Spieltagslyrik: Drei Punkte und kein Reim auf Rexhbecaj

Erleichtert atmet Schalke auf
Als McKennie - nach gutem Lauf
Den Ball zu Caligiuri schiebt
Der ihn nach Schlenker satt reinhiebt

Jener traf schon nach Elferschuss
Doch rasch ist mit der Freude Schluss
Denn Wolfsburg drängt mit Macht und Kraft
Worauf man *seufz* den Ausgleich schafft

Nach dem Treffer durch den Mann
Auf den man schlicht nix reimen kann
Liegt das Selbstbewusstsein brach
Statt der Befreiung droht die Schmach

Am Ende reicht's, wenn auch recht knapp
Nübel läuft auf. Tritt Fährmann ab?
Ich wünsch' mir Punkte, keinen Stress
Wie einst bei Bene Höwedes

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Spieltagslyrik: Hummels

Spieltagslyrik: Herzlos forte