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Spieltagslyrik: Genrealbtraum Torlos-Horror

An Halloween Leipzig zuhaus’ Dem Knappen-Fan schwant übler Graus Der größte Horror ließ sich mindern Denn Karius kann viel verhindern Jason Voorhees schockt mich nicht Dem Clown Art lach’ ich ins Gesicht Nein, Schalke gruselt mich heut’ Nacht Weil man verflucht kein Tor mehr macht

Spieltagslyrik: Werder WWO

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Denk’ ich an Werder in der Nacht Das Herz und auch die Seele lacht Am Tage halt’ ich fest sodann Kein Team rührt derzeit mich mehr an Letztens Leipzig weggebügelt Dann spät Augsburg überflügelt Setzt die Erfolgsgeschichte fort Werder ist Wieder-Wohlfühl-Ort Füllkrug, um den es lange still Trifft für Bremen ganz wie er will Und Weiser, nach Horrorverletzung Gelingt die Triumphaleinnetzung In Dortmund groß zurückgekommen Bei Mainz die Punkte mitgenommen Setzt die Erfolgsgeschichte fort Werder bleibt Wieder-Wohlfühl-Ort Wiederbelebt, stark und mit Mut Tut Werder dieser Liga gut Nach solcher Wunderkur sich sehnt Das ganze Land wie’s seufzt und stöhnt  (Und als Bonus noch den Final Ultra Extended Mix)

IniRadio #604: Amon Amarth - The Allfather Awakes

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Hohoho, so mag ich meine Wikingerfreunde aus Tumba. Tiefes Geschrubbe und Geschraddel, Gitarrenriff mit hohem Wiedererkennungswert, brummelige Vocals. Der Titeltrack des neuen Albums macht in meinen Ohren alles richtig.  

Spieltagslyrik: Adieu, Gladbach-Konstante

Bis dato konnt’ man rechnen mit: - Dass Gladbach nicht recht kommt in Tritt - Die Fohlen ohne Plan agier'n - In jedem Spiel sich gern blamier'n - Das Schlusslicht Mönchengladbach heißt - Und auswärts das Team gar nichts reißt Vorbei die schöne Tradition! Mit 0-1 lag man hinten schon Als plötzlich dachten sich die Fohlen: “Bei Stuttgart kann man doch was holen” Gesagt, getan, das Spiel gedreht Ein 2-3 auf der Tafel steht Des Tippers Tränen kaum zerronnen Man hatte sie so liebgewonnen Die Konstanz der Gladbach-Raute In Sachen steter Punkteflaute Die Schalker nun als Bank wohl gelten Treffen und punkten sie doch selten

IniRadio #603: My Chemical Romance - Welcome To The Black Parade

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Ach du heuliges schwarzes Trauerrüschen, das hier ist auch schon 20 Jahre her. Und ich liebe es immer noch. Überhaupt habe ich die Band je mehr zu schätzen gelernt desto unerfolgreicher sie geworden sind. Da bin ich halt Rebell.  

Spieltagslyrik: Elvmetertheater

In Elversberg, da walzt man wieder Schon früh des Gegners Abwehr nieder Ne halbe Stunde grad gespielt Schwupp, sind der Tore drei erzielt Doch wie’s schon ganz zum Auftakt war Gerät der Vorsprung in Gefahr Im Strafraum wird umhergeirrt Sodass der Punkt zum Treffpunkt wird Dort lässt Augsburg die Puppen tanzen Zweimal kann man sich so ranwanzen Mit Schmahl wird es weniger eng Dank Kömür knallt es wieder peng Futkeu kann es nach Hause bringen Doch darf der Mann ein Liedchen singen Davon, dass beim Elfmeterschuss Die Latte auch mitspielen muss

Spieltagslyrik: Harmlos

Ein Wort beschreibt der Knappen Spiel: Harmlos passt man, huft dann drüber Trifft folglich leider nicht das Ziel Da wäre harmvoll mir viel lieber Die Mainzer nutzen ihre Chance Ein null zu eins am Ende steht Man sucht auf Schalke die Balance Auf dass es vorne besser geht

Spieltagslyrik: In a world full of 💩 be a Füllkrug

Alles klappt, alles gelingt Nach tiefstem Tal in höchste Höh'n Glückumrauscht zu Boden sinkt Der Mann, der grade trifft so schön Neid wäre hier die falsche Wahl Bewunderung spielt viel mehr rein Uns allen wünscht’ ich in Vollzahl Mal drauf wie Füllkrug grad zu sein

Spieltagslyrik: Wir hatten sie am Rande einer Anstrengung!

Die Faust gereckt, den Ball geklärt Den Torabschluss wieder verwehrt Der Grieche feiert's, kämpft und rennt Ich selbst bin mehrmals eingepennt Der Deutsche drängt, er macht's sehr gut Meint Loddar voller Übermut Begeisterung fällt mir selbst schwer Vielleicht weil ich mag Tore mehr

IniRadio #602: Clutch - Wasted Lands

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Mehr braucht es gar nicht, um mich alten Rocker glücklich zu machen: charismatischer Sänger, stoisch ruhige, aber druckvoll agierende Band, cooles Riff. Das Album desselben Namens kommt erst im Januar, aber die Nummer schiebt schon mal Vorfreude an.  

Spieltagslyrik: Wo war Jesus, als Nmecha nicht auf den Gegner draufging?

War Klopps Magie Verblendung? Enttäuscht man sich die Augen reibt Fürwahr die Nations League, sie bleibt Echt Lebenszeitverschwendung Dem Griechen gönne ich es schon Musste lang dem Sieg nachseh'n Durch Kilometer Scheiße gehn In mancher Qualifikation  

IniRadio #601: Brian Fallon & The Painkillers - Not Bad For New Jersey

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 Großes Duell der Frontmänner in diesem Monat. In der linken Ecke: Brandon Flowers (The Killers) mit "Thrasher", einem Country-Album. In der rechten Ecke: Brian Fallon (The Gaslight Anthem) mit oben erwähntem Albumtitel. Ich mag beide, Flowers stimmlich vielleicht einen Tacken mehr, aber Country ist nicht so mein Ding. Mein Lieblingstrack auf dem Album ist klar " Tiger's Blood ", der Rest rauscht mir zu lasch am Ohr vorbei. Brian hat mit dem Opener und dem Wachmach-Drumeinsatz klar die Nase vorn.  

Spieltagslyrik: Plötzlich Bayern-Jäger #1

 " Auswärtssieg und Wochenend' Wie allerliebst ich das doch fänd " Dichtete ich vor Spielbeginn Ergibt jetzt nach dem Abpfiff Sinn Den frommen Wunsch erfüllten frisch Erst Gosens und dann Aouchiche Wöber legt spät noch einen drauf Schwupp! Schließt Schalke zu Bayern auf

IniRadio #600: Yoth Iria - Dare To Rebel

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"Das ist kein Black Metal. Das ist Pop". Sagte mein Black Metal-Experte und verwies auf die Lesbarkeit des Bandschriftzugs und das peinliche Cover mit Zeichentrick-Optik aus den späten 90ern. Solide Gegenargumente, keine Frage. Ich konnte mit dem Genre ja bisher wenig anfangen, weil mir die Kreischerei auf den Senkel geht. Also okay, den trven Stempel kriegt die Band nicht, aber mir gefällt's. Diese Schalmeien und ähnliche Folkinstrumente oder was das sein soll, das Hymnische, die Bamm-Bamm-Bamm-Chöre, das konsequente Aussingen von Abyss als Äbiss und beim Reiskochen singe ich gerne mal den Abschnitt mit "Dare to Reis".  

Spieltagslyrik: GEile Nullnummer

Ein 0:0 ist selten schön Denn Tore sind halt der Gradmesser Doch muss man realistisch seh'n Gegen die Bayern geht’s kaum besser Ich feier’ ab meinen Verein Mit Leidenschaft den Punkt geholt Man darf ganz klar zufrieden sein Abwehr stabil, Arsch unversohlt

Spieltagslyrik: Stolz tränt das Auge beim Eröffnungsspiel

Die Bayer-Elf in Elversberg Kam als Gigant und ging als Zwerg Fünfzehn Minuten erst genossen Schon hat die Elv sie wundgeschossen Hab mir - konnt’ meinem Blick nicht trauen Ein Fläschchen Hylo reingehauen Zwei Tore eiskalt eingeschenkt Dazu noch Chancen nicht versenkt Petkov und Campbell legen vor Treffen per Doppelschlag ins Tor Mokwa hat später nachgelegt Damit die Zweifel weggefegt? Nicht ganz, die Pillen noch rankommen Ich seh’ die Treffer nur verschwommen Was an den Tropfen liegen kann Am Ende reicht es knapp sodann Das Saarland siegt mit drei zu zwei Ich träne, Stolz ist auch dabei  

Spieltagslyrik: Auftaktsieg

Der Auftakt ist gelungen Die Bayern vorgedrungen Mit Kantersieg klar auf den Thron Wo man sie hat erwartet schon Überraschung? Wieder keine Wünschen würd' ich mir das eine Dass sie - um Spannung wohl zu hegen -  Sich von dort auch mal bewegen

Seriencheck (148)

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Eigentlich sollten in diesen Seriencheck noch die fünfte und letzte Staffel von "The Bear" sowie "Spiderman Noir" mit Nicolas Cage. Zu beiden bin ich noch nicht gekommen, beide werde ich entsprechend nachholen. Davon ab gab es aber ein paar schöne Neuzugänge und wer bei Star Trek gerne leidet, wird ebenfalls wieder ordentlich bedient (*Alt-Trekkie-Seufzer*).  WIDOW'S BAY (Season 1)   Tom Loftis (Matthew Rhys, The Americans) ist Bürgermeister von Widow's Bay in New England und hat ein Ziel: die Erschließung seiner beschaulichen Inselgemeinde durch den Tourismus mit all seinen schönen Folgen wie Prosperität, Geldfluss und frischem Kapital. Der Start in die Moderne wird allerdings von der Bevölkerung kritisch gesehen, allen voran dem stets mürrischen Wyck (Stephen Root, Barry), nach dessen Einschätzung die Insel verflucht, von Geistern besetzt und insofern wenig gastfreundlich ist. Pünktlich zum Besuch eines Reporters der New York Times zieht schwerer Nebel auf...

IniRadio #599: Goo Goo Dolls - Stay With You

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Ich gestehe, die Goo Goo Dolls sind meine Pop-Rock-Guilty-Pleasure-Band. Kann ich mir auch noch nach 20 Jahren immer wieder anhören - wie diese Nummer, die mittlerweile genau so alt ist. Ist doch schön in einer Zeit, in der alles auseinandergeht.  

IniRadio #598: Ayreon - The Day That The World Breaks Down

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Diesen feinen, kleinen Prog-Happen mit gerade mal etwas über 13 Minuten Spielzeit habe ich vor ein paar Wochen entdeckt und seitdem schlägt mir YouTube ständig dazu neue Reaction Videos von Opernsänger-innen, Stimmtrainer-innen, Komponist-innen, von Rockmusik bisher komplett unbefleckten Hip Hopper-innen und wahrscheinlich demnächst Senioren, Babys, Feuchtwischern, Trockenwischern, Handtäschcheninnenfutterinfluencer-innen und Handyweitwerfer-innen vor. Warum?  Weil die Sänger-innen großartig sind (vor allem Tommy Karevik von Kamelot), der Song prima abgeht und Arjen Lucassen ein Händchen für coole Grooves hat. Von dessen alter Sleaze-Rock Band "Vengeance" habe ich noch eine LP in meiner Sammlung stehen, ach das waren noch Zeiten. Hier jedenfalls "The Day That The World Breaks Down" (kann ja locker in naher Zukunft so kommen):