Dr. Horrible bei den Emmys

Wohl das Highlight der Emmy-Verleihung in der vergangenen Nacht: Dr. Horrible schaltet sich - ganz in der liebgewonnenen Tradition von Größenwahnsinnigen - in die Liveveranstaltung und erklärt uns, weshalb im Internet die Zukunft liegt.



Ansonsten:

- Freude über die Emmys für Kristin Chenoweth, Jon Cryer und Michael Emerson! Allesamt verdiente und sympathische Gewinner.

- Neil Patrick Harris grämte sich wegen seiner Niederlage sehr unterhaltsam und führte gekonnt durch den Abend. Weshalb ist bisher noch niemand auf die Idee gekommen, die Präsentatoren mit ihren unbekanntesten Rollennamen vorzustellen?

- Ricky Gervais wie immer gnadenlos, den Mann müsste man für jede Verleihungszeremonie zwangsverpflichten! Jimmy Fallon überrascht mich mit einer gelungenen Pop-Musik-Verhohnepipelung.

- So ziemlich niemand schien Cherry Jones den Emmy für ihre Darstellung der Präsidentin in 24 zu gönnen. Bin ich also nicht der einzige.

- Kein Mut bei den großen Kategorien - 30 Rock und Mad Men räumen ab.

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