kleiner Scherz.
    Aber ernsthaft: nach dem Schauen dieses Videos überlege ich, meine Klassikphase doch erst mit etwa 85 Jahren einzuläuten und vorher dem Rock'n'Roll treu zu bleiben. Die alten Kerle (beide jenseits der 65) hämmern mir wieder die Ehrfurcht vor schneeweißen Haaren ins gebeugte Kreuz. Da werden nicht wie leider üblich zu angekratztem Playback bei der Resterampe von  Balder & Geißen die ollen Hits in die heiße Luft performt, sondern frische Songs eingeschrubbt. Respekt!    

    IniRadio #163: Spiritual Beggars - The Road Less Travelled

    Die Spiritual Beggars aus Schweden haben sich mit ihrem dampfenden '70s Heavy Rock schon mit ihrem Album Mantra III in mein Herz gespielt. Ihre neue Scheibe Return To Zero mit dem neuem Frontmann Apollo Papathanasio verleitet mich mit ihrer Flower Power Härte erneut, mir Blumengebinde ins Haar zu flechten. Aber es gibt auch was fürs Herz und zum Fensterrausgucken für regnerische Tage, wie dieses Kleinod namens The Road Less Travelled.



    Frage in die Runde: weiß jemand, ob das eine Coverversion ist?

    8. September 2010

    1 Melone, viel Schadenfreude

    Right in the kisser, baby!

    7. September 2010

    Chuck Goodies

    Noch zwei Wochen, dann kehrt Chuck mit der 4. Staffel auf amerikanische Bildschirme zurück. Zur Einstimmung hier das Gag-Reel vom vergangenen Agentenjahr und ein paar Links zu den DVD-Specials.



    The Jeffster Experience
    [http://www.youtube.com/watch?v=RrJNiwQTeJw]

    Interview Part 1-2

    [http://www.youtube.com/watch?v=giWwn3VVhoA]
    [http://www.youtube.com/watch?v=kz1d82VC48A]

    Declassified Scenes Part 1-4

    [http://www.youtube.com/watch?v=wvvUGdjZqFM]
    [http://www.youtube.com/watch?v=Ek7KQPDjcDw]
    [http://www.youtube.com/watch?v=ctb1duxNq5U]
    [http://www.youtube.com/watch?v=gUlAEShr3IM]

    NEU!
    Buy Hard
    [http://www.youtube.com/watch?v=ZYxkS8ro43k

    6. September 2010

    There is no "i" in team






    Teamwork just got more complicated...

    4. September 2010

    Kultur zum Wochenende



    Therion - The Rise of Sodom and Gomorrah (The Miskolc Experience)

    Taktstock liegt schon bereit, das Haar ist karajanmäßig gestylt (wo es die vorhandene Masse noch zulässt), Luftgitarre ist gestimmt und die neue Therion kommt ja auch diesen Monat am 17. Die neue Single ist nicht schlecht, nur die letzte Zeile im Refrain sträubt sich hartnäckig, mir zu gefallen. Lasst halt die Profis alles singen, Jungs!

    2. September 2010

    BWAAAAARGH, Rabbids Go Home für den PC für 4,99 Euro

    Bisher gab es die bescheuerten Hasen nur für Nintendos Wii, nun allerdings auch für den PC, wie GamersGlobal berichtet. Muss ich jetzt wirklich heute mein frisch eingetrudeltes T-Shirt hoch bis übers Kinn und die Kappe tief ins Gesicht ziehen, um diese eine Zeitschrift zu kaufen, deren Namen ich hier drin nicht ausschreiben will. BWAAAARGH!

    Edit: scheint eine kastrierte Version zu sein, bäh. Dafür gibt es auf der DVD mit Sins of a Solar Empire ein ganz gutes Echtzeitstrategiespiel und natürlich den megafetten Gabelstapler-Simulator 2009!

    Ü-Man in: Thilos politisch wertvolle Tipps zum Bücherverkauf

    Aus der Sommerpause zurück und von unglaublich vielen Lesern nicht vermisst worden: der neue Ü-Man-Comic.

    1. September 2010

    IniRadio #162: Volbeat - Rebel Angel

    Auf die neue Volbeat namens "Beyond Hell/Above Heaven" freue ich mich ja schon wie der Country-Sänger auf die Lieferung einer neuen Mundharmonika. Hier der Non-Album-Track aus der Single "Fallen". Swing the Devil outta hell, rebel angel!

    Der Merengue tanzende Hund

    Überschwappt gerade die Blogosphäre. Nun hat der Streuner in der Tat Tanzschritte drauf, da würde sich der Bär einen Genickbruch steppen. Aber 3 Minuten Merengue ist so langweilig wie Meerrettich beim Schimmeln zugucken, deshalb hier das Highlight-Video mit passender Musikuntermalung: