Zwei schwere Brocken zum Ausklang der IniRadio-Woche.
Die linke Hand des Teufels (Tony Iommi) und die Stimme Gottes (Glenn Hughes)
und ein vom Irak-Krieg doch schwer angesäuert klingender Russell Allen.
Beide aus der CD des Monats Juli 2005.
Schreiende Männer im besten Alter ftw!
4. Juli 2009
IniRadio #91: Iommi - Saviour Of The Real / Russell Allen - Unjustified
Gepostet von
Inishmore
um
10:01:00 AM
1 Kommentare
Links zu diesem Post
Tags: IniRadio
3. Juli 2009
Duke Nukem's Disease
Oder auch: die Killerspielekrankheit. Dieses Video bitte nicht CSU-Politikern vorspielen, sonst werden Spielehersteller noch dazu verpflichtet, es als Warnhinweis vor jedes Gameintro einzubinden.
Lustig für alle, die First Person Shooter, Donkey Kong und Street Fighter kennen.
Gepostet von
Inishmore
um
12:01:00 PM
1 Kommentare
Links zu diesem Post
Tags: Computerspiele, Videos, Videospiele
IniRadio #90: Russ Ballard - Your Time Is Gonna Come
Russ Ballard mit seinem 80er Jahre-Motivationssong, um die restlichen Stunden bis zum Wochenende durchzustehen. Damit man endlich zuhause in gewohnter Umgebung ganz entspannt in der Hitze zu einer Pfütze Schweiß zerlaufen kann.
Aus der CD des Monats Januar 2008.
Gepostet von
Inishmore
um
7:35:00 AM
0
Kommentare
Links zu diesem Post
Tags: IniRadio
2. Juli 2009
IniRadio #89: Nazareth - Local Still
1) Ratschläge anlässlich der Sommerhitze, die ich nicht mehr hören kann
Viel Flüssigkeit zu sich nehmen! Täglich 1,5 bis 2 Liter mindestens. 3 Liter noch besser.
[Ab 4 Litern sich kritisch mit der Frage auseinandersetzen, ob man nicht Fisch werden sollte]
2) Ratschläge anlässlich der Sommerhitze, an die ich mich wieder nicht halten werde
Kälte belastet und reizt akut die Magenschleimhaut, was zu Bauchschmerzen oder ähnlichen Problemen führen kann. Aufkommenden Durst idealerweise also mit reichlich lauwarmen oder ungekühlten Getränken löschen.
[Meine Magenschleimhaut braucht den Eis-Kick, weil sie frisch gehalten werden will. Bei lauwarmem Tee wirft sie nämlich schlimme Falten]
3) Ratschläge, auf die bisher noch keiner gekommen ist und auf deren Erwähnung ich in einem RTL2-Aufklärungsbeitrag immer noch warte
Ratschläge 1 und 2 gelten nicht für Whiskey. Auch nicht für warmen Whiskey.
Anmerkung 1: Local Still ist natürlich auf der Sound Elixir drauf und nicht auf der 2XS
Anmerkung 2: Immer wenn ich den Song Freunden vorspiele, fangen sie bei der Stelle mit "my old man and his old man" an, in sich hinein zu giggeln. Perlen vor die Säue...
Gepostet von
Inishmore
um
12:11:00 PM
0
Kommentare
Links zu diesem Post
Tags: IniRadio
Brütal Legend Developer Video
17 minutes of liquidy Tim Schafer-narrated walkthrough sexytime
schreibt der Meister auf twitter und wer wäre ich, dem zu widersprechen?
Das wird das erste Spiel, das ich mir allein schon wegen des Soundtracks kaufen werde.
Black Sabbath - Children of the Grave, yeah.
[Wegen comic-hafter Gewaltdarstellung gegenüber dämonifizierten Nonnen und Mönchen nicht für Kinder im konfirmations-/kommunionsfähigen Alter geeignet]
Gepostet von
Inishmore
um
10:46:00 AM
0
Kommentare
Links zu diesem Post
Tags: Videos
1. Juli 2009
Noch 6 Mal das Voodoo-Malzbier kaltstellen
HAARRRRR, du kämpfst immer noch wie eine Kuh, Guybrush Threepwood!
Gepostet von
Inishmore
um
4:05:00 PM
0
Kommentare
Links zu diesem Post
Tags: Computerspiele
IniRadio #89: Vinny Burns - Freedom
Freunde, ich habe meinen letzten Physiotherapietermin hinter mir. 32 Stück sind es seit Dezember geworden, dafür kann ich derzeit die Fortbewegungsart eines Menschen in der Tat wieder täuschend ähnlich nachmachen. Drückt mir die Daumen, dass es so bleibt.
Musikalisch passt dazu etwas feierlich Klingendes von Vinny Burns, der bei den britischen Melodic Rockern Ten immer die Gitarre abheben ließ, wenn die Songs zu schmalzig zu werden drohten. Bis er die Band verließ, um ein Soloalbum einzuspielen, bei dem er die Gitarre auch grundlos abheben lassen konnte.
I want freedom to walk away from you, Mr. Physiotherapist.
And thanks for the bewegungsapparat-remobilisierung.
Gepostet von
Inishmore
um
7:32:00 AM
0
Kommentare
Links zu diesem Post
Tags: IniRadio
30. Juni 2009
IniRadio #88: House Of Shakira - Landing
[Anmerkung:
Das kommt davon, wenn man eine Blogpause einlegen will und deshalb eine Woche lang nur Songs präsentiert, den größten Teil der Texte vorher verfasst hat und die Beiträge automatisch veröffentlichen lässt. Man schreibt was über Flugzeuglandungen und schon stürzt eins ab. Ehrlich: die Songauswahl hat nichts mit dem Yemenia Air-Unglücksfall zu tun]
House Of Shakira kommen aus Schweden und hören sich an wie Journey. Woher der Name kommt, ob es etwas mit der kolumbianischen Powacklerin zu tun hat oder ob die Jungs einfach nur Bewunderer der Residenzen kolumbianischer Powacklerinnen sind, vermag ich nicht zu sagen.
Was mir an der Band so gefällt, sind neben den melodisch rockenden Klängen ihre putzigen Texte. Ich habe eine CD der Truppe im Regal stehen und beim Studium der Lyrics durchwandele ich stets die Stufen vom "Was will der Künstler uns damit sagen?" hin zu "Ich will es gar nicht mehr wissen".
Hand aufs Herz: wer kommt auf die Idee, einen Song über eine Flugzeuglandung zu schreiben? Dazu noch mit einem Refrain, der übersetzt so lautet:
"Brennendes Gummi, wir haben auf dem Boden aufgesetzt
Was in die Luft geht, muss auch wieder runterkommen
Das ist alles, was sie sagten: entweder bist du lebendig oder tot
In jedem Fall solltest du wissen, wo du bist
So ist das Gesetz"
Ich stelle mir immer vor, wie Piloten und Flugbegleiterinnen dazu beifallsheischend durch die Passagierreihen turnen. Burning rubber, we've touched the ground...
Gepostet von
Inishmore
um
12:01:00 AM
0
Kommentare
Links zu diesem Post
Tags: IniRadio
29. Juni 2009
IniRadio #87: Skew Siskin - Spend The Night With Me
Weil mich Roland gerade via twitter über die geschlechterspezifisch dezent unterschiedliche Wahrnehmung in der Süddeutschen bzw. Spiegel hinsichtlich Megan Fox unterrichtet hat, nehme ich dies als Aufhänger, um meine Leserschaft mit promiskuitiver Rockmusik zu erfreuen.
Will sagen: feinster Schlampenrock made in Germany, meine Herren! Skew Siskin aus Berlin veröffentlichten 1999 das Album "What The Hell", spielen krachigen Rock'n'Roll, der schon Lemmy Kilmister zu beeindrucken wusste und haben mit der Coverversion "Jesse James" eine würdige Fassung des Desmond Child-Hits im Gepäck, den u.a. schon Cher zersungen hat.
Die korrekte Antwort auf den Songtitel lautet übrigens:
"Nein danke, wertes Fräulein. Obschon ich von Ihren musikalischen Darbietungen durchaus angetan bin, vermag ich doch nicht einmal zu erahnen, wer bei Ihnen schon alles drübergegangen ist. Aber trotzdem einen schönen Abend noch und weiterhin alles Gute für Ihre körperliche Gesundheit und die Ihrer Partner."
Gepostet von
Inishmore
um
11:13:00 AM
0
Kommentare
Links zu diesem Post
Tags: IniRadio
27. Juni 2009
CD des Monats: PAUL GILBERT & FREDDIE NELSON - United States
Heute soll es um Pop Rock gehen. Dieses seltene Genre, von dem man sich wünscht, es würde öfter die Charts erklimmen. Einfach nur, damit ich mir die Hoffnung erhalte, dass gut gemachte, eingängige Musik aus diesem Bereich eben doch große Hörerschichten erreichen kann. Beziehungsweise dass nicht nur hochgepushte Castingtrullas/-trullaner oder Teeniebands Erfolge erzielen, um anschließend in den Medien so exzessiv herumgereicht zu werden, dass man vor lauter Weinen Staudämme füllen möchte.
Alle Jahre wieder fällt einem eine CD in die Hände, bei der man sich denkt, dass sie eigentlich die breite Masse ansprechen müsste. Die man auf einer Party auflegen und zu der jeder wohlgefällig im Takt mitnicken könnte. Sei es nun das partyerprobte Popgirlie, die aufgebretzelte Hair-Stylistin, die radiohörige Hausfrau, der blondgelockte, musikalisch weiter in den 60er und 70ern lebende Showmaster jenseits der 50 oder eben der Blogger mit recht weit gestreutem Rockmusikfaible. Zugegeben, Deathmetalgrunzfanatiker, Hardcorejazzer oder sonstige grundsätzliche Ablehner eingängiger Melodien wären ausgeschlossen, aber deren Lieblinge sind ja eh selten konsensfähig.
Die erste Zusammenarbeit zwischen den beiden Gitarristen/Sängern Paul Gilbert und Freddie Nelson ist so eine CD. Pop Rock, der einerseits fluffig-leicht ist, aber andererseits dank der frickeligen Arbeit an den Sechssaitern (Gilbert) und der fantastischen Vokalarbeit (Nelson) aus der Masse weit heraussticht.
Nicht alles auf United States geht dem rockunbedarften Zuhörer leicht in die Lauscher. Gerade der Eröffnungsnummer The Last Rock'n'Roll Star mit ihrem vollen Drumeinsatz zu Beginn und der Schrammelgitarre dürften sich viele verweigern. Ähnlich wohl auch bei Hideaway, das ein schweres Riff aus der Led Zeppelin-Werkstatt zur Aufführung bringt. Das geschulte Rockerohr merkt aber sofort: der Typ am Mikro kann singen, der Saitenmann versteht sein Handwerk, die Rhythmusfraktion haut rein.
Nun aber folgt der kuschelige Teil des Albums: Waste of Time - ein Ohrwurm, den ich immer noch nicht losgeworden bin. Bad Times Good in seiner Beatlesartigkeit ist ideal, um bei sonnigem Wetter relaxt der Krise den gebräunten Hintern entgegenzustrecken. Paris Hilton Look-Alike eröffnet mit feinen Vokalharmonien und schwingt sich dann lässig durch seine vier Minuten Spielzeit. The Answer beginnt und endet balladentypisch, transformiert dazwischen in einen angenehmen Midtemporocker. Natürlich darf die echte Ballade nicht fehlen: I'm Free navigiert Freddie in hohe Tonlagen, Paul baut selbst hier eine geschredderte Großartigkeit ins Solo ein, die ganze Nummer schwankt zwischen Chillen und Gänsehaut. Mein Tipp an die Nachrichtenredaktionen dieser Welt: einen Ausschnitt daraus mit Bildern der iranischen Protestbewegung unterlegen und spätestens beim "Set Me Free" will Ahmadinedschad seine Brennstäbe persönlich in die grüne Tonne treten, seinem Wahlgegner den Sieg überlassen und nur noch schluchzend die Welt umarmen. Okay, ich übertreibe, aber der Song ist toll.
Pulsar deprimiert unbarmherzig mit seinem Hauptriff und den Soli im Mittelteil jeden Nachwuchssaitenquäler. Wer seine Meriten hauptsächlich bei "Guitar Hero" verdient hat, dürfte sich ernsthaft überlegen, seine Kunststoffaxt über der heißgelaufenen Spiele-Konsole seiner Wahl endgültig einzuschmelzen. Beendet wird die Scheibe mit dem partytauglichen Girl from Omaha und dem Rausschmeißer I'm Not Addicted, die mit klasse Vocals, geilem Groove und wahnsinnigen Soli veredelt werden.
Fazit: die beste Pop Rock-CD mit charismatischem Gesang und genialer Gitarre seit der letzten Queen mit Freddie Mercury am Mikro.
Gepostet von
Inishmore
um
5:00:00 PM
0
Kommentare
Links zu diesem Post
Tags: CD des Monats
IniRadio #86: Diamond Head - Run
In den nächsten Tagen werde ich einige Leser verlieren, aber da müssen wir gemeinsam durch. Der Grund: ich habe bei Grooveshark ein paar richtig seltene bis obskure Songs entdeckt, die mir ans Herz gewachsen sind. Genau die werde ich von nun an präsentieren. Ja, es gilt ab jetzt die erhöhte "Was hört der Ini nur für seltsamen Kram?"-Warnstufe. Andere Themen könnten stark in den Hintergrund treten.
Beginnen wir mit Diamond Head, einer Band, die in den 80ern Teil der New Wave Of British Heavy Metal-Bewegung war und mit Songs wie "Am I Evil?", "It's Electric" und "The Prince" in erheblichem Maß die jungen Strolche von Metallica beeinflußt hat. 1993 veröffentlichten sie das Album "Death And Progress", das ich mir Ende der 90er auf einem Flohmarkt kaufte und dessen Song "Run" ich immer noch für eine der unterschätztesten Balladen der Rockmusik halte.
Darum gibt es den Player auch diesmal in einem warmen Holzton. Und weil ich schon immer mal "warmer Holzton" schreiben wollte.
Gepostet von
Inishmore
um
10:38:00 AM
1 Kommentare
Links zu diesem Post
Tags: IniRadio




