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Es werden Posts vom Oktober, 2009 angezeigt.

Ü-Man in: Ü-Man mahnt jetzt alle ab (wahrscheinlich auch die TAZ)

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* siehe hier und hier.

Ü-Man möchte keine Aufmerksamkeit mit diesem Beitrag erheischen, überlegt aber ernsthaft, sich den Titel "Ü-Man mahnt jetzt alle ab" rechtlich schützen zu lassen. Falls es doch mal eine Verfilmung des Stoffes geben sollte.

Wie üblich geklaut von Die Abenteuer von Ü-Man
(Verfasser hat sich soeben selbst ordnungsgemäß abgemahnt, wird aber wegen der Einrede der Konfusion nochmal mit einem blauen Auge davonkommen)

TV Tipp: PASTEWKA Staffel 4

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Wenn unser olles Privatfernsehen ausnahmsweise noch mal ein kleines Zuckerl im Programm hat, ist es natürlich meine allerheiligste Pflicht, darauf hinzuweisen. Also, heute Abend, 21:45 Uhr, SAT1, die beste deutsche Variante von Curb Your Enthusiasm gucken!

[Ladykracher vornedran kann man auch mitnehmen, ist klar.]

Und wer infolge der Qualitätsüberflutung im deutschen Fernsehen die Kiste nur noch für DVDs oder Blu-rays verwendet und daher die Bedienung des Satellitenempfängers komplett verlernt hat, kauft einfach ab dem 20. November die DVD-Box zur Serie.

IniRadio #119: Wolfmother - 10,000 Feet

Das einzige Highlight der Rumfahrerei diese Woche - ich hatte die neue CD von Wolfmother im Auto mit dabei. Das rifft und groovt sehr schön was weg, hat das Zeug zur CD des Monats.

Humpeln - A New Beginning

Humpeln - jetzt erst recht, der vierte Teil des fulminant-unerträglichen Leidens-Epos um unseren lendenwirbelgeschädigten Helden, nötigte dem Zuschauer alles ab. Stundenlange Einstellungen, wie der Protagonist missmutig Tabletten schluckt, bewegungslos sich auf einem Wasserbett liegend von Motoren massieren lässt, während der Reizstrom in den Rücken jagt - das alles erinnert an die frühen Werke des taiwanesischen Leinwandbeschmierers Lang-Wei Lee. In einem Ausbruch an Dynamik präsentiert der Film dann doch noch das große Duell zwischen dem hageren Knochen-Gelenk-Muskel-Sehnen-Druiden und dem Schmerzgeplagten. Hier Auszüge aus dem sich entspinnenden Schlussdialog:

Wie geht's?
Nun, Sie haben doch bei unserem letzten Treffen das Bild von der Feuerwehr gebracht, die die brennende Scheune löschen muss, bevor sie wieder aufgebaut werden kann.
Genau, mit der brennenden Scheune als ihre Wirbelsäule.
Tja, um im Bild zu bleiben: ich sitze so vor der Scheune, schaue ihr täglich beim Brennen zu u…

IniRadio #118: PAIN - Shut Your Mouth

Schmerzen und PAIN - das hatten wir doch schon mal. Warum also nicht wieder, wo es gerade so schön Sinn macht? Außerdem gefällt mir die Übersetzung:

SCHMERZ - halt's Maul

Sag ich schon seit Tagen, aber dummerweise hab ich in der Lendenwirbelsäule leider keine Ohren.



Den Schluss find ich immer noch lustig.

Humpeln - jetzt erst recht

Kritiker aus aller Welt sind sich einig:

"Das will doch keiner sehen"
(Cinéma Cruel)
"Allein der Gedanke lässt mich reihern"
(Rogerine Saut)
"Ausgelutscht. Ideenlos. Ein Massaker am guten Geschmack."
(Rotten Films)
"Schon der erste Teil hätte niemals produziert werden dürfen"
(Handbuch Des Furchtbar Fortgesetzten Films)

Doch es hilft alles nichts: Humpeln IV - Jetzt erst recht ist seit heute Realität.
Zum Inhalt: unser Held, geschunden von den ersten drei Teilen, erwacht wie üblich an einem Sonntagspätnachmittag - und fühlt den Schmerz. Den wohlbekannten Schmerz. Zwar nicht so schlimm wie zu seinen schlimmsten Zeiten, als er nur noch in zusammengekauerter Lage altsaarländische Flüche ausstoßen konnte, aber immerhin.

In der ihm typischen, sympathischen laissez-schmerz-Attitüde verhaftet, lässt er drei Tage ins Land ziehen. Als keine Besserung eintritt, ruft er nach dem Infusions-Druiden, dass dieser ihm das sicherlich frech herausgehopste Iliosakralgelenk …

Death Rally kostenlos

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Ich muss mal wieder sentimental werden und tief in der Erinnerungskiste graben. Death Rally wurde im Jahre 1996 von Remedy (den späteren Entwicklern der Max Payne-Reihe) für den PC veröffentlicht. Das Spielprinzip: Autorennen aus der Draufsicht mit Waffen, Upgrades und Multiplayer für bis zu 4 Spieler, die Aufgabe: als erster über die Ziellinie kommen, gerne auch nachdem man alle anderen drei Gegner zuvor als brennende Schrotthaufen hinter sich gelassen hat. In der höchsten Rennklasse schließlich musste Duke Nukem in Grund und Boden gefahren werden. Kurz gesagt - ein Spiel wie für mich geschaffen.

Vor knapp 10 Jahren hatte ich als Zivi diesen kleinen derben Racer gerne dabei, wenn es daran ging, einmal in der Woche die russischen Aussiedlerkinder im örtlichen Jugendzentrum zu unterhalten. Die Racker haben natürlich hauptsächlich die Pixelzuschauer an der Strecke zu roten Flecken verarbeitet, während ich Triumph an Triumph reihte. Vielleicht ist das auch ein Grund, weshalb der russis…

Deshalb mag ich... CURB YOUR ENTHUSIASM

Ich erwarte ein "Das Problem kenn ich"-Zustimmungskonzert aus der werten Runde der Blogleserschaft:



Allein wenn diese Melodie erklingt, lockern sich schon meine Lachmuskeln.

Kino-Reviews: Where The Wild Things Are / Zombieland

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Fantasievolle Verfilmung eines Kinderbuchs und humoriger Zombiehorror - eine seltsame Mischung lockte mich am Wochenende ins US-Kino. Aber wenn dort nun einmal interessante Filme laufen, die erst Mitte Dezember deutsche Lichtspielhäuser beglücken, bin ich eben sofort vor Ort.

Where The Wild Things Are



Nach einem Bilderbuch von Maurice Sendak, das im englischen Original gerade mal neun Sätze Text umfasst, drehte Regisseur Spike Jonze einen abendfüllenden Spielfilm, was an für sich schon eine beachtliche Leistung ist. Zur Geschichte: der kleine Max ist ein wilder Junge; er brüllt, schreit, beißt und lässt sich von seiner alleinerziehenden Mutter kaum zähmen. Als er nach einem Streit ohne Essen ins Bett gehen soll, zieht er sich ein Wolfsfell über den Kopf, flieht von zuhause und landet nach einer Bootsfahrt auf einer Insel mit einer Handvoll Monster. Unter Anwendung seiner überbordenden Fantasie lässt er die Ungeheuer glauben, ein mächtiger Zauberer zu sein und sich zum König ausrufen.

Whe…

IniRadio #117: George Thorogood - Highway 49

Der Anfang holpert, aber dann bedient uns Georgie-Baby doch amtlich mit Slide Guitar, Saxofon und dem Gefühl der großen Freiheit hinterm Steuer. Mein aktueller Liebling für die Fahrten durchs fröstelnde Saarland.

CD des Monats: RAMMSTEIN - Liebe Ist Für Alle Da (Ohne böses Lied-Version)

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[Nach diesen erzieherisch wichtigen Worten nun zu etwas komplett Anderem]



Provokant, schockierend, für die ältere Generation schlichtweg ekelhaft:
Rammstein lassen auf ihrer neuen CD blasen.
Und zwar ordentlich.
Gleich bei mehreren Liedern ertönen orchestrale Blechblasinstrumente, was mir im Zusammenspiel mit den harten Riffs aber richtig prima gefällt. Überhaupt hatte ich die sechs ostdeutschen Industrialbrachialiker seit ihrem letzten Album eigentlich abgeschrieben und bei der Singleauskopplung angesichts der platten angelsächsisch/germanischen Lyrics das Bedürfnis, mich vor Scham sechs Fuß tief in die Erde graben zu wollen. Von daher ging ich mit extrem niedrigen Erwartungen an die CD und sollte angenehm überrascht werden.
Klar, wer die Band noch nie leiden konnte, wird mit Sicherheit auch nach dem Hören von Liebe ist für alle da kein bekennender Fan. Große Änderungen am Erfolgsstrickmuster gibt es nämlich selbstverständlich nicht. Brummende Stimme, rollendes R, runtergestimmte Gi…

Seriencheck (XXVIII)

Der Seriencheck diesmal mit der Startcheck-Ausgabe. Kurze Eindrücke zu allen Serien, die ich verfolge - wobei einige das Stadium des Verfolgtwerdens bereits hinter sich haben.

30Rock

Der Einstieg in die vierte Staffel hat mich noch nicht überzeugen können. Natürlich wieder ein paar klasse Gags wie der Anfang, der Uterus-Witz oder Tracys Suche nach den Wurzeln - aber die Story wirkte doch eher bemüht. Dennoch bin ich mir sicher, dass sich das noch einspielen wird.

Accidentally On Purpose

Zwei Mal gesehen und nicht für ausreichend befunden. Die Show trifft nicht meinen Humor, die Konkurrenz ist zu groß, Jenna Elfman mir zu wenig sympathisch. Adieu.

Bored To Death

Ein Fall für nichtregistrierte Privatermittler: Wo ist die unvorteilhafte Frisur des Protagonisten in der dritten Episode hin? Das gibt Punktabzüge! Okay, in Folge 4 war sie wieder da. Abseits dessen ist es noch nicht der große Hit, aber hat genug witzige Momente, um mich am Schirm zu halten. Alleine schon wegen Zach Galifianakis, de…

Freud' und Leid des Downloads von Spielen unabhängiger tschechischer Programmierer

Für heute, den 16. Oktober, ist der Release von Machinarium vorgesehen.

Das Schöne: der Link zur Vollversion ist schon morgens via Mail eingetroffen, keine Wartezeit wie bei den Amerikanern, wo wegen der Zeitverschiebung gerne mal erst spät abends mit der Veröffentlichung und der Downloadmöglichkeit zu rechnen ist.

Das Unschöne: der Server ist gnadenlos überlastet, ich hänge mit maximal 20 kb/s an der Leitung. 5 Stunden Download für 363 MB.

Ich warte immer noch auf den Tag, an dem ich Software schnell, rechtzeitig, problemlos und legal herunterladen kann.

Piraten. Geister. Magie. Adventure

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Aber keine Affen! Jedenfalls habe ich noch keine entdecken können.
Wie auch immer, Ghost Pirates of Vooju Island hat seit heute eine eigene Webseite. Könnte interessant werden, denn das letzte Adventure von Bill Tiller, A Vampyre's Story, war bis auf das unbefriedigende Ende doch ganz ordentlich. Angepeilter Veröffentlichungstermin: diesen November.

Toy Story 3 - First Trailer

Ist zwar noch ein bißchen hin, aber nostalgische Vorfreude ist doch was Feines:

Episch. Hymnisch. Bewegend.

Man muss die Konkurrenz auch mal loben können, wenn Lob angesagt ist.

Wichtiger Hinweis!
Es kann sein, dass ich in diesem Beitrag
(die Überschrift ausgenommen, Alph - also eigentlich ist es nur der Text mit dem Link, weil dieser wichtige Hinweis ja auch zu diesem Beitrag gehört und ... meine Güte, ich wollte halt einen Gag mit lolen statt loben und lol statt Lob machen. So. )
ein B geschrieben habe, wo ein L angebracht gewesen wäre

Die guckt der Ini am Wochenende

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Zombieland (Trailer) und Where The Wild Things Are (Trailer) starten an diesem Wochenende in meinem Lieblings-US-Kino.
Me so happy!

IniRadio #116: Paradise Lost - As Horizons End

Ja, mal mich einer schwarz an und stell mich unter einen Spitzbogen! Auf der neuen Paradise Lost wird ja wieder gegotht, dass sich die Rüschenhemden kräuseln. Sehr fein. Auf Dauer hält mein Gemüt das zwar nicht aus (weshalb ich nicht das ganze Album, sondern nur 5 Tracks gekauft habe), aber bei dem aktuellen Wetter hebt's schon fast meine Stimmung.

IniClassics: The March of the Emperor

IniClassics steht in diesem Fall für "altes Zeug, das ich aber nicht mitbekommen habe". Wie konnte ich satte 3 1/2 Jahre an diesem witzigen Werbeclip vorbeisurfen?



[Edit: den aktuelleren Werbeclip des Senders gibt es hier]

IniRadio #115: Default - All Over Me

Nach dem schweren Geschütz der letzten Ausgabe diesmal was Handzahmes, huch-der-Tag-war-heute-doch-sehr angenehm-Wohlfühliges mit Gitarren, die nicht wehtun. Aber dafür mit waffenpornigem Video. Und das, wo Obama heute den Friedensnobelpreis gewonnen hat.

Ach, Default sind ja Kanadier. Na dann.
Schönes Wochenende!

Projekt Hörsturz (Runde 5)

Das beliebte Projekt Hörsturz geht in die mittlerweile fünfte Runde. Und diesmal mit einem teilnehmenden Beitrag von yours truly, also moi, sprich meiner Wenigkeit.

Bonaparte – Ego
(vorgeschlagen von LemonHead)

Gutes Introgeschrammel, der Gesang setzt an und setzt an und setzt an. Das wird wohl die düstere "ich mach mich tot"-Nummer. Strahlt aber einen coolen, dunklen Vibe aus. Mal weiterhören. Jetzt ist gerade ein wenig instrumentaler Rabatz, man wartet auf den finalen eruptiven Höhepunkt.. ja.., jaa.., jaaa? - nee, wieder von vorne. Das geht aber nicht die angezeigten 6:18 Minuten? Nein, es klingt nach 4 Minuten nochwas aus. Erinnert mich ein wenig an die alten Sachen von HIM und wäre das Stück von dem ollen Schmachtfinnen, wäre es sein bester Song seit Jahren. Gefällt mir und wäre mit ein wenig Knalleffekt noch eine Stufe höher in meiner Gunst gerutscht.

4 von 5 Punkten

Chevelle - Shameful Metaphors
(vorgeschlagen von Inishmore)

Das ist meiner. Über Chevelle habe ich ja schonein…

Seriencheck (XXVII)

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Diesmal mit zwei weiteren Neustarts und vier Saisonabschlüssen. Irgendwann wird dann auch noch die Startcheck-Edition folgen.

Hank


Hank Pryor war ein erfolgreicher und angesehener Geschäftsmensch, bis die Finanzkrise ihn zu einem arbeits- und wohnungslosen Geschäftsmensch machte. Mit seiner Familie zieht er zurück aufs Land, wo ihn ein deutlich weniger pompöses Domizil und Schwager Grady erwarten. Doch Hank will sich und die Seinen unbeirrt mit Bossweisheiten aus der Misere führen.

Man könnte die Show auch „The Next Kelsey Grammer Project“ nennen. Und wenn der Name des Hauptdarstellers fällt, weiß man schon, dass eher traditionelle Sitcomkost zu erwarten ist. Bei Kelseys vorherigem Versuch Back To You sprach ich noch vom altbackenen Komödienbrötchen, an dem Fans durchaus Gefallen finden können. Hank hingegen wirkt in der Pilotfolge auf mich wie hartes Roggenvollkornbrot, an dem man sich die Zähne ausbeißt. Pointenmäßig stark auf „Mr. Frasier“ konzentriert, ohne richtig zündende Ideen - …

Tor, Tor, Tor (und 22 weitere)

Als Fußballfan kennt man natürlich die aktuellen Tore des Jahres aus der Sportschau und kann die entsprechenden Spielzüge mit dem Schlappen am Fuß um den Wohnzimmertisch nachspielen. Aber wie sieht es mit den frühen Werken diverser Trefferkönige aus? Hier ein Video zum Nachprüfen, ab wann die Erinnerung einsetzt. Bei mir war es 1982, der große Klaus Fischer, der mit einer Drehung weg vom Tor die Torhüter schon ins Schwitzen brachte. Frei nach dem Motto: "Siehst du den Po vom Fischer Klaus... - isses schon aus".



Fallrückzieher, where have you gone?

Kopf hoch, Sascha Burchert....

...der Trend geht einfach aktuell in die Richtung, dass Fußballer aus großer Entfernung ins verwaiste Tor treffen. Klappt übrigens auch mit dem Kopf:



Diese Südamerikaner müssen aber auch wirklich alles toppen.

Spaß mit Papagei und ohne Gottschalk

Gestern Abend ist es passiert.
Mein Bruder - ein Mensch, der Traditionen nicht mal im Angesicht der Apokalypse aufgeben würde - hat Wetten Dass...? nicht bis zum Ende ertragen können. Techno & AC/DC-Fan von Guttenberg ("man muss authentisch rüberkommen"), Oliver Pocher ("*lach*, ich hab Witz gemacht"), Tokio Hotel ('kreisch') und Michelle Hunziker ("hihihihihihihi") waren dann doch zuviel.

Ich habe schon früher die Segel gestrichen und davon geträumt, endlich die BBC über meine Digitalsatellitenschüssel empfangen zu können. Dort gibt es wenigstens großartigen Sex mit glücklichen Papageien:

Demo zu Machinarium

Nach Dark Tranquillity noch etwas Knuddliges fürs lange Wochenende! Seit zwei Tagen ist die Demo zum Flashknobelspiel Machinarium draußen. Inhalt: putziger Roboter, chillige Musik, viel Zeugs zum Anklicken und Hirnschmalzumrühren. Wer das Spiel auf der Herstellerseite vorbestellt, zahlt gerade mal 11 Euro (zzgl. MwSt).

Zum Download: PC englische Demo / PC deutsche Demo / Mac

Wer zuerst gucken und dann erst laden will, hier der Trailer:

IniRadio #114: Dark Tranquillity - Blind At Heart

Der Papa kann auch ganz anders...
In knapp zwei Wochen erscheint Brütal Legend, das ultimative Heavy Metal-Spiel. Das muss man natürlich mit der entsprechenden Kante im Liedgut zelebrieren. Deshalb aus der CD des Monats April 2007 meine deftigen Lieblingsschwedenhappen, die auch auf dem offiziellen Soundtrack vertreten sein werden.

Musikalisch Zartbesaitete sollten vielleicht besser nicht die Abspieltaste anklicken. Den Rest lade ich zu einem herzlich lieb gegrunzten UUUOOORRRRRRR ein.



[Fachmännischer Kommentar meines Bruders: "Der Drummer kloppt ganz schön was weg"]

Tales of Monkey Island Episode 3: Lair of the Leviathan

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In der mittlerweile dritten Episode wandelt Guybrush Threepwood zunächst auf schleimigen Pfaden. Zum Ende seines letzten Abenteuers hat es ihn, den treuen Steuermann Winston und die Kopfgeldjägerin Morgan LeFlay nämlich in den Schlund einer ausgewachsenen Rundschwanzseekuh verschlagen. Um von dort zu entkommen, muss er in den Geheimbund demokratieversessener Meuterpiraten aufgenommen werden, den Wettbewerb im Grimassenschneiden für sich entscheiden, nichtsahnenden ex-Kapitänen einen Gallecocktail unterjubeln und vieles mehr. Erst dann gilt es, die Sprache der gemeinen Riesenseekuh zu erlernen, um im späteren Riesenseekuhflirten zu zeigen, dass man ein echter Kerl ist und schließlich den berühmten Voodooschwamm La Esponja Grande zu erbeuten und zu sichern.

Man kann es bereits an der Zusammenfassung herauslesen- endlich liegt der Humor wieder auf der richtigen Linie. Lair of Leviathan platzt fast schon vor herrlichen Witzen, abstrusen Situationen, erinnerungswürdigen Charakteren und unge…

Die optische Täuschung des Tages

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Männer fallen wahrscheinlich eher darauf rein als Frauen...



via chilloutzone.to