Seriencheck (70)

Seriencheck is back! Zwar erst spät im Monat, aber immerhin noch. Hängt leider damit zusammen, dass ich a) bei Dark Souls II viele, viele unnötige Tode starb, sterbe und noch sterben werde und b) mit meinem Grippe-Virus gerade bei den deutschen Meisterschaften im "Unglaublich, was man alles aus der menschlichen Nase rausholen kann" mitzumachen gedenke. Prall gefüllt sind aber nicht nur die Nebenhöhlen, auch die Serien haben sich aufgestaut, sei es in Form von Neu- bzw. Saisonstarts, Saisonabschlüssen und Schlusswertungen infolge Absetzung.

RESURRECTION (Season 1)


Der kleine Jacob wacht eines Tages in einem Reisfeld irgendwo im chinesischen Hinterland auf und will verständlicherweise nach Hause. Der Einwanderungs- und Zollbeamte Bellamy (Omar Epps, House M.D.) nimmt sich des Jungen an und überführt ihn nach Hause. Wo sein Vater (Kurtwood Smith, That 70's Show) eher schockiert und verwundert reagiert, weil er den Buben vor 32 Jahren höchstselbst zu Grabe getragen hat. Und Jacob soll nicht Einzige bleiben, der in die beschauliche Kleinstadt in Missouri zurückkehrt.

Mystery und heftiges Zerren an der Tränendrüse stehen im Mittelpunkt des Piloten. Letzteres war mir sogar ein bisschen zu viel, dazu versprühte der Jungdarsteller eher das Flair seines Kollegens aus "Touch", sprich: große Augen machen und wenig sagen. Natürlich packt man mit so einer Geschichte die Zuschauer, die sich schon daran gewöhnt hatten, dass ihre Lieben nur noch als Untote zurückkehren können. Auch ich kann mich der Faszination des Themas nicht entziehen, weiß aber als Mystery-Seriengucker, dass da schnell alles den Bach runtergehen kann. Überstrapaziert man die Geduld und das Interesse des Publikums? Wird zu sehr alles in die Länge gezogen? Kriegt man eine gescheite Auflösung hin, ohne sich zuvor in Peinlichkeiten zu verstricken? Bisher behilft sich die Show damit, einfach jede Folge einen neuen Bewohner zurückkehren zu lassen. Die Zuschauer scheinen es nicht zu danken, nach einem tollen Start ist Rückgang das Motto der Stunde. Ich bleibe dran, alleine wegen des "Wie geht's weiter oder wann reiten sie es in die Scheiße"-Faktors. Wertungsmäßig halte ich mich noch zurück, nach der dritten Episode konnte ich bisher aber problemlos jeweils die Note "befriedigend" ziehen. Die höheren Punktekärtchen hebe ich mir auf, wenn es sich in die richtige Richtung entwickelt.

Wertungsschnitt nach 3 Episoden: 4,50 Punkte (befriedigend)
Gucklistenstatus: wegen allgemeiner Mystery-Neugierde noch drauf

BELIEVE (Season 1)


Bo ist ein Mädchen mit übersinnlichen Fähigkeiten, das von einer undurchsichtigen Geheimorganisation um den Wissenschaftler Roman Skouras (Kyle MacLachlan, Twin Peaks) und der Polizei gejagt wird. Dank der Unterstützung durch eine Rebellengruppe flüchtet sie zusammen mit ihrem zugewiesenen Begleiter, dem Strafgefangenen William Tate, von Stadt und Stadt und berührt dabei auf ihre eigene Art das Leben derer, mit denen sie Bekanntschaft schließt. Mysteryshow, erdacht von Alfonso Cuarón (Gravity) und produziert von J.J. Abrams.

Die Story erinnert ohne Frage an das schon oben erwähnte "Touch" und es bedurfte schon des Namens Cuarón, dass mein Interesse endgültig geweckt wurde. "Touch" war bei mir ja damals nach 3 Episoden durch: nerviges autistisches Kind, jammerlappiger Begleiter, käsige Dialoge, schluchziges Gutmenschentum, kurzum ein "Ein Engel auf Erden" der Neuzeit. "Believe" stolpert nicht in diese Fallen, im Gegenteil. Ich meckere ja oft und gerne über Kinderdarsteller, aber wo Lob angebracht ist, muss Lob ausgesprochen werden, also: Johnny Sequoyah macht ihre Sache ganz ausgezeichnet und hat für ihr Alter eine tolle Bildschirmpräsenz. Es hat mir richtig Spaß gemacht, der kessen Kleinen zuzuschauen, vor allem im Zusammenspiel mit ihrem Begleiter, dem sie mehr als nur einmal die Show stiehlt. Von dieser Seite also alles im grünen Bereich. Auch die unvermeidlichen Rührseligkeitsmomente, wenn Bo in die Schicksale ihrer Bekanntschaften eingreift, sind bisher für mich eher herzerwärmend und nie aufgesetzt, peinlich oder übertrieben tränendrüsig. Nach der dritten Episode, die mit Rückblenden sehr vieles von der Hintergrundgeschichte aufdeckt, weiß ich allerdings nicht, welche Richtung die Show nun einschlagen will. Jede Folge ein neuer Fluchtort plus Wohlfühlbegegnung? Auch hier muss die Zeit (und die weitere Anwesenheit des US-Publikums) zeigen, wo es langgehen wird. Wertungsmäßig sehe ich "Believe" derzeit eine gute halbe Notenstufe über "Resurrection".

Wertungsschnitt nach 3 Episoden: 5,05 Punkte (gut)
Gucklistenstatus: wegen Mystery-Neugierde und dem Mädchen mit dem komischen Vor- und Nachnamen derzeit stabil drauf

GROWING UP FISHER (Season 1)


Die 80er Jahre, inspiriert von einer wahren Familie: zwei Kinder, ein Hund, Scheidung. Und der Vater ist blind, aber da macht er sich nix draus.
Hat mein Interesse geweckt, weil mir Jason Bateman auf der Castingliste auffiel. Der wirkt aber nur als Erzählerstimme mit. Dafür ist Jenna Elfman mit von der Partie, die ich bei weitem weitem weniger gerne sehe (die zuerst gecastete Parker Posey wäre mir viel lieber gewesen). Ein klarer Fall von „Ich habe nur eine Folge gesehen, aber ich bin so unfair und guck es nicht mehr“. Dabei gefiel mir J.K. Simmons (Men At Work) in seiner Rolle als blind-forscher Vater, der Hund ist goldig, aber an den Rest kann ich mich schon nicht mehr erinnern. Inhaltlich ein weiteres Loblied auf die amerikanische Familie, also in Zeiten von "Modern Family", "The Goldbergs", "The Middle", "The Michael J. Fox Show" und wasweißichnoch jetzt nichts spektakulär Neues. Sollte es jemand aus der hochgeschätzten Leserschaft weitergucken und es richtig toll werden, bitte wie gehabt einen Hinweis hinterlassen.

Wertungsschnitt nach einer Episode: 4,0 Punkte (durchschnittlich)
Gucklistenstatus: abgesetzt


WORKING THE ENGELS (Season 1)


Bei den Engels hängt der Haussegen schief. Denn der Herr des Hauses, Anwalt von Beruf, hinterlässt mit seinem Tod der Familie nur Schulden. Dabei ist diese doch wahrlich schon gestraft genug: mit einer leicht verpeilten, selbstbezogenen und dem Alkohol zusprechenden Mutter, einem nur für Kleinkriminalität brauchbaren Sohn und einer abgedrehten, esoterisch angehauchten Tochter. Die einzige Hoffnung ruht auf der jüngsten Tochter, die ebenfalls der Rechtsvertretung nachgeht und angesichts ihres Umfelds fast schon bedauernswert normal ist. Zusammen mit ihrer Familie geht sie die schwere Aufgabe an, die väterliche Kanzlei fortzuführen.

Arrested Development light - das trifft es kurzgefasst ganz gut. An die Bluths kommen die Engels natürlich lange nicht heran, die spinnen bekanntlich in ihrer eigenen Klasse (die vierte Staffel soll übrigens laut amazon.co.uk am 9. Juni erscheinen). Aber es ist nett genug und mit ausreichend Potenzial, dass ich noch dranbleibe.

Wertungsschnitt nach 2 Episoden: 4,50 Punkte (befriedigend)
Gucklistenstatus: noch drauf


HANNIBAL (Season 2)


„Die Teller bleiben gerne leer, läuft Hannibal im Fernse-heer“. Was ich mit diesem angestrengt zusammengedichteten Sinnspruch sagen will: Hannibal ist wieder da und man sollte wirklich nichts während dieser Serie zu sich nehmen, was sich ausgewürgt farblich mit dem Teppich beißt. Wer hingegen als Serienfeinschmecker dem Schnabulieren zur Fernsehzeit entsagen kann, wird wie gehabt wohlmundend bedient. Meinen Geschmacksnerven zufolge kann diese Saison gar eine Steigerung drin sein, denn die bisher servierten vier Episoden waren ein Genuss und an kribbelnder Spannung, schrecklich-schöner Inszenierung und edelster Ekelhaftigkeit kaum zu überbieten. Keine Füllerfolgen wie etwa „Oeuf“ oder „Coquilles“ in Season 1, Hugh Dancy ist nicht über einen erheblichen Zeitraum im Ermittlerdelirium festgesetzt, sondern analysiert messerscharf und Mads Mikkelsen ist eh der dicke Wasabi-Klacks im frisch aus irgendwas Rohem geschnittenen Sushi der Show. Wenn es so weitergeht, binde ich mir demnächst zu Beginn einer neuen Episode aus Vorfreude eine Serviette um.

Wertungsschnitt nach 4 Episoden:  5,62 Punkte (sehr gut)

THE AMERICANS (Season 2)


Ach ja, damals, als noch echter kalter Krieg war und die Sowjetunion faktisch alles östlich von Berlin. Einfache, simple Zeiten. Pustekuchen!  Denn unsere beiden russischen Spione Elizabeth und Philip stecken wieder mitten im Schlamassel, nachdem ein paar gemeinsame Stunden mit einem befreundeten Agentenpaar auf eher unschöne Weise enden. Als ob das nicht genug wäre, kratzt das pubertierende Töchterlein auch noch an der hart erarbeiteten Unscheinbarkeitsfassade. „The Americans“ läuft in den bisher gesehenen Folgen stabil und effizient wie die Büroschreibmaschine in der russischen Botschaft. Die besonders guten Episoden fehlen zwar noch, aber die werden schon noch eintrudeln. Bis dahin gilt: Stellung halten und immer nachprüfen, dass die Perücken sitzen, Kameraden!

Wertungsschnitt nach 4 Episoden: 5,00 Punkte (gut)


ALMOST HUMAN (Season 1)

Ein weiteres meiner "guilty pleasures", sprich: ist nicht so toll, aber ich gucke es trotzdem gerne und weiter. Ich mag einfach die Chemie zwischen John Kennex und Dorian, diese Mischung aus Gefoppe und Kumpanei, das humoristisch-augenzwinkernde Element, das durch Rudy reingebracht wird und eben der über allem schwebende futuristische Touch. Die Fälle sind dabei nie die SciFi-gewordenen Überknaller, so manches Mal wird gegen Ende das Brot mit der ganz dicken Schicht Schmalz bestrichen und das Finale nimmt den zu Beginn aufgebauten Verschwörungsstorybogen gar nicht auf. Aber ich mag es mehr als "Agents Of S.H.I.E.L.D", das ich mittlerweile nach 9 Folgen für mich eingestellt habe.

Gesamtwertung: 4,82 Punkte (befriedigend)


BROOKLYN NINE-NINE (Season 1)

Als erste neugestartete Comedy mit einer vollen Staffel im Ziel und mit den besten Chancen, im Seriencheck die beste  Comedy der Saison zu werden. Eine reife Leistung. Es hat mich sehr gefreut, dass „Brooklyn Nine-Nine“ mit einem Emmy ausgezeichnet worden ist, denn so wurde die erstklassige Arbeit, die Daniel J. Goor und Michael Schur bereits zuvor mit „Parks und Recreation“ beständig abgeliefert haben, endlich gewürdigt. Das Polizeirevier strotzt einfach vor sympathisch-schrulligen Charakteren, jeder bringt seinen eigenen Charme mit ein, alle sind auf ihre Art liebenswert. Andy Samberg würde ich da gar nicht hervorheben wollen, denn auch Terry Crews, Andre Braugher oder die mir bisher unbekannten Joe Lo Truglio, Chelsea Peretti, Stephanie Beatriz und Melissa Fumero sind immer wieder für herrliche Situationen und Lacher gut. Jetzt habe ich den kompletten Cast runtergerasselt. Außer Hitchcock (Dirk Blocker) und Scully (Joel McKinnon Miller), den zwei alten Säcken. Die sind aber auch lustig. Ich schließe die Beweisführung.

Gesamtwertung: 5,23 Punkte (gut)

MEN AT WORK (Season 3)

Da habe ich beim letzten Mal noch herumgelobt, wie gut die Show funktioniert, weil der Cast so sympathisch agiert und sich daraus ableitend das Ganze wie auf geschmierten Rollen läuft. So war es auch die ersten drei bis vier Episoden, aber danach entpuppten sich gerade die frisch installierten Nebenfiguren wie der neue Boss oder die neue Mitarbeiterin als nicht die ganz großen Gagbringer. Danny Masterson fand ich darüber hinaus in seinem saisonübergreifenden Handlungsstrang eher verschenkt. Und weil "Men At Work" auch dieses Jahr nur 10 Episoden lang läuft, hauen die Durchhänger wertungsmäßig besonders rein. Daher zwar immer noch im Befriedigend, aber dafür nicht mehr mit leichter Plus, sondern deutlicher Minus-Tendenz. Was auf meiner Wertungsskala wohl den bedeutendsten Unterschied innerhalb einer Gesamtnote ausmacht. Also Jungs, härter arbeiten in der nächsten Staffel!

Gesamtwertung: 4,55 Punkte (befriedigend -)


TRUE DETECTIVE (Season 1)

Jetzt aber zum ersten amtlichen Über-Hit des neuen Serienjahres. "True Detective" hat sich in mein Herz gespielt. Großartige schauspielerische Leistungen von McConaughey und Harrelson, die abseits des Kriminalfalles allein schon das Zuschauen wert sind. Selten waren wohl die persönlichen Hintergrundgeschichten der Protagonisten so sehr gleichauf mit dem Haupthandlungsstrang, was Qualität, Spannung und Inszenierung angeht. Dazu noch die wunderbar eingefangenen, sumpfig-kaputten Landschaften Louisianas und ein klasse Soundtrack, angeführt von der mich jedesmal zum Mitsummen anregenden Titelmusik. Einige dürften mäkeln, dass die aufgebaute Mysterykomponente letztendlich kaum zum Tragen kommt, die Ermittlungen ein eher konventionelles Ende finden. Mich hat das allerdings überhaupt nicht gestört, denn auch im Finale haben die Macher alle Stärken des Formats ausgespielt. Ich bin gespannt, in welcher Besetzung die zweite Staffel startet, neueste Gerüchte sehen ja Brad Pitt in einer Hauptrolle. Es wird in jedem Fall eine Herausforderung, sich an dieser Staffel messen zu müssen. Auch für die weiteren Serienhighlights 2014.

Gesamtwertung: 6,01 Punkte (überragend)

SEAN SAVES THE WORLD (Season 1)

Abgesetzt nach 13 Episoden, hatte aber durchaus seine Momente, vor allem das Zusammenspiel zwischen Sean Hayes und Thomas Lennon. Insgesamt reichte das aber weder, um das US-Publikum zu begeistern, noch um bei mir Höchstwertungen abzukassieren. Immerhin wurde es mir nie zu langweilig, um nicht jede Woche reinzuschauen.

Gesamtwertung: 4,46 Punkte (befriedigend -)

THE MICHAEL J. FOX SHOW (Season 1)

Auch Michael J. Fox hat es nicht geschafft, eine komplette Staffel durchzubringen. Ich glaube, es ging da vielen wie mir, die es toll fanden, den sympathischen Mimen mit seiner eigenen Comedy auf dem Bildschirm wiederzusehen. Nach ein paar Folgen wurde aber klar, dass hier nicht der große Wurf gelingen sollte. Eher heimelige Familienunterhaltung, von der am Ende nicht so recht viel hängenbleiben wollte. Auch weil der Rest des Castes keine Glanzlichter setzen konnte und für den titeltragenden Darsteller die Rolle als Alleinunterhalter doch zu schwer zu stemmen war. Ansätze waren zwar vorhanden, aber nun mal nicht zahlreich genug.

Gesamtwertung: 4,30 Punkte (durchschnittlich)

Kommentare

  1. Dann wünsche ich an dieser Stelle doch einmal gute Besserung für die Nase :)

    Zu den neuen Serien kann ich überhaupt nichts sagen. Vor diesem Eintrag hier hatte ich noch nicht einmal davon gehört. Oh Mann, es ist echt traurig, wie sehr ich da raus bin...

    Immerhin hat sich mein Wunsch gefestigt "Hannibal" und "The Americans" zu sehen. Unbedingt. Dafür bin ich von "Men at Work" (Staffel 1) ein wenig unterwältigt, besonders "Hyde" ist so gar nicht mehr Hyde... irgendwie schon nett, aber weit nicht so gut wie erhofft (und z.B. die leider abgesetzte Comedy "Man-Up!" war, die ich sehr mochte).

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  2. Danke, ich versuche mich gerade wieder an ein Leben ohne Rotzfahne zu gewöhnen.
    Weise Wahl für den Anfang mit Hannibal und The Americans, bei diesen Mysterydingern weiß man derzeit ja nie, woran man wirklich ist. Das sollte jedenfalls bei meinem Review so rüberkommen. Danach aber auch an True Detective und Brooklyn Nine-Nine denken!

    Sehr schade, dass dir Men At Work nicht so sehr zusagt wie mir. Wieviele Folgen hast du denn bisher gesehen? Schon die ganze erste Staffel? Bei mir waren bei der Sichtung einige Jährchen nach der 70s Show vergangen (wobei ich die letzten Staffeln gar nicht mehr geschaut habe), bei mir überwog doch merklich die Wiedersehensfreude in Sachen "Hyde". Der halt jetzt eben "Milo" und nicht mehr der "Hyde" ist. Vielleicht findest du ja doch noch etwas Spaß an der Show.

    Musste übrigens bei der Goonies-Tribute-Episode von "The Goldbergs" an dich denken. Damit dürftest du dann aber mit Sicherheit Spaß haben.

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  3. Inzwischen habe ich übrigens Gefallen an "Men at Work" gefunden, was u.a. auch an einer Goonies-Referenz lag. Bei dem Kommentar hatte ich erst 4 Episoden geschaut, doch gestern Abend hatte ich eine Stunde Zeit und mir drei Episoden am Stück reingezogen - das hat den Ausschlag gegeben und jetzt bin ich drin - kurz bevor die Season auch wieder rum ist. Mist.

    "The Goldbergs" steht auch auf der Liste. Wird auf DVD geschaut bzw. in Netflix o.ä., falls durch den Umzug nächstes Jahr ein schnelleres Internet möglich werden sollte... ;)

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  4. Believe ist mir auch aufgefallen, aber ich hatte noch keine Zeit, damit zu beginnen. Hoffe aber, dass das taugt.

    Almost Human schätze ich ganz genauso ein, allerdings war ich überrascht, dass es schon nach 13 Episoden vorbei war und die letzte Episode eher banal war.

    True Detective habe ich ebenfalls gesehen und fand es vor allem im Mittelteil sehr stark, am Ende hat es wieder nachgelassen. Trotzdem gut gemacht und ich schätze, ich schaue auch mal in die zweite Season rein.

    Ich bin selbst noch an Shameless und Helix dran. Shameless ist gewohnt gut, wenn auch nicht so stark wie in Season 1. Helix ist eher mittelmäßig, ich glaube aber, dass ich nach Season 1 nicht weiter schaue. Was ich aber gerade "entdeckt" habe ist House of Cards und ich bin gerade in der ersten Hälfte der zweiten Season. Diese Serie verschlinge ich gerade wie nichts gutes.

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  5. @thwidra: Sehr guter Hinweis, zu House of Cards wollte ich eigentlich auch schon was schreiben, kam dann aber nicht mehr zum Ausformulieren und bringe es daher irgendwann hoffentlich in einem Season1 & Season 2-Doppelpack unter. S1 habe ich jedenfalls durch und Spacey ist schon 'ne echte Bombe. Hätte es nicht in der Mitte einen Durchhänger gehabt, wäre es locker ins "sehr gut" gerutscht. So waren es am Ende bei mir 5,42 Punkte, also knapp dran vorbei. Bin ebenfalls sehr gespannt auf S2, wo ich mir allerdings schon den Knaller in der erste Episode gespoilt habe.

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  6. Oh ja, das ist nicht gut, diesen Spoiler schon zu kennen. Ich war selbst total überrascht davon. Aber auch Season 2 ist bisher sehr stark, wenn auch etwas episodenhafter. Bei Spacey ist es einfach so, dass er gefühlt immer besser wird. Es lohnt sich definitv.

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