Gedanken eines internetbegeisterten Saarländers, original US-TV-Show-Abhängigen, altersnörgelnden Computerspielers und Rockmusikfans, leidgewohnten Schalke-Anhängers und ständigen Fernsehlästerers
Everybody loves Cooper
Der hat aber auch eine ausgefeilte Weitsprungtechnik wie ich 1984 bei den Bundesjugendspielen...
Sagte auch der Slomka Mirko neulich zu mir, als wir gemeinsam frische Umschreibungen für "Ham wir scheiße gespielt, ich frag mich echt, weshalb ich weiter der Trainer bin" ausgearbeitet haben. Übrigens bedankt er sich sehr für den Zuspruch bei Ihrer hochwerten Tippgemeinschaft anlässlich eine der Bonusfragen - so ein Vertrauen ist er von seinem Club nicht gewohnt.
Dieser Beitrag hat sich zum TV-Serien-Diskussionsthread verselbstständigt. Spoiler sind möglich, mitdiskutieren darf jeder, der seine Eindrücke verbreiten möchte und dabei charmant bleiben kann. [Ursprünglicher Beitrag] Daddy's home, Barney Stinson is back! Und Neil Patrick Harris seit neuestem auf Twitter, wo seine durch reine Awesomeness generierten Followerzahlen gerade Stars wie Nathan Fillion neidisch machen.
Da müssen wir jetzt gemeinsam durch. Ausgewählte Spieltagslyriken gibt es nun als vertontes Liedgut zum Hören, Kopfschütteln, Mitsingen und KI scheiße finden. Mittlerweile ist sogar das erste Album mit dem Titel "Lieder gegen den V.A.R. - Die Texte der Spieltagslyrik, gesungen von der KI" fertig.
Auf dem Cover brennt das Feuer und innendrin auch die Seele von Conor Oberst. Jedenfalls mehr als sonst, denn der introvertierte Sänger/Songschreiber ist üblicherweise tonal eher für zitterndes Ausglimmen zuständig. Nach "I'm Wide Awake, It's Morning" und "Digital Ash In A Digital Urn" schlägt Bright Eyes mit "The People's Key" wieder exakt in die Kerbe, die meinen musikalischen Nerv trifft. Nicht zu sperrig, direkt ohne Umwege ins Bauchgefühl hinein, hypnotisierend schön. Nach knapp 2 1/2-minütigem Intro mit pseudowissenschaftlich-esoterischem Geblubbere eines verwirrt klingenden Mannes rollt "Firewall" an, ein zunächst spärlich arrangierter, runtergebrochener, schleppender Track mit coolem Timbre, der sich zum Ende hin auswächst. "Shell Games" ist ein echter Ohrwurm mit original dramatischem 80er-AOR-Riff und 80er-Synthies. Richtig in die Vollen geht der Start von "Jejune Stars", bei dem Conor mit seiner unverw...
Weit, werter Herr Inishmore, kann ja jeder. Auf die Haltung kommt es an - und die ist vorbildlich!
AntwortenLöschenHerzlich
Ihr Turnwart Schoss
Sagte auch der Slomka Mirko neulich zu mir, als wir gemeinsam frische Umschreibungen für "Ham wir scheiße gespielt, ich frag mich echt, weshalb ich weiter der Trainer bin" ausgearbeitet haben. Übrigens bedankt er sich sehr für den Zuspruch bei Ihrer hochwerten Tippgemeinschaft anlässlich eine der Bonusfragen - so ein Vertrauen ist er von seinem Club nicht gewohnt.
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