CDs des Monats: BRIGHT EYES - The People's Key / PARADISE LOST - Faith Divides Us, Death Unites Us
Auf dem Cover brennt das Feuer und innendrin auch die Seele von Conor Oberst. Jedenfalls mehr als sonst, denn der introvertierte Sänger/Songschreiber ist üblicherweise tonal eher für zitterndes Ausglimmen zuständig. Nach "I'm Wide Awake, It's Morning" und "Digital Ash In A Digital Urn" schlägt Bright Eyes mit "The People's Key" wieder exakt in die Kerbe, die meinen musikalischen Nerv trifft. Nicht zu sperrig, direkt ohne Umwege ins Bauchgefühl hinein, hypnotisierend schön. Nach knapp 2 1/2-minütigem Intro mit pseudowissenschaftlich-esoterischem Geblubbere eines verwirrt klingenden Mannes rollt "Firewall" an, ein zunächst spärlich arrangierter, runtergebrochener, schleppender Track mit coolem Timbre, der sich zum Ende hin auswächst. "Shell Games" ist ein echter Ohrwurm mit original dramatischem 80er-AOR-Riff und 80er-Synthies. Richtig in die Vollen geht der Start von "Jejune Stars", bei dem Conor mit seiner unverw...

Ich bin sprachlos. Gibt es kein Gesetz gegen sowas??!!
AntwortenLöschenThou shalt not enlarge your god given schlong. Steht bestimmt so oder ähnlich irgendwo in einer bibeltreuen Auslegung.
AntwortenLöschenKeine Angst. Ist alles nur fake. Aber witzisch.
Puh... Aber da kann man mal sehen, was man hierzulande den Amis alles zutraut!! ;-)
AntwortenLöschenHier in den USA gibt es vor allem die freie Meinungsäußerung. Deswegen dürfen Neonazis auch weiter propagieren, dass der Holocaust nie stattgefunden habe. Ob man das mag, sei dahingestellt. Und dass unter dem Mantel der freien Meinungsäußerung nicht alles ganz so ganz astrein ist, ist auch klar. Sage nur: "Spiele für über 17jährige nur unter dem Tresen verkaufen zu dürfen verstößt gegen die Meinungsfreiheit." Aha.
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