Gedanken eines internetbegeisterten Saarländers, original US-TV-Show-Abhängigen, altersnörgelnden Computerspielers und Rockmusikfans, leidgewohnten Schalke-Anhängers und ständigen Fernsehlästerers
Elfmeter auf Spanisch
Der Spanier kann einem wirklich Angst machen. Europameister, Weltmeister, Orakeltentakelgünstling und jetzt revolutioniert er auch noch das Elfmeterschießen (ab 0:30 sieht man es richtig). Wie kann man den noch aufhalten?
So, werter Herr Insishmore, behauptet mein Nachbar Walter Serge, netzt er die Dinger seit einem halben Jahrhundert ein. Vor allem aber: schön, dass Sie wieder am Ball sind.
Und ich habe das auch jahrelang von Walter Serge kopiert, bis ich diesen Waden- und Schienbeinbruch... ach scheiße, die Geschichte habe ich ja schon weiter unten aufgelöst.
Vielen Dank übrigens für die Zusendung Ihres Wahnsinnsbuchs, dessen Widmung ich ungefragt überall herumzeige. Weshalb niemand mehr meine Krankengeschichten hören will.
Dieser Beitrag hat sich zum TV-Serien-Diskussionsthread verselbstständigt. Spoiler sind möglich, mitdiskutieren darf jeder, der seine Eindrücke verbreiten möchte und dabei charmant bleiben kann. [Ursprünglicher Beitrag] Daddy's home, Barney Stinson is back! Und Neil Patrick Harris seit neuestem auf Twitter, wo seine durch reine Awesomeness generierten Followerzahlen gerade Stars wie Nathan Fillion neidisch machen.
Da müssen wir jetzt gemeinsam durch. Ausgewählte Spieltagslyriken gibt es nun als vertontes Liedgut zum Hören, Kopfschütteln, Mitsingen und KI scheiße finden. Mittlerweile ist sogar das erste Album mit dem Titel "Lieder gegen den V.A.R. - Die Texte der Spieltagslyrik, gesungen von der KI" fertig.
Auf dem Cover brennt das Feuer und innendrin auch die Seele von Conor Oberst. Jedenfalls mehr als sonst, denn der introvertierte Sänger/Songschreiber ist üblicherweise tonal eher für zitterndes Ausglimmen zuständig. Nach "I'm Wide Awake, It's Morning" und "Digital Ash In A Digital Urn" schlägt Bright Eyes mit "The People's Key" wieder exakt in die Kerbe, die meinen musikalischen Nerv trifft. Nicht zu sperrig, direkt ohne Umwege ins Bauchgefühl hinein, hypnotisierend schön. Nach knapp 2 1/2-minütigem Intro mit pseudowissenschaftlich-esoterischem Geblubbere eines verwirrt klingenden Mannes rollt "Firewall" an, ein zunächst spärlich arrangierter, runtergebrochener, schleppender Track mit coolem Timbre, der sich zum Ende hin auswächst. "Shell Games" ist ein echter Ohrwurm mit original dramatischem 80er-AOR-Riff und 80er-Synthies. Richtig in die Vollen geht der Start von "Jejune Stars", bei dem Conor mit seiner unverw...
So, werter Herr Insishmore, behauptet mein Nachbar Walter Serge, netzt er die Dinger seit einem halben Jahrhundert ein. Vor allem aber: schön, dass Sie wieder am Ball sind.
AntwortenLöschenHerzlich
Ihr Erdge Schoss
Und ich habe das auch jahrelang von Walter Serge kopiert, bis ich diesen Waden- und Schienbeinbruch... ach scheiße, die Geschichte habe ich ja schon weiter unten aufgelöst.
AntwortenLöschenVielen Dank übrigens für die Zusendung Ihres Wahnsinnsbuchs, dessen Widmung ich ungefragt überall herumzeige. Weshalb niemand mehr meine Krankengeschichten hören will.
Das nenne ich mal ne Koerpertaeuschung!
AntwortenLöschenFantastisch, Sie Teufelskerl! Gedenken Sie eigentlich auch Bundesliga-Tippkönig zu werden?
AntwortenLöschenHerzlich
Ihr nullzu10 Schoss
@watchthat: unglaublich, welche Demütigungen sich Torhüter heutzutage gefallen lassen müssen. Nicht mal mehr auf den Anlauf kann man sich verlassen.
AntwortenLöschen@erdgeschoss: Sehr wahrscheinlich. Und diesmal strenge ich mich überhaupt nicht an!