Und wieder durch. Jetzt, da ich diese Zeilen schreibe, ist der zweite Weihnachtsfeiertag und der zählt ja eigentlich gar nicht mehr. Da besucht man für gewöhnlich die Großeltern und das Thema ist hier schon seit mehreren Jahrzehnten erledigt. Infolge eines gewonnenen 100 Euro-Gutscheins für die Lieblingsfressalieneinkaufsstätte wurde bereits am Montag übelst über die Stränge geschlagen, sodass an den Feiertagen geschlemmt werden durfte. Man fühlt sich wirklich träge, wenn man so über die Maßen reinhaut, aber das gehört für mich zu Weihnachten. Wie Spiele und Filme. Damit zu den Geschenken: INDIANA JONES UND DER GROSSE KREIS Für die Xbox schon seit 2024 draußen, wurde die PS5 erst im Frühjahr beglückt. Ich habe tapfer gewartet, aber preislich bewegte sich da kaum was nach unten. Noch schlimmer: die normale Disc-Version war vorm Fest überhaupt nicht zu bekommen. Also mit den Zähnen knirschend im PSN den Download angeschmissen, der mit weit über 100 GB natürlich noch nicht fertig is...
Das, werter Herr Inishmore, war doch der Halbbruder von Jermaine Jones!
AntwortenLöschenHerzlich
Ihr K. Trapp
Dann hätte er sich doch für eine zünftige Grätsche noch die Zeit genommen, werter Herr Schoss. Herr Trapp war übrigens heute der Star in allen saarländischen Printmedien. Der Brotdorfer hat es allen gezeigt!
AntwortenLöschenAuch wieder wahr, werter Herr Inishmore, und an Herrn Trapp werden wir noch viel Freude haben. Mein Tipp: Spätestens zum 4. Spieltag rollt wieder Opa Nikolov zwischen die Pfosten.
AntwortenLöschenHerzlich
Ihr Schoss