Gedanken eines internetbegeisterten Saarländers, original US-TV-Show-Abhängigen, altersnörgelnden Computerspielers und Rockmusikfans, leidgewohnten Schalke-Anhängers und ständigen Fernsehlästerers
Spieltagslyrik: JAAAAAAAAAAAAA
Terodde weint zu Recht vor Glück Kuss, Zalazar, du Sahnestück! Das Stadion tobt, die Fans geh'n steil SCHALKE. AUFSTIEG. HEUTE. GEIL.
Ein Punkt, der sich anfühlt wie drei Erkämpft dazu in Unterzahl Weil Karaman war kaum dabei Für Schalke lief’s gleich schlicht fatal Die Führung zeitig umgedreht Nach Schallenbergschem Kopfballtor Hofft Hamburg, dass noch was reingeht Doch eben dies kommt heut’ nicht vor Denn Schalke kämpft, grätscht und haut weg Was aufs Tor kommt, ist Heek'rens Beute Sylla trifft spät mit Kopf und keck Warum denn nicht immer so, Leute? Jetzt 38 Punkte sind Das denke ich mir unbeschwert Und gebe mich ganz zahlenblind So viel wie 40 Punkte wert
Es sind harte Zeiten da draußen, weshalb es zwingend notwendig ist, dass es gut funktionierenden Eskapismus in Form von TV-Serien gibt. Ich hatte in den letzten Monaten neben Trump-Zermürbungssyndrom und Weltenlageverzweiflung etwa noch eine Schleimbeutelentzündung und eine fiese Bronchitis. Hier ein Überblick über das, womit ich mir das Elend der Welt kurzzeitig vom Leib halten konnte. ADOLESCENCE Der 13-jährige Jamie (Owen Cooper) soll eine furchtbare Tat begangen haben. Was genau, zeigt diese vierteilige Netflix-Produktion, beginnend mit dem Morgen danach. Freunde von Familiendramen, die erste Episode von "Adolescence" hat mich wirklich mitgenommen, ich musste nach dem Ende erst mal tief ausatmen. Und ich habe nicht mal Kinder. Gnadenlos fährt die Kamera dicht am Geschehen entlang, hält auf die Action, die Gesichter, die Emotionen, die Verzweiflung. Als Zuschauer kommt man sich vor, als wäre man hautnah mittendrin. Höchstwertung von meiner Seite, 6 Punkte f...
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