Pflichtlektüre für Adventure-Fans

Mein offizieller Lieblingsspieledesigner Tim Schafer hat anlässlich des 10-jährigen Geburtstages von Grim Fandango das offizielle Puzzledokument zu einem der offiziell besten Adventures aller Zeiten online gestellt. Alleine die Kommentare des Meisters sind den Download wert. Oder die Konzeptzeichnungen. Und natürlich die Rätsel, die es wegen Zeitmangels nicht ins Spiel geschafft haben. Hätte ich Grim Fandango nicht erst vor ein paar Monaten durchgespielt, ich würde es glatt nochmal auf die Festplatte jagen.

Zu Schafers aktuellem Projekt Brütal Legend gibt es in Sachen Publishersuche leider nichts Neues. Offiziell jedenfalls.

Kommentare

  1. Herrlich! Das ist ja ein wirklicher Schatz. Schade, dass Grim Fandango bei mir auf dem modernen Rechner nicht mehr richtig laufen will (stürzt in der ersten Spielszene immer ab). Seitdem ich es damals vor knapp zehn Jahren gespielt habe als es erschien, habe ich es nie wieder auf der festplatte gehabt und bewahre eine wunderbare Erinnerung an das Spiel wie einen heiligen Schatz. Hach!

    Demnächst erscheint übrigens ein Buch über 25 Jahre LucasArts. Das lohnt sich bestimmt auch. Muss bei Gelegenheit mal nachschauen, wann es erscheint.

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  2. Der Fluch der flotten Hardware.
    Bei mir lief es noch auf meinem 1 GHz Pentium. Und ich hab wieder Zeit verschwendet, indem ich versuchte, im Blue Casket den Open Mike-Wettbewerb zu gewinnen.

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  3. Blue Casket? Open Mike-Wettbewerb? Ich vermute stark, das hat was mit dem Blue Screen zu tun... Aber so ganz erschließt sich mir der Witz nicht. :-)

    Und, ähm, ich widerspreche mir ja selbst. Natürlich hatte ich Grim Fandango ein zweites mal auf der Festplatte, seitdem ich es damals gespielt habe. Sonst würde ich ja nicht wissen, dass es immer abstürzt. Das hat was mit dem DualCore zu tun, mit dem sich das Programm nicht verträgt. Aber irgendwann wird es garantiert sowas wie einen Fanpatch geben. Da bin ich mir sicher.

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  4. Du erinnerst dich doch noch an Club (Blue Casket), in dem man das kommunistische Manifest mitnehmen musste, um die Gewerkschaft der Arbeiterbienen zu gründen. Dort kann man ans Mikro gehen und Gedichte vortragen, die vom Publikum immer abschätzig beurteilt werden. Es sei denn, die Inhaberin des Clubs trägt sie vor.

    Ich dachte, das wäre ein Rätsel und man müsste das Publikum mit seinen Gedichten begeistern. Dabei war das gar nicht nötig, um weiterzukommen.

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  5. Ach ja, stimmt. Das war im Spiel drin. Oi, ich MUSS es UNBEDINGT wieder spielen. ;-)

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