Gedanken eines internetbegeisterten Saarländers, original US-TV-Show-Abhängigen, altersnörgelnden Computerspielers und Rockmusikfans, leidgewohnten Schalke-Anhängers und ständigen Fernsehlästerers
Werbung, die mich anspricht
Werbeclips habe ich eher ungern im Blog, aber wenn sie so geeky & cool sind und mich direkt beim Vornamen ansprechen, mache ich gerne mal eine Ausnahme:
Sehr billig bist Du aber da ... nicht mal Du hast das verdient ...
Im übrigen läuft dieser Song ab und an im Radio und irgendwie fällst Du mir dann jedesmal ein und ich kriege das breite Grinsen ... Und nun hastes zurück ... :-D
Dieser Beitrag hat sich zum TV-Serien-Diskussionsthread verselbstständigt. Spoiler sind möglich, mitdiskutieren darf jeder, der seine Eindrücke verbreiten möchte und dabei charmant bleiben kann. [Ursprünglicher Beitrag] Daddy's home, Barney Stinson is back! Und Neil Patrick Harris seit neuestem auf Twitter, wo seine durch reine Awesomeness generierten Followerzahlen gerade Stars wie Nathan Fillion neidisch machen.
Da müssen wir jetzt gemeinsam durch. Ausgewählte Spieltagslyriken gibt es nun als vertontes Liedgut zum Hören, Kopfschütteln, Mitsingen und KI scheiße finden. Mittlerweile ist sogar das erste Album mit dem Titel "Lieder gegen den V.A.R. - Die Texte der Spieltagslyrik, gesungen von der KI" fertig.
Auf dem Cover brennt das Feuer und innendrin auch die Seele von Conor Oberst. Jedenfalls mehr als sonst, denn der introvertierte Sänger/Songschreiber ist üblicherweise tonal eher für zitterndes Ausglimmen zuständig. Nach "I'm Wide Awake, It's Morning" und "Digital Ash In A Digital Urn" schlägt Bright Eyes mit "The People's Key" wieder exakt in die Kerbe, die meinen musikalischen Nerv trifft. Nicht zu sperrig, direkt ohne Umwege ins Bauchgefühl hinein, hypnotisierend schön. Nach knapp 2 1/2-minütigem Intro mit pseudowissenschaftlich-esoterischem Geblubbere eines verwirrt klingenden Mannes rollt "Firewall" an, ein zunächst spärlich arrangierter, runtergebrochener, schleppender Track mit coolem Timbre, der sich zum Ende hin auswächst. "Shell Games" ist ein echter Ohrwurm mit original dramatischem 80er-AOR-Riff und 80er-Synthies. Richtig in die Vollen geht der Start von "Jejune Stars", bei dem Conor mit seiner unverw...
Ist das nicht ein bisschen traurig, dass Charaktere aus einem Spiel einen preisen müssen???
AntwortenLöschenSch!
Ach, ich nehme jede Art von Preisung an, da bin ich billig zu kriegen. Selbstpreisung müffelt ja bekanntlich.
AntwortenLöschenImmer noch nicht über den Snow Patrol-Song hinweg?
Sch?
Sehr billig bist Du aber da ... nicht mal Du hast das verdient ...
AntwortenLöschenIm übrigen läuft dieser Song ab und an im Radio und irgendwie fällst Du mir dann jedesmal ein und ich kriege das breite Grinsen ... Und nun hastes zurück ... :-D
Sch!
Der läuft im Radio? Ach du Sch!-Schreck!
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