Gedanken eines internetbegeisterten Saarländers, original US-TV-Show-Abhängigen, altersnörgelnden Computerspielers und Rockmusikfans, leidgewohnten Schalke-Anhängers und ständigen Fernsehlästerers
Rentier Quickie
Bringt mich auch nach fünfmaligem Anschauen zum Grinsen.
Oh Mann. Mannmannmann. Made my day, wie man so schön sagt. :D
Ich kann dir dabei auch sagen, dass das Video aus dem äußersten Norden Norwegens stammt, zumindest nach dem Kennzeichen des Autos zu urteilen. Will ich hier nochmal einwerfen. :D
Nein wie geil ist das denn! Ich finds irgendwie süß, wie das Rentier da auf zwei Beinen noch mitrennt;-) Ist ja nix passiert, von daher...darf man drüber lachen,oder?!;-) Liebe Grüße, Franka
Dieser Beitrag hat sich zum TV-Serien-Diskussionsthread verselbstständigt. Spoiler sind möglich, mitdiskutieren darf jeder, der seine Eindrücke verbreiten möchte und dabei charmant bleiben kann. [Ursprünglicher Beitrag] Daddy's home, Barney Stinson is back! Und Neil Patrick Harris seit neuestem auf Twitter, wo seine durch reine Awesomeness generierten Followerzahlen gerade Stars wie Nathan Fillion neidisch machen.
Auf dem Cover brennt das Feuer und innendrin auch die Seele von Conor Oberst. Jedenfalls mehr als sonst, denn der introvertierte Sänger/Songschreiber ist üblicherweise tonal eher für zitterndes Ausglimmen zuständig. Nach "I'm Wide Awake, It's Morning" und "Digital Ash In A Digital Urn" schlägt Bright Eyes mit "The People's Key" wieder exakt in die Kerbe, die meinen musikalischen Nerv trifft. Nicht zu sperrig, direkt ohne Umwege ins Bauchgefühl hinein, hypnotisierend schön. Nach knapp 2 1/2-minütigem Intro mit pseudowissenschaftlich-esoterischem Geblubbere eines verwirrt klingenden Mannes rollt "Firewall" an, ein zunächst spärlich arrangierter, runtergebrochener, schleppender Track mit coolem Timbre, der sich zum Ende hin auswächst. "Shell Games" ist ein echter Ohrwurm mit original dramatischem 80er-AOR-Riff und 80er-Synthies. Richtig in die Vollen geht der Start von "Jejune Stars", bei dem Conor mit seiner unverw...
Eigentlich sollten in diesen Seriencheck noch die fünfte und letzte Staffel von "The Bear" sowie "Spiderman Noir" mit Nicolas Cage. Zu beiden bin ich noch nicht gekommen, beide werde ich entsprechend nachholen. Davon ab gab es aber ein paar schöne Neuzugänge und wer bei Star Trek gerne leidet, wird ebenfalls wieder ordentlich bedient (*Alt-Trekkie-Seufzer*). WIDOW'S BAY (Season 1) Tom Loftis (Matthew Rhys, The Americans) ist Bürgermeister von Widow's Bay in New England und hat ein Ziel: die Erschließung seiner beschaulichen Inselgemeinde durch den Tourismus mit all seinen schönen Folgen wie Prosperität, Geldfluss und frischem Kapital. Der Start in die Moderne wird allerdings von der Bevölkerung kritisch gesehen, allen voran dem stets mürrischen Wyck (Stephen Root, Barry), nach dessen Einschätzung die Insel verflucht, von Geistern besetzt und insofern wenig gastfreundlich ist. Pünktlich zum Besuch eines Reporters der New York Times zieht schwerer Nebel auf...
Weil er, werter Herr More, keinen roten Mantel trug?
AntwortenLöschenHerzlich
Ihr Santa Schoss
Oh Mann. Mannmannmann. Made my day, wie man so schön sagt. :D
AntwortenLöschenIch kann dir dabei auch sagen, dass das Video aus dem äußersten Norden Norwegens stammt, zumindest nach dem Kennzeichen des Autos zu urteilen. Will ich hier nochmal einwerfen. :D
Nein wie geil ist das denn!
AntwortenLöschenIch finds irgendwie süß, wie das Rentier da auf zwei Beinen noch mitrennt;-)
Ist ja nix passiert, von daher...darf man drüber lachen,oder?!;-)
Liebe Grüße,
Franka
@erdge schoss: eher wohl, weil bei dem Rentier mehr als die Nase läufig war.
AntwortenLöschen@alph: endlich wieder Norwegen-Content im Blog!
@flug: nein, ist nix passiert. Das Rentier wird vielleicht auf Jahre hinaus seine sexuelle Orientierung ausloten müssen ;)