30. April 2009

Darth Scissor

Wenn ich dieses Frühjahr schon den Rasen hinterm Haus nicht mähen kann, will ich wenigstens dieses T-Shirt-Motiv haben!
Feel the power of the dark side of the garden.



via threadless.com

Seriencheck (XXII)

Nächsten Monat gehen die großen US-Shows auf die Zielgrade, diesen Monat beschäftige ich mich noch mit ein paar Neuzugängen auf meiner Programmliste. Manche davon mussten früh die Segel streichen, andere könnten demnächst gegen meinen Willen gestrichen werden.


Dollhouse



Dollhouse erzählt die Geschichte einer dubiosen Organisation, die Menschen ihrer Erinnerungen beraubt, sie mit einer neuen Persönlichkeit ausstattet und reichen Geschäftsleuten zur Erledigung verschiedenster Aufgaben zur Verfügung stellt. Eine dieser Kurzzeit-Sklaven mit löschbarer Festplatte im Schädel ist Echo (gespielt von Eliza Dushku), die den Dreh- Und Angelpunkt der Show bildet. Nicht nur, dass Echo die ständige Gedächtnisneuformatierung wirr im Kopf macht; ihr Freund aus ihrem früheren Leben versucht, der Organisation auf die Spur zu kommen.

Vorab: ich bin kein Joss Whedon-Superfan, fand "Firefly" aber grandios und das Experiment "Dr. Horrible" sehr unterhaltsam. Die Show um die willenlosen Puppen hat mich jetzt noch nicht aus den Puschen gehauen. Gute Ansätze sind allerdings da, vieles hängt natürlich von der Wandlungsfähigkeit der Hauptdarstellerin ab (die zwecks Zuschaueranlockung wohl mindestens einmal pro Folge spärlich bekleidet durch die Szenerie wandeln muss) und laut Whedon selbst soll das Ganze erst ab Folge 6 in die Gänge kommen. Ein gewagter Ansatz, zumal die erste Staffel laut Senderplanung nur 12 Folgen vorweisen kann.

Mit Ausnahme des gähnigen "Stage Fright" fand ich die bisher gesehenen 6 Episoden durchaus unterhaltsam. Aktuell sind in den USA 9 Folgen gelaufen und wenn ich bei einer Show so hinterherhänge, kann das nur bedeuten: es gibt zur Zeit halt doch Besseres auf dem Markt. Wie es den Anschein hat, sehen die Zuschauer über dem großen Teich das ähnlich.


Eastbound & Down



Der umtriebige Will Ferrell ist Produzent dieser HBO-Serie, die sich um den einst erfolgreichen und großmäuligen Baseballspieler Kenny Powers (Danny McBride) dreht, dessen Karriere mittlerweile komplett im Eimer ist. Der Erfolg ist weg, aber die vollarschige Attitüde weiterhin voll ausgeprägt. In seinem neuen Leben belastet Kenny die Stabilität von Ehe und Familie seines Bruders Dustin und versucht, als Sportlehrer an seiner ehemaligen Schule langsam wieder in die Erfolgsspur zu kommen.

No homerun for you, Mr. Powers, nach zwei Folgen hat es mich schon nicht mehr interessiert. Der Grund: die Hauptfigur ist ein prolliger Unsympath, mit dem ich als Zuschauer einfach nix anfangen kann. Erfolgsentwöhnte Typen sind ja in, aber hier fehlt es an den coolen Sprüchen eines Hank Moody oder dem bitteren Lebenswandel eines Walter White. Der Humor speist sich hauptsächlich durch die zahlreiche Öffnung des vulgären Sprachschatzkästchens und Dannys Anecken in jeder Runde. Muss nicht sein.

In The Motherhood



Auf einer Webshow basierende Comedy um drei Frauen, die Familie, Kinder, Kerle und den Rest des Alltags als Mutter in den Griff zu bekommen versuchen. Mit Cheryl Hines (Curb your Enthusiasm) und Megan Mullaly (Will & Grace).

Ich guck ja bekanntlich Desperate Housewives, was manche Leute komisch finden, aber hier ist mir beim Reinschnuppern in die erste Episode der Östrogen-Gehalt in der Luft dann doch zu hoch. Gut möglich, dass die Show beim weiblichen Zielpublikum besser ankommt, an mir als Kerl und Nichtmutter säuselte der Pilot jedenfalls vorbei. Mein Bruder hat umsonst auf die typische "Kleinkind spritzt jemandem beim Windelnwechseln einen Urinstrahl in die Gesichtsfassade"-Szene gewartet und war enttäuscht.

Better Off Ted



Die Büroräume des Groß- und Größenwahnsinnskonzern Veridian Dynamics bilden den Schauplatz für diese sehr gelungene Serie mit ihren Seitenhieben auf die Geschäftswelt und ihren wunderbaren Werbeclips, den schwer seltsamen Mitarbeitern und ihren absurden Konzepten sowie dem knochentrockenen Auftreten der Chefin Veronica, (unnachahmlich gespielt von Portia de Rossi). Der namensgebende Ted (Jay Harrington) erscheint in diesem Meer des Wahnsinns als die einzige Normalitätsboje, obwohl er absolut keine Probleme mit Projekten wie der Kürbiswaffe oder dem Einfrieren von Angestellten hat.

"Aaah, Better Off Ted, das war eine richtig geniale Serie. Schade, dass die Amis nicht wissen, was gut ist." So werden viele die angesichts der Quoten ziemlich sichere Absetzung dieser gelungenen Arbeitsplatz-Comedy kommentieren. Produzent Victor Fresco, der schon bei "Andy Richter Controls The Universe" seine Finger im Spiel hatte, liefert eine irrsinnig komische Show ab, für die man eigentlich einen Pay-TV-Sender gründen musste, damit sie nicht allein dem Geschmack des von "American Idol" oder "Dancing With The Stars" sich berauscht fühlendem Publikum ausgesetzt ist.

Ich habe mich bisher köstlich unterhalten, so manches Mal an das selige "Arrested Development" denken müssen und kann jedem Comedy-Fan nur raten: guckt es, solange es noch läuft. Kauft die DVD-Box, damit die Leute wissen, dass ihre Show Anerkennung gefunden hat. Und besucht www.veridiandynamics.com, denn Veridian Dynamics macht auch Euer Leben schöner.
Mmmh. Leben. Schön.


Kröd Mändoon And The Flaming Sword Of Fire



Comedy Central präsentiert Kröd Mändoon. Was sich wie der kleine dänische Bruder von Conan anhört, für den die Eltern keine Lust mehr hatten, sich einen furchteinflößenden Namen einfallen zu lassen, ist in Wirklichkeit der Versuch einer Fantasy-Comedy. Nun mag man sich die Frage stellen, ob Fantasy überhaupt parodierbar ist, was ich fast schon bestreiten möchte.

Mir bekannte Gesichter sind Sean Maguire (Meet The Spartans) und Matt Lucas (Little Britain) und schon nach dem Piloten war mir klar: nach spätestens 3 Folgen ist der Witz dahinter so ausgedünnt, dass er sich bequem im Durchmesser der Klinge des feurigen Flammenschwerts verstecken kann. Über die Story schreib ich nix, viel interessanter ist die charakterliche Ausarbeitung der Wegbegleiter Kröds. Also: der Magier kann nicht zaubern, der Oger ist doof, die Kriegerin sexy, der Bösewicht fast schon verzweifelt auf schräg gebügelt und sexuelle Orientierungswitzchen sind Pflicht. Habe ich erwähnt, dass auch ein tuntiger Lover von Kröds ehemaligem Kommandanten Teil der Bande ist?

Überraschung! Episode 3 fand ich schon mäßig, bei der bisher letzten wäre ich fast eingeschlafen. Schon schlimm, wenn man mit seiner Showeinschätzung Recht behält. Mehr als zweimal 20 Minuten muss man sich mit ziemlicher Sicherheit nicht von Kröds Abenteuern geben.

Parks & Recreation



Amy Poehler macht die Tina Fey in "The Office".
Jetzt hab ich Dussel doch glatt das Fazit an den Anfang gestellt.
Also zurückgerudert.

"Parks & Recreation" ist ein neues Projekt der "The Office"-Macher. Schauplatz des peinlich berührenden Geschehens ist diesmal keine Papierfirma, sondern die öffentliche Verwaltung, Abteilung Naturparks und Erholungsgebiete. Genau dort schwingt Leslie Knope (Amy Poehler), eine dynamisch erfolglose Beamtin, ihr Zepter über den Köpfen ihres bestenfalls schwer desinteressierten Mitarbeiterstabs. Als sich ihr die Möglichkeit eröffnet, eine Baugrube in einen öffentlichen Park umzugestalten, wittert Knope die Chance ihrer Karriere.

Der Pilot war noch ein wenig zäh, aber in Form der Vollblutkomödiantin Poehler (die schon zu SNL-Zeiten mit Tina Fey perfekt harmonierte und später den nicht ganz so tollen Film "Baby Mama" drehte) schälte sich bereits das Potenzial heraus. Die beiden nachfolgenden Episoden bereiteten mir schon richtig Spaß am Fremdschämen. Allerdings wuchtet die Blondine die Verwaltungs-Comedy ziemlich alleine, während der Rest des Casts noch zu blass agiert. Daran sollten die Macher noch feilen, denn schon bei "The Office" machen doch gerade die Darsteller neben dem hauptamtlichen Fettnäpfchentreter den Reiz aus und auch "30Rock" hätte sich sicherlich nicht so lange gehalten, wenn es eine reine One-Woman-Show von Tina Fey geworden wäre.

Breaking Bad



Zum Inhalt habe ich ja bereits ein paar Zeilen verfasst, deshalb direkt zum Seheindruck.
Die zweite Staffel lässt sich erneut mit einem chemischen Experiment vergleichen. Manchmal blubbert die Show leise in ihrem Reagenzglas vor sich hin, dann brodelt sie und explodiert schließlich. Wie in den Episoden "Grilled" und "Negro Y Azul". Hervorzuheben ist die Fähigkeit der Drehbuchschreiber, in der düsteren Story immer wieder schwarzhumorige Nuancen unterzubringen. Und Bryan Cranston spielt weiterhin fantastisch gegen sein Hal-Image aus "Malcolm In The Middle" an.

Old Kirk Watches New Kirk

William Shatner, die alte Rampensau, schaut sich den Trailer zum neuen Star Trek-Film an und hat sofort eine bahnbrechende Erkenntnis parat:



Begeisterungsstürme habe ich jetzt noch nicht auf Bills Gesichtsfassade wirbeln sehen. Muss ich mir wohl doch selbst ein Bild machen.

29. April 2009

Quälix auf Schalke?

So brodelt gerade die Gerüchteküche. Würde mich ja nicht wundern, wenn der Uli und der Kalle in München sich in diesem Moment die Hände reiben, die Kochmützen zusammenfalten und in ihren Hosentaschen verstecken. Bin ich der Einzige, der dieses Timing etwas seltsam findet?

Wenn es dazu kommt, sind die Schalker nächste Saison zumindest mal fit. Ob auch erfolgreich, muss man abwarten. Aber fix ist ja noch nix.

28. April 2009

IniRadio #69: Gary Moore - Victims Of The Future

Verehrte Blogbevölkerung,

dies ist eine Notfall-Radio-Übertragung. Verhalten Sie sich ruhig und verlassen Sie weder Haus noch Rechner. Die Sendereihe "IniRadio" war kurzzeitig akut bedroht, da die beiden ihr zugrundeliegenden Streamingdienste seeqpod und imeem nur noch unzureichend funktionierten.

seeqpod ist gar nicht mehr erreichbar, imeem spielt im eingebetteten Player nur noch 30-Sekunden-Ausschnitte (wer die kompletten Songs hören will, muss auf die Links unterhalb des Players klicken). Solange dieser Notstand anhält, hat Ihre Blogregierung auf blip.fm umgestellt. Sachdienliche Hinweise bezüglich ausreichend bestückter Musik-Streaming-Dienstleister werden gerne angenommen.

Genießen Sie nun ein stimmungsvoll katastrophenbezogenes Lied von einem jungen irischen Künstler aus dem Jahre 1983 und vergessen Sie die Panikmacherei um die Ausbreitung der Schweinegrippe.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!


27. April 2009

25. April 2009

Der schönste aller Auswärtssiege

Zugegeben: kontern können die Knappen so gut wie ich singen.
Sonne hatten sie auch.
Aber trotzdem schön.

Bayern München - Schalke 04 0:1

Die Saison ist so gut wie gerettet.

24. April 2009

CD des Monats: BAD ENGLISH - Backlash



Es lässt sich nicht wegdiskutieren: die Saison der im Auto heruntergelassenen Fensterscheiben bei gleichzeitig sanft explodierender Musikbegleitung aus dem Fahrzeuginneren hat begonnen. Nun sollte man seiner Umgebung freundlicherweise doch die Gelegenheit geben, sich an die bevorzugte Tonalität langsam zu gewöhnen und nicht direkt das gute schwedische Todesmetallblei anrühren und unverhofft aus dem Fond quellen lassen. Zum Einstieg empfiehlt sich vielmehr eine leicht bekömmliche Melodic Rock-Mixtur aus den frühen 90er Jahren. Das stimmt den Nebenfahrer an der Ampel freundlich und hält ihn von Demolierungsübungen ab.

Soweit zu meinem missglückten Versuch, die Auswahl meiner diesmonatigen Lieblings-CD plausibel zu erklären. Wahrscheinlich haben die geneigten Leser mit an die späten 80er zurückreichenden Erinnerungen schon die ersten Schmähkommentare aufgesetzt. "Schmalzbubis", "Haarsprayrocker", "Kuschelwuschels", "Hausfrauentränen-Sammler" und weitere Beschimpfungen werden auf mich einprasseln.

Und es stimmt: das selbstbetitelte Debüt hatte 1989 mit "When I See You Smile" einen dieser Oberheuler im Portfolio, den sogar die vom härteren Rock unberührt gebliebene örtliche Fachfriseurin nachschluchzen konnte. Aber hier geht es um das Nachfolgealbum "Backlash", das bei weitem nicht mehr an diesen Erfolg anknüpfen und wegen bandinterner Streitigkeiten schon vor Veröffentlichung das Ende der AOR-Supergroup bringen sollte.

John "Missing You" Waite am Mikro, dazu ein Großteil der 1988 erstmals aufgelösten Journey (Neil Schon an der Gitarre, Jonathan Caine an den Keyboards) und schließlich Ricky Phillips am Bass und Deen Castronovo an den Drums - das ergab eine gelungene Mischung aus Softrock und EinBisschenHärter-Rock, der mir gottverdammtnochmal so in die Ohren gegangen ist, dass ich auch nach jahrelanger Abstinenz von dem Material die Songtexte mitsingen kann. Charakteristisches Merkmal neben dem Gesang Waites waren die Soli von Neil Schon, der immer dann die Klampfe hochfrequentig glühen ließ, wenn es zu kitschig zu werden drohte.

Vom stampfigen Opener "So This Is Eden" über das mainstreamige "Straight To Your Heart", den Balladen "The Time Alone With You" (sehr klebrig) und "Make Love Last" (weniger klebrig) bis hin zu meinem Lieblingssong "Rebel Say A Prayer" und dem Rausschmeißer "Life At The Top" findet man alles, was ein Freund melodischen Rocks zum Leben braucht. Zumal der Zahn der Zeit dem Material erfreulich wenig anhaben konnte.

"Backlash" ist eine meiner Jugendsünden, die ich mir immer noch gerne einwerfe. Allerdings nur in Audioform, die Videos mit den Frisuren sind fast schon mit dem Prädikat "gesundheitsbedenklich für Träger und Betrachter" zu versehen.

Zum Schluss ein Hör- und frisurentechnisches Sehbeispiel:



23. April 2009

Holy Schafer



No Sleep til October 16th
1016 - the Number of the Beast
Run to the Shops
Don't fear the Roadie
Screaming for PS3 or Xbox360
You've Got Another Game Comin'
Master of Graphics
Back with Black
Neon Fights
Pain'n'Blood
Other Games play, Brütal Legends kill

Was ich schreiben will:
am 16. Oktober erscheint Brütal Legend, mein persönliches Spiel des Jahres. 176 Tage bis zum Metal Meltdown.

Hier nochmal der Trailer:


Brutal Legend "Hell Yeah!" Trailer!!! from Devin Bennett on Vimeo.

22. April 2009

IniRadio #68: Contraband - All The Way From Memphis

Wieder einen kleinen Schatz gehoben.
Contraband (was ich übrigens für einen klasse Namen für eine Band halte) waren Anfang der 90er eine sehr kurzlebige Supergroup bestehend aus Mitgliedern von Guns'n'Roses, Ratt und Vixen (was ich übrigens immer noch für einen weniger klasse Namen für eine Frauenband halte). An der zweiten Stromgitarre zerrte sich unser Michael Schenker einen ab.

Ihr einziger bedeutender Charterfolg: die Coverversion "All The Way From Memphis" (im Original von Mott The Hoople).
Aber die war gitarrensoligottgleichgeil.



Full song: Contraband - All The Way From Memphis

21. April 2009

I want to ride my bicycle

Junger Mensch mit Fahrrad auf Abwegen in und rundum Edinburgh.
Großartig zusammengestelltes Video mit Musik der Güteklasse "Epic Win". Entdeckt in einem Tweet von Rainn Wilson, was die Sache nochmal drei Stufen cooler macht.

IniRadio #67: Nazareth - Busted

Mein Röhrenfernseher geht nur noch an, wenn er gerade lustig ist.
Der Akku meines Urzeit-Handys lädt sich nicht mehr richtig auf.
Sollte ich dieses Jahr den Rasenwuchs bändigen wollen, müsste wegen meinen Bandscheibenproblemen ein neuer Rasenmäher her, den man nicht wie wild durch die Gegend zerren muss.

Aber wenn ich meinen Geldbeutel aufmache, pfeift mir immer dieser Pleite-Blues der schottischen Rocker Nazareth entgegen:

20. April 2009

Schwetzer - 10 Zeiche misse reiche

Awwei awwer hallo! Twitter für Saarländer!
Dass do noch nimmand druffkomm' iss.
Misst eichentlich sofort enner programmiere.

18. April 2009

Die vielleicht dümmste Art, sich eine rote Karte abzuholen

Lehrreich dargestellt vom ehemaligen HSV-Spieler Thiago Neves.
Muss man auch erstmal draufkommen.

17. April 2009

Lasst das mal den BüsMul machen

Ich meckere ja gerne, wenn meine Schalker auf dem Rasen nicht so spielen, wie ich es gerne sehen würde. Aber es verdient auch Anerkennung und ein Blogposting, wenn es mal gut läuft. Wie heute Abend beim 4:0 über Energie Cottbus. Dominantes Auftreten, schön herausgespielte Tore, Pander bollert wieder wie in besten Zeiten, zwei Stürmer treffen ins Netz und sogar der Engelaar liefert eine Torvorlage. Von mir aus kann es so weitergehen.

Was Büskens und Mulder den Jungs vor dem Spiel in die Nutella mischen, weiß ich auch nicht, aber es wirkt. Vielleicht hilft es, wenn man von zwei Schalker UEFA-Cup-Helden trainiert wird. Oder die Erwartungen einfach nicht mehr sonderlich groß sind.

Meine Empfehlung für die Spielzeit 2009/10: lasst das mal den BüsMul machen. Motto: wir erwarten nix und schauen, was dabei rauskommt. Wäre doch mal ein netter, weil erfrischend anderer Ansatz.

16. April 2009

Stop Motion-Kunst mit einem Wolf und einem Schwein

Mein künstlerischer Horizont ist wie üblich zu begrenzt, um jetzt genau erklären zu können, weshalb Takeuchi Taijin sich für diesen Film als Wolf verkleidet hat und einem Pappmaché-Schwein nachläuft.

Aber dass die Stopmotion-Technik dahinter vom Allerfeinsten ist und die Idee, die erstellten Bilder nochmals zu fotografieren, toll umgesetzt wurde - ja, das merke sogar ich. It's a freakin' stop motion in a freakin' stop motion.

Weshalb ich nicht ganz so gerne zum Arzt gehe

Heute mit den MRT-Bildern beim Orthopäden vorgesprochen. Genauer gesagt bei Arzt #3 in der Praxis, da die anderen beiden Urlaub haben. Bin mit dem Mann nicht warm geworden. Hatte zunächst noch keinen Befund vorliegen, erzählte mir aber, dass ich wegen meiner Bandscheibenvorfälle nach der Arbeit einfach ins Fitness-Studio gehen sollte.

Dann liest er den Befund und sondert Sätze ab wie:

"Sie sind im Grenzbereich zur OP, aber noch auf der guten Seite"
"Bewegen Sie sich, aber nicht zuviel. Achten Sie darauf, nicht nur zu sitzen"
"Sollten Sie sich falsch bewegen und ihren Fuß nicht mehr spüren, dass Sie darüber stolpern, müssen Sie sofort operiert werden"
"Sie wissen ja, dass nicht jeder aus einer Operation glücklich herauskommt"
"Ich schicke Sie besser mal noch zum Neurologen"


Wobei der Neurologe auch gerade Urlaub hat und erst am Dienstag zurückkommt. Wegen des "Ich erzähl Ihnen mal, was alles Schlimmes passieren könnte"-Vortrages des Orthopäden darf ich jetzt die nächsten Tage zwischen Nichtzuvielbewegen, Nichtzuvielsitzen und Bangen verbringen.

Wenigstens hat die Spritze, die mir 2-3 Tage Ruhe geben soll, gewirkt...

15. April 2009

14. April 2009

I, Tube oder: Doppelt geht besser kaputt

Heute also mein erster Besuch in der Röhre oder auch Magnetresonanztomographen bzw. MRT, wie wir Dr. House-Vorgebildeten es nennen.

Eng war's, wenig heimelig (eine schöne Tapete oder ein paar Blumen würden wahrlich Wunder wirken) und 15 Minuten bewegungsloses Rumliegen wird es wohl doch nie auf meine Liste der Lieblingsbeschäftigungen schaffen. Dafür war die Assistentin hübsch und der Sound hatte durchaus Potenzial für ein paar gute Industrial-Nummern, aber es fehlten halt wie immer 1-2 elektrische Gitarren.

Ergebnis: meine Wirbelsäule ist viel zu stockgerade und gleich zwei Bandscheibenvorfälle (die ich laut behandelndem Arzt schon seit Monaten bis Jahren herumschleppe) sind für meine Schmerzen verantwortlich.

Für die Bandscheibenfetischisten unter den Lesern gibt es jetzt leckeres Bildmaterial:



Jetzt geht die nächste Physiotherapie-Runde los...

12. April 2009

Walt Recycling

Einer der wichtigsten (und oberhalb von Gesetzen und Verordnungen stehenden) ungeschriebenen Rechtssätze im Saarland lautet:
"Das hamma schunn immer so gemachd".

Disney kennt den Spruch auch und wendet ihn hauptsächlich auf Tanzszenen an:



[Die Musik rockt übrigens derbe, oder liegt das an meinen Schmerzen?]

TV-Serien bei Myby für 9,99 Euro

Das kommt davon, wenn draußen die Sonne scheint, ich kaum laufen kann und es irgendwo TV-Serien zum Sonderpreis von 9,99 Euro gibt:

Für mich:
Das A-Team Season 1
Das A-Team Season 2
Frasier Season 1
Psych Season 1
Catweazle Season 1 & 2

Für Bruder:
1001 Nacht - Collection 1 (kein Kommentar...)
Sliders Season 1 & 2

Ich vergess dann sogar, dass bei myby ja der Springer drinsteckt...

Eine Auflistung der Angebote gibt es hier (leider konnte ich "Die 2" nirgendwo mehr finden)

Nachtrag:
This is a whole pretty juice shop.
Das ist ein ganz schöner Saftladen.
Frasier Season 1 hatten sie plötzlich wegen der großen Nachfrage nicht mehr. Und wer per Vorkasse bezahlt, darf extra lange auf die Bearbeitung seiner Bestellung warten. Die sehen keine Order mehr von mir.

9. April 2009

Puffreiseier sind die Rock'n'Roller der Ostersüßigkeitenauslage

Es ist wieder soweit. Menschenmassen strömen in die Warenhäuser ihres Vertrauens und decken sich mit allerlei lecker Gaumenschmeichlern für die Osterfeiertage ein. Ganz oben auf der Must-Bring-Home-or-Die-Liste:

Schokoladenhasen.

Wenn es geht, natürlich die hochpreisige Variante in lilafarbenem Einwickelpapier. Weil von Mil... na, Ihr wisst schon. Sollte der markenhirngewaschene Mob die Regale bereits wie jedes Jahr an Gründonnerstag vorzeitig leergeräumt haben, kauft man eben dieses mickrige, in Duldungsstarre hingekauerte goldene Exemplar von der Konkurrenzfirma.
Ja, das mit dem Glöckchen um den Hals.

Wo am Ende niemand weiß, WOHIN MIT DEM VERDAMMTEN GLÖCKCHEN!!!

Im Abfall lässt es sich ökologisch nicht abbauen, zetert das umweltfürsorgliche Lebensgefährt. Als Haustigerlokalisator schlichte Tierquälerei. Zu klein, um bei Oma den "Fest gemauert in der Erden..."-Aufsagereflex auszulösen. Als Wurfgeschoss unbrauchbar. Streit an den Festtagen ist da vorprogrammiert.

Im Hause Inishmore liegt seit Jahren die Lösung im Puffreisei. In stilsicheres, dem österlichen Anlass Tribut fein zollendes, farbenprächtiges Knistergewand gehüllte, unterschätzte Köstlichkeit des 20. und 21. Jahrhunderts. Locker leicht, mit deutlich mehr Puff im Reis als Schokolade obendrüber und daher sicher irgendwie gesund. Vollauf sättigend, aber eben auch uncool und daher der Aufmerksamkeit der Masse sträflich entglitten.

Puffreiseier sind die Rock'n'Roller der Ostersüßigkeitenauslage. Sich nicht an niedere Klingelinstinkte anbiedernd. Keine wiederrecycelten Weihnachtsmänner, die nur ihren Markennamen verkaufen und eigentlich nichts zu bieten haben.
Für unsere kleinen Rocker gilt:

  • Keine saisonbedingten Metamorphosen, sondern "einmal Puff immer Puff"-Trueness (okay, an dem Slogan kann man noch feilen).
  • Keine bunten Geschmacksrichtungen wie Weiß, Haselnuss oder Krokant.
  • Einfach nur makellos markenlose Schokolade, straight in your face nach dem Auspacken!

Auch aus rein historisch-religiöser Sicht kann man nur dem Puffreisei den Vorzug geben. Es ist eine Schande, dass unser Heiliger Vater dahingehend nicht schon ein paar Worte verloren hat. Denn mal Hand auf's Ei: was haben grinsende Schokoladenhasen mit dem Osterfest zu tun? Hoppelten da etwa welche bei der Kreuzigung Jesu unten herum und lachten sich eins? Nicht in meiner Kinderbibel-Ausgabe!

Ganz anders unser Kandidat für ein gesegnetes und nahrhaftes Osterfest. Das Ei als Symbol der Auferstehung. Schön. Und könnte man die Entdeckung des leeren Grabes und das Wunder der Wiederauferstehung Jesu nicht auch in die simplen Worte

Und *puff* weg waret er


kleiden? Die Stelle müsste ich zugegebenermaßen nochmal genauer nachlesen, aber es läuft doch grob in diese Richtung. Darüber hinaus: steckt nicht schon im in der Bibel vielzitierten Lobpreis auch der Lobreis? Wer weiß schon, ob da nicht im Laufe der Jahrhunderte ein "p" frech dazwischengeschummelt worden ist?

Zuguterletzt lehrt uns das Puffreisei jedoch Demut. Denn in den allermeisten Konsumtempeln und Fällen liegt es - wenn überhaupt - in der Auslage ganz unten. Doch die Mühe des Niederkniens lohnt. Hallelujah.

In diesem Sinne frohe Osterfeiertage.

Ricky Gervais - You Know, You Don't Always Have To Have...

Ich kenne keinen Komiker, der selbst die härtesten Themen so verarbeitet wie Ricky "The Office" Gervais. Holocaust, AIDS, Krebs, Kriege, Autismus - eigentlich allesamt Humortabus. Nicht für den Briten. Und zumindest mir geht es so: eigentlich will man sich mit verschränkten Armen zurücklehnen und voller Empörung mit dem Finger wedeln. Aber am Ende lacht man doch.

[Eltern, deren Kinder schon einen englischen Sprachschatz im sexualreferenzierten Bereich erlangt haben, sollten... obwohl... dann ist eh schon alles zu spät. Was ich sagen will: es kommen verbale Wutzereien vor]

8. April 2009

IniRadio #65: Edguy - La Marche Des Gendarmes

Wie ich durch den twitternden Michael Kessler erfahren habe, kommt im Herbst eine neue Staffel der Show Pastewka. Darauf ein bisserl Musik aus einer von Bastians zahlreichen Lieblingsfilmreihen.


Edguy - La Marche Des Gendarmes

7. April 2009

Freunde, ich könnt' die Kruzifixe von der Wand jammern

Pünktlich vor dem Osterfest habe ich das Leiden Christi im Haus.
Wir alle erinnern uns an mein erstes Schmerzposting. Mit leichtem Humpeln fing es an, es folgte die Odyssee zu Hausarzt, Orthopäde, Masseur und schließlich Physiotherapeut. Dessen Einschätzung, als ich Anfang Dezember meine Leidensgeschichte vortrage: "Sie haben da eine hartnäckige, viel zu lange unbehandelt gebliebene Muskelverhärtung. Zu Weihnachten sind Sie schmerzfrei".

Wir schreiben März: die Verhärtung ist dank Schallwellenbehandlung so gut wie weg, ich laufe normal, nur am Hüftknochen zwackt es noch.
Dienstag, 31. März: der 19. Behandlungstermin. Ich hab' eigentlich keine rechte Lust, das schön werdende Wetter und diverse Kilometer auf dem Heimtrainer lassen die vollkommene Lockerwerdung des Muskels und meine Genesung in Reichweite erscheinen. Aber ich gehe halt hin, damit der Mann die verschriebenen 2 x 10 Termine voll abrechnen kann. Beim Hinplumpsen auf den Stuhl im Wartezimmer zieht's mir schon wieder heftig im Gebein, beim Aufstehen auch. Der Physio drückt am Bein herum, wie das Physios halt so tun, diesmal besonders hingebungsvoll und lang. Abends fahre ich eine Runde Heimtrainer... und kriege drei Stunden später den Wagen fast nicht in die Garage, weil ich kaum noch gehen kann.

Muskelkater? Möglich. Mein Physio meint sogar ganz sicher, als ich ihn in Panik Donnerstags darauf aufsuche. Das Wochenende kommt und geht, nichts bessert sich. Allgemeine Symptome: ich gehe 10-15 Schritte, woraufhin es mir brutal in die Wade zieht, dann in den Hinterbacken und ich schließlich automatisch rechtsseitig laufe wie ein Roboter, der seit Jahren das Scharnier zwischen Becken und Bein nicht mehr geölt hat.

Heute erneut in die Praxis. Ich parke den Wagen 300 m entfernt und komme als japsendes, schnaufendes Bündel Elend an. Diagnose nach der Abtastung: der Muskel ist locker, das Problem liegt wohl nun in der Lendenwirbelsäule. Ischias-Nerv eingeklemmt. Bandscheibe in Leidenschaft gezogen. Wirbel wirbelt falsch. Irgendwas in der Richtung. Morgen darf ich mir einen Termin beim Orthopäden holen. Wahrscheinlich werde ich demnächst meine durch Scrubs und Dr. House vermittelten Seherfahrungen in Sachen Kernspintomographie in der Praxis austesten dürfen.

5 1/2 Monate beeinträchtigtes Gehen und es nimmt kein Ende.

Craig Ferguson on Sean Connery

Aufgabe für heute Abend:
Sammlung nach Filmen mit Sean Connery durchsuchen.



Extra: Sean Connerys Japanischkenntnisse

IniRadio #64: Nightwish - Gethsemane / Stargazers

Das Jahr: 1998. Die Band: Nightwish. Die CD: Oceanborn.
Damals hatten die Jungs um Tuomas Holopainen einfach alles.
Eine Opernsängerin am Start. Die peinlichsten Albumcover der Szene. Heftigste Panflötensoli. Sägende Orchestersynthies.
Und gesungen wurde über biblische Gärten, in denen Jesus betete, bevor er gekreuzigt wurde (das könnte jetzt vor Ostern abgefragt werden, Kids).
So entstehen Kultbands.

Wer nach dem anrührenden "Without You, The Poetry Within Me Is Dead" (vielfach fälschlich übersetzt mit "Ohne Dich geht mir die Dichtung kaputt") die Tränchen aus dem Seidentaschentuch abschütteln will, bleibt einfach dran für den legendären Opener "Stargazers".



P.S.:
Die Live-DVD/CD "Made in Hong Kong (And In Various Other Places)" ist nix. Ich warte auf das neue Studioalbum.

5. April 2009

Nur diese Woche - Arcade Fire: Miroir Noir Stream

Ganz feine Sache: Pitchfork TV bietet diese Woche kostenlos den Stream des experimentellen Tour-Dokumentarfilms der genialen IndieRocker Arcade Fire an. Wer danach von der Truppe überzeugt ist (und wer kann das nicht sein?), surft locker auf miroir-noir.com und lädt sich die 70 Minuten gegen einen kleinen Obulus in verschiedenen Auflösungen herunter. Geht's noch besser?



Zur Ergänzung der Trailer zum cool aufgemachten Film "Where The Wild Things Are" mit "Wake Up" als Soundtrack.

Dafür würd' ich zahlen

Sonntags schreibe ich ja eher selten etwas, aber das Spiel der Bayern gestern in Wolfsburg hat mich nicht ruhen lassen. Denn jetzt endlich ist auch mir ein Licht aufgegangen, was der Wurst-Uli vor ein paar Wochen für eine tolle Idee mit der Subventionsabgabe in Höhe von 2 Euro hatte. Die hat der Mann nur verdammt schlecht verkauft!

Am Ende kam es halt so rüber, dass "das kleine Bier" oder "die halbe Schachtel Zigaretten" zusätzlich im Monat hauptsächlich den Bayern zugute kommen würden. Um den Achtelfinaleinzug in der Champions League abzusichern. Ribérys Schuhe vor dem Spiel einzufärben. Den den Begriff nichtlustig neu definierenden Luca Toni-Imitator zu bezahlen. Oder das Grinsen in Klinsis Gesicht nach dem Spiel festzutackern.

Dabei wird andersrum ein ebenso schöner Schuh daraus! Ich hatte heute Nacht eine Vision eines wundervollen Werbeclips, der den deutschen Fußball auf Jahre hinaus retten könnte.



Szene 1:
Spiel Wolfsburg-Bayern, 77. Minute. Der Wolfsburger Grafite setzt zu seinem Solo im Strafraum der Bayern an.

Stimme aus dem Off (Franz Beckenbauer):
Lieben Sie das nicht auch?

Szene 2:

Grafite lässt den ersten Spieler stehen.

Stimme aus dem Off:
Es ist Wochenende.

Szene 3:
Grafite lässt den zweiten Spieler stehen.

Stimme aus dem Off:
Kaiserwetter. Ja mei.

Szene 4:

Grafite dribbelt den Torwart aus.

Stimme aus dem Off:
Die Bayern werden vorgeführt.

Szene 5:
Grafite dreht sich mit dem Rücken zum Tor und schubst den Ball mit der Hacke lässig an allen Verteidigern vorbei ins Netz.

Stimme aus dem Off:
Und die Sonne scheint.
Schnitt zu: Uli Hoeneß auf der Bank. Knallroter Kopf. Schweigen.
Schnitt zu: Klinsmann guckt bedröppelt in die Kamera, formt ein "Ui" mit seinen Lippen.

Stimme aus dem Off (Jürgen Klinsmann):
Ja, das sind Bilder, da geht einem Fußballfan das Herz auf. Denken's dann auch: das gibt's nur einmal, das kommt nie wieder? Weit gefehlt! Mit 2 Euro pro Monat können auch Sie das Projekt "Wiederholter herber Rückschlag" finanzieren. Sichern Sie den Verbleib hochklassiger Stürmer in der Liga, die uns Bayern zünftig einen einschenken. Unterstützen Sie mein weiteres Wirken auf der Trainerbank. Erleben Sie Fußball, wie ihn weite Teile der Republik sehen wollen.

Schnitt zu: Jürgen Klinsmann.
2 EURO FÜR MEIN GEQUÄLTES LÄCHELN.
WEIL DER FUSSBALL ES IHNEN WERT IST.

3. April 2009

Rasenpflegesaison!



Dieses Wochenende geht es hinaus auf die Wiese!
Vorausgesetzt, mein Muskelkater lässt es zu.
Vorausgesetzt, es ist Muskelkater und kein erneut eingeklemmter Nerv.
Vorausgesetzt, ich überwinde meine fiebrige Grippe, die mich die letzten Stunden ans Bett gefesselt hat.

Ich bleibe optimistisch...

2. April 2009

Shii - The Wii For Women

So, 2. April, Schluss mit lustig!
Zeit, sich bei zwei Personengruppen unbeliebt zu machen:
Niederlandenichtgutfindern und Frauen.

ICH DISTANZIERE MICH AUFS SCHÄRFSTE VON DIESEM VIDEO
(nich' hau'n)

1. April 2009

Ursel TV - einfache Lösungen für schwierige Probleme

Mir fällt nichts ein und deshalb klaue ich einfach den aktuellen Ü-Man-Comic.
Ohne Ü-Man. Aber dafür in feinster Zentralformatierung.

[wie üblich erstellt mit dem strip creator]