Seriencheck (XXXVIII)

Die Tage vor Weihnachten war das Programm eher dünn, dafür gingen einige Shows mit weniger Staffelfolgen als üblich zu Ende und es tauchten Screener diverser Neustarts auf. Zeit für den ersten Seriencheck im neuen Jahr.

Retired at 35 (S1E01)

TV Land mit einer Eigenproduktion. TV Land? Üblicherweise finden dort Oldies und Klassiker ihr Zuhause, seit dem Erfolg von "Hot in Cleveland (das ich bisher aber noch nicht gesehen habe), wagt man sich als Sender auch auf frisches Serienterritorium. Wie mit Retired At 35, einer klassischen Comedy mit George Segal (Murphy's Law) und Jessia Walter (Arrested Development) als in Florida lebende Eltern eines gestressten Anzugträger-Sohnemanns, der seinen Job kündigt, seine Mutter hierdurch spontan zum Durchbrennen animiert und nun mit seinem Vater zusammen die selbst auferlegte Ruhephase verlebt. Erinnert von der Prämisse her ein wenig an "Shit My Dad Says", aber ohne die schlechten Nebendarsteller. Von der Presse wurde der Pilot bereits vernichtet; mir gefiel hingegen, was sich in der ersten Folge abspielte. Ich sehe allerdings auch gerne Segal, den alten Zausel, in seiner Rolle als Daddy, der die verlorene gemeinsame Zeit mit seinem Sohn nachholen will und damit einige komische Situationen heraufbeschwört. Das ist natürlich keine Revolution oder Weiterentwickung des Genres, aber spricht mich zumindest vom Ersteindruck her eher an als viele der aktuell laufenden Neustarts wie "Mike & Molly", das bereits erwähnte "Shit My Dad Says" oder "Outsourced". Gebe ich eine Chance.

Potenzial: 4,5 - 5 von 6 Punkten

Come Fly With Me (S1E01-S1E02)

Little Britain auf dem Flughafen. Matt Lucas und David Walliams schlüpfen in ein gutes Dutzend Rollen und zeigen, was alles bei britischen Airlines schief gehen kann, wenn nur die richtigen Leute in den richtigen Positionen sitzen. So sehr ich die Wandlungsfähigkeit der zwei Komiker, ihre verschiedenen Aufmachungen und die aufgebotenen Akzentvarianten schätze, so sehr leidet die Show unter der selben Krankheit wie "Little Britain". Da mochte ich die ersten Folgen auch, bis jede Charaktereigenheit und Schrulle so totgeritten wurde, dass man das entsprechende Gagvehikel höchstpersönlich von seinem Leid befreien wollte. Anders als im kleinen Britannien sind zudem bei "Come Fly With Me" bereits vom Start weg einige Kaltwitzkandidaten dabei, die man mit Sicherheit durchschleppen wird. Letzten Endes ein Fall für die Kategorie: Reinschauen und es langsam überdrüssig werden.

Potenzial: 3,5 - 4 von 6 Punkten

Episodes (S1E01-S1E02)

Showtime präsentiert die Rückkehr von Matt LeBlanc ins Serienfach. Anders als bei „Joey“ versucht sich der Friends-Star diesmal an einer anderen Spielart der Comedy, nämlich dem von „Curb Your Enthusiasm“-geprägten Stil. Die Geschichte ist schnell erzählt: britisches Serienautorenpärchen gelingt in der Heimat ein großer Erfolg mit einer Serie über ein Eliteschulheim, amerikanischer Produzent will die Show adaptieren, verschifft Autoren nach Amerika und schmeißt das Erfolgskonzept konsequent über den Haufen, um es ans amerikanische Fernsehvolk anzupassen. So wird die Rolle des im Original typisch gentlemanhaft-steifen britischen Oberlehrers (dargestellt von einem altgedienten, klassisch ausgebildeten Schauspieler), besetzt mit... Matt LeBlanc.
Zwei Folgen sind bisher über das weltweite Netz herübergespült worden und der erste Eindruck lautet: die Show hat was. Die Einblicke in die Adaption britischer Serienstoffe ins Amerikanische, die Vorgehensweise von Showproduzenten, die wirren Ablaufprozesse beim Casting, die gespielte Begeisterung des Produktionsteams für selbst krasseste Fehlbesetzungen und Seitenhiebe auf das Business ergeben ein sehr amüsantes Seherlebnis. Für Matt LeBlanc eröffnet sich zudem die Möglichkeit, mit seiner bisherigen Engagements zynisch bis ironisch umzugehen und als mehr als nur der „How you doing?“-Typ wahrgenommen zu werden. Ich bleibe in jedem Fall dran.

Potenzial: 5 - 5,5 von 6 Punkten

Zur Einstimmung noch der Promo-Clip zur Show mit Matt LeBlanc als Matt LeBlanc (via watch that):




Californication (S4E01-S4E02)

Mütter, sperrt eure (auch minderjährigen) Töchter in ihre Zimmer ein und werft die Schlüssel weg, denn Hank Moody ist wieder unterwegs. Ich mag die Serie wegen ihres ausgelebten Rock’n’Roll-Flairs, den Sprüchen von Hank und seinem stets gepflegt-kaputten Auftreten. Okay, bei den nackten Tatsachen gucke ich meist auch nicht weg. Die vorhergehende Staffel hatte mir allerdings bei all den Zutaten die Story komplett vernachlässigt und irrte zwischen Brüsten, Sprüchen und auf lässig bis krank getrimmten Darstellern ziellos umher.
Daher die gute Nachricht vorneweg: in den ersten beiden Folgen gibt es wieder viel nackte Haut zu sehen (für Männlein, für Weiblein und für Fetish-Fans von Hanks Manager Charlie Runkle). Nein, die richtig gute Nachricht lautet, dass wieder eine Geschichte vorhanden ist! Sogar mehrgleisig erzählt! Einmal die Folgen für Hank, weil sein dreckiges kleines Geheimnis mit Mia herausgekommen ist, dann seine Versuche, die Beziehung zu Karen und seiner Tochter Becca zu retten und schließlich die anstehende Verfilmung seines Romans. Die schlechte Nachricht: wieder hat man sich vorgenommen, einem Darsteller eine 180 Grad-Wendetherapie gegen Typecastings zu verpassen. Letztes Jahr stieß mir schon Rick Springfield als sexkranker Lustmolch übel auf, diesmal gibt Darling Rob Lowe den oscarprämierten, aber derb abgefuckten Filmstar. Gnaaa.

Potenzial: 4,5 - 5 von 6 Punkten

Men Of A Certain Age (S2E01-S2E04)

Meine „guilty pleasure“-Show des letzten Jahres geht in die zweite Runde. Und vom Start weg ist es, als würde man alte Freunde wiedertreffen. Jeder schleppt seine kleinen und großen Probleme mit sich herum, man zieht sich untereinander auf und isst gemeinsam zu Frühstück. Gefällt mir weiterhin gut, auch wenn es für manche zu langsam erzählt und nicht peppig genug unterhält. Kommt ihr erstmal in das Alter, möchte man diesen Stimmen entgegenrufen. Ich für meinen Teil freue mich auf die nächsten Geschichten der Fortysomething-Truppe. Einen Qualitätsabfall im Vergleich zur ersten Staffel konnte ich bisher noch nicht entdecken. Dürfte ein sicherer Kandidat für die 5 Punkte im Schnitt werden.

Potenzial: 5 - 5,5 von 6 Punkten





Boardwalk Empire (Season 1)
Ich versprach mir das ganz große Ding von Boardwalk Empire. Namen von hohem Rang auf der Produzentenbank, edelste Ausstattung, eine epische Geschichte über Verbrechen, Intrigen und Sex, angesehene Darsteller – die Sopranos müssen sich warm anziehen, war wohl so ziemlich der beherrschende Gedanke, wenn man auf die Serie zu sprechen kam. Die ersten drei Folgen konnten mich auch rundum begeistern, danach aber spricht meine kleine interne Episodenbewertungstabelle eine andere Sprache. Zu viele verschiedene Charaktere, zu viel Leerlauf bei diversen Nebenplots, deren Langeweile mit Nacktszenen übertüncht wurde, keine durchgehende Spannung. Ich habe nichts gegen ruhigere Episoden, mir gefielen auch sehr die Folgen um Richard Harrow, den Scharfschützen mit dem zerfetzten Gesicht, aber ich hatte das Gefühl, dass Boardwalk Empire sein Pulver zu schnell verschossen hatte. Richtig schlecht wurde die Show natürlich nie, dafür sind schließlich zu talentierte Köpfe beteiligt. Dennoch war mir gerade das Finale doch sehr arm an dramatischen oder sonst erinnerungswürdigen Momenten und brachte eigentlich nichts, was den Zuschauer sich nach der zweiten Staffel verzehren lässt. Nicht so überragend wie "The Sopranos", aber doch noch gut. Dementsprechend

5 von 6 Punkten (gut)

Dexter (Season 5)
Bisher war ich mit Dexter stets sehr wohlwollend umgegangen, wenn es das Saisonabschlusszeugnis setzte. Viermal sechs Punkte sind im Nachhinein betrachtet zumindestens für die dritte Staffel etwas zu hoch angesetzt, letztes Jahr konnten es die fulminanten abschließenden Episoden und der teuflisch-charismatische John Lithgow als Arthur Miller nach stotterndem Einstieg nochmal rausreißen. Diesmal lief die Show erneut sehr gemächlich an und konnte auch zum Ende hin – so meine unerbittliche Statistik – kein einziges Mal die volle Punktzahl für eine Folge kassieren.
Die Schwächen dieser Season? Die belanglosen Eheprobleme Laguerta/Batista, der hübsch ekelig aufgezäumte, dann aber recht abrupt fallengelassene Nebenschauplatz-Storyfaden um die Voodoo-Killer, das Fehlen eines würdigen Gegenspielers, die altbekannte „Jemand ist Dexter auf der Spur“-Routine, die Rolle der Kinder, mit denen die Autoren offensichtlich nicht viel anzufangen wussten. Gefallen hat mir Julia Stiles in ihrer Rolle als Gesinnungsschwester, Killer-Azubi und Freundin. Auch dass man nicht versucht hat, das Schock-Ende der letzten Staffel zu toppen, sondern auf einen ruhigeren Ausklang gesetzt hat, fand ich in Ordnung. Übrig bleibt eine Season, der man trotz ihrer unterhaltsamen Momente doch langsam anmerkt, dass ihre kreativen Adern langsam aber sicher ausbluten. Ich denke, es wird langsam Zeit für die Einleitung der finalen Staffel, in der Dexters Geheimnis endgültig bei Deb durchsickert und die u.a. die Folgen dieser Enthüllung zum Thema hat.

5 von 6 Punkten (gut)

The Walking Dead (Season 1)
Die Erwartungen und die Vorfreude war ähnlich groß wie bei "Boardwalk Empire". Angesichts des Zombiethemas musste allerdings nichts revolutionär Bahnbrechendes auf den Bildschirm gebracht werden. Es geht nun mal um wandelnde Tote, die herumschwanken und sich auf die Überlebenden der Apokalypse stürzen, um ihnen in blutig-schmieriger Form das Fleisch von den Knochen zu reißen. Was nur gelingt, wenn sie nicht vorher per Kopfschuss daran gehindert werden. Setzt man dies alles bildlich packend um und rührt noch eine dicke Portion Endzeitdrama ein, kann eigentlich nichts mehr schief gehen.
"The Walking Dead" absolvierte diese Übung makellos. Die tollen Kulissen, die von den Kameras geschossenen Bilder, die großartigen Effekte, die wohlig schaurigen Gore-Szenen, die klassischen Dramen der Überlebenden, die grandiosen Make-Ups – der Weg zu den 6 Punkten war nach den ersten beiden der insgesamt sechs Folgen fast ein Selbstläufer. Wäre da nicht das Finale gewesen. Ein Finale mit einer Ausgangssituation, aus der man noch ein halbes Dutzend weiterer hochwertig unterhaltsamer Episoden hätte machen können. Stattdessen dreht man im Saisonabschluss zunächst die Spannung herunter und hangelt sich danach hektisch durch das neue Szenario, ehe ohne eine Spur eines Cliffhangers oder Fortsetzungs-Appetitanregers die Karawane der Lebenden weiterzieht. Das hat mich schon sehr enttäuscht, weshalb ich die Höchstwertung nicht ziehen kann. Vielleicht haben wirklich die guten Drehbuchautoren gefehlt (der gesamte Autorenstab wurde nach Drehende gefeuert) und Frank Darabont war zu müde, um ein würdiges Finale zu fabrizieren. Es bleibt eine sehr gute Serie, die zum Schluss leider gepatzt hat.

5.5 von 6 Punkten (sehr gut)

Running Wilde (Season 1)
Da kann ich mich kurz fassen. Nice try, but no Arrested Development. Mittlerweile definitiv nicht für eine zweite Staffel verlängert, konnte die Show auch mich nicht überzeugen. Und das, obwohl ich sie wirklich mögen wollte. Aber Will Arnett kam nie an die Überdrehtheit seiner Rolle als Gob heran, das Potenzial von Nachbar Fa'ad wurde verschenkt, Keri Russell als Emmy wirkte zu normal und bieder (Tochter Puddle hätte diese Rolle als eine Art weiblicher Michael Bluth ausfüllen können), der Humor, die Geschichten drehten sich zu sehr im Kreis zwischen „reicher Schnösel“ und „alternative Weltverbesserin. Kurzum: der Anfang lieferte Ansätze und Versprechen, die später leider nicht gehalten werden konnten. Die ab und an durchschimmernden guten Momente lassen das Ganze gerade noch so ins Befriedigende rutschen. Bei der Tendenz der letzten Folgen hätte es Running Wilde wohl im Falle des Verbleibs auf dem Sender eine Bewertungsstufe tiefer runtergerissen. Insofern ging die Absetzung in Ordnung.

4,0 von 6 Punkten (durchschnittlich)

Kommentare

  1. Sodale, dann mal mein Senf dazu:

    Auf "Episodes" freue ich mich schon und was du zu "Californication" schreibst macht Mut, da ich die letzte Staffel ja eher nur durchschnittlich fand.

    In "Men of a Certain Age" wollte ich schon immer mal reinschauen, habe es bisher aber nicht geschafft. Wird aber definitiv vorgemerkt. Das gleiche gilt übrigens für "Broadwalk Empire".

    Zu "Dexter" habe ich ja schon einiges geschrieben und bei "The Walking Dead" fehlen mir noch ein paar Episoden. Ich bin jedoch froh zu lesen, dass du die Serie nicht abwatscht, wie so viele Serienblogger in letzter Zeit.

    Wieviele Episoden gibt bzw. gab es denn von "Running Wilde" und wurden diese schon komplett ausgestrahlt? Habe im Moment 8 Folgen gesehen und muss sagen, dass die anfängliche Begeisterung doch recht schnell nachgelassen hat. Wirklich schade um den tollen Cast.

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  2. Bei "The Walking Dead" sind wohl viele mit falschen Erwartungen rangegangen. Es ist halt eine Serie um Zombies, wer da oscarverdächtig inszenierte Dialoge und Dramen erwartet, ist auf dem falschen Dampfer. Aber das Finale ist wirklich lahm geworden, wohl das verschenkteste Potenzial in diesem Jahr.

    Running Wilde ist noch nicht durch, 9 Folgen wurden ausgestrahlt (wobei es immer mehr vor sich hindümpelte), 4 müssten also noch gesendet werden. Ich habe die Show dennoch in die Abschlussreviewliste gepackt, weil ich mir keine bahnbrechende Steigerung mehr erwarte.

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  3. Hui, Episodes klingt gut. Auch ich finde da die Metaebenenprämisse interessant.

    Men of a Certain Age werde ich mir demnächst wohl auch mal geben (so wie 4562 andere Serien), alleine um zu sehen, wie Scott Bakula sich gehalten hat.

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  4. Klingt gut und wird es hoffentlich auch. Gerade eben auf IMDB eine dieser bei Serienfans oft vorkommenden, bohrenden "Das Gesicht kenne ich doch von irgendwoher"-Fragen aufgelöst. Die weibliche Autorin hat bei Black Books mitgespielt.

    Der Scott ist ein ganz schöner Schwerenöter, zumindest in der Show. Ist wohl bei allen frühen Captains der Enterprise in den Genen drin.

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  5. Ah, Tamsin! Dann muss ich das jetzt sofort auch gucken!

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  6. Woah, Richard Griffiths. Hihi, Bigger on the Inside! Wa, Joey?! Herrlich - könnte aber noch viel böser sein.
    Außerdem finde ich es fantastisch, dass es "Episode X" heißt, so wie das bei den meisten britischen Shows auch ist.

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  7. Eieiei, jetzt habe ich einen Seriencheck überlesen und verstehe gar nicht wie das passieren konnte.

    Episodes muss ich mir auch einmal vormerken, dein Text hat Lust auf mehr gemacht.

    Die ersten beiden Episoden von Californication haben mir auch wieder sehr gut gefallen, aber es darf ruhig noch etwas an Fahrt aufnehmen. bin aber zuversichtlich, dass dies wieder klappt und wir noch den einen oder anderen emotionalen Moment in Hanks Familienleben zu sehen bekommen. Das haben ja alle bisherigen Seasons trotz diverser Einbrüche in anderen Bereichen hinbekommen.

    Was ich sonst noch so schaue, dürfte ich bei meltzten mal schon abgehandelt haben.

    Neu hinzugekommen ist nur eine Entdeckung aus den vergangenen Jahren, und zwar die Serie "Las Vegas", die von 2003 bis 2008 lief. Nachdem ich mit Magnum, P.I. durch bin macht mir diese Serie gerade unheimlich viel Spaß und ich habe über Weihnachten die komplette erste Season verschlungen. Ist ein Mix aus einem interessanten Figurenensemble, Krimi, etwas Action, etwas Drama und leichter Comedy, heißt, die Figuren nehmen sich nicht immer so ernst. Das Ganze in der Glitzer- und Glamor-Welt eines Las Vegas-Casinios mit jeder Menge Bikini-Schönheiten, und schon hat man die Betrugsfälle, die die Montecito-Sicherheitsleute in ihrem Casino lösen, anständig verpackt.

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  8. @juliaL49: die Show hat ja noch genug Zeit, um noch viel böser zu werden. Fand aber schon jetzt ein paar Seitenhiebe sehr angenehm.

    @thwidra: Californication ist ordentlich gestartet, aber die Personalie Rob Lowe stimmt mich noch nachdenklich. Pluspunkt für mich als alten Heavy Rock-Fan - der Auftritt von Zakk Wylde (Black Label Society, Ozzy Osbourne) als Verkäufer im Gitarrenladen.

    Las Vegas ist vorgemerkt, ich hatte die Show aber als kurzlebiger in Erinnerung. Kann aber auch sein, dass ich das mit der deutschen Ausstrahlug verwechsle.

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