Gedanken eines internetbegeisterten Saarländers, original US-TV-Show-Abhängigen, altersnörgelnden Computerspielers und Rockmusikfans, leidgewohnten Schalke-Anhängers und ständigen Fernsehlästerers
4. Staffel von Fringe gesichert
Die aktuell besten 45 Minuten im amerikanischen Fernsehen sind um weitere 22 Folgen verlängert worden. Netter Start in den Tag, egal in welchem Paralleluniversum man gerade aufgewacht ist.
Das sind wirklich sehr gute Neuigkeiten! "Fringe" hat sich in dieser Staffel so etwas von gesteigert, das habe ich bisher in noch keiner Serie erlebt. Wunderbar :)
Super, wenigstens eine gute Serie läuft weiter. War ja dieses Jahr doch ein etwas schwächeres Serienjahr in meinen Augen. Jetzt hoffe ich noch auf die Verlängerung von Chuck, Californication und Hawaii Five-O und dann wird alles gut.
@moviescape: Zustimmung. Das geht bei mir sogar soweit, dass ich mir die Folge der Woche immer für Sonntag aufhebe, um sie dann auch richtig vor dem John Noble-Altar zelebrieren zu können. Selbst den "Olivia-Sprachfehler" verzeihe ich da.
@thwidra: War in der Tat kein Jubeljahr, habe selten so viele angefangene Serien nicht durchgehalten. Chuck und Californication liegen bei mir auch noch auf Halde, weil nicht durchweg überzeugend.
Dieser Beitrag hat sich zum TV-Serien-Diskussionsthread verselbstständigt. Spoiler sind möglich, mitdiskutieren darf jeder, der seine Eindrücke verbreiten möchte und dabei charmant bleiben kann. [Ursprünglicher Beitrag] Daddy's home, Barney Stinson is back! Und Neil Patrick Harris seit neuestem auf Twitter, wo seine durch reine Awesomeness generierten Followerzahlen gerade Stars wie Nathan Fillion neidisch machen.
Da müssen wir jetzt gemeinsam durch. Ausgewählte Spieltagslyriken gibt es nun als vertontes Liedgut zum Hören, Kopfschütteln, Mitsingen und KI scheiße finden. Mittlerweile ist sogar das erste Album mit dem Titel "Lieder gegen den V.A.R. - Die Texte der Spieltagslyrik, gesungen von der KI" fertig.
Auf dem Cover brennt das Feuer und innendrin auch die Seele von Conor Oberst. Jedenfalls mehr als sonst, denn der introvertierte Sänger/Songschreiber ist üblicherweise tonal eher für zitterndes Ausglimmen zuständig. Nach "I'm Wide Awake, It's Morning" und "Digital Ash In A Digital Urn" schlägt Bright Eyes mit "The People's Key" wieder exakt in die Kerbe, die meinen musikalischen Nerv trifft. Nicht zu sperrig, direkt ohne Umwege ins Bauchgefühl hinein, hypnotisierend schön. Nach knapp 2 1/2-minütigem Intro mit pseudowissenschaftlich-esoterischem Geblubbere eines verwirrt klingenden Mannes rollt "Firewall" an, ein zunächst spärlich arrangierter, runtergebrochener, schleppender Track mit coolem Timbre, der sich zum Ende hin auswächst. "Shell Games" ist ein echter Ohrwurm mit original dramatischem 80er-AOR-Riff und 80er-Synthies. Richtig in die Vollen geht der Start von "Jejune Stars", bei dem Conor mit seiner unverw...
Das sind wirklich sehr gute Neuigkeiten! "Fringe" hat sich in dieser Staffel so etwas von gesteigert, das habe ich bisher in noch keiner Serie erlebt. Wunderbar :)
AntwortenLöschenSuper, wenigstens eine gute Serie läuft weiter. War ja dieses Jahr doch ein etwas schwächeres Serienjahr in meinen Augen. Jetzt hoffe ich noch auf die Verlängerung von Chuck, Californication und Hawaii Five-O und dann wird alles gut.
AntwortenLöschen@moviescape: Zustimmung. Das geht bei mir sogar soweit, dass ich mir die Folge der Woche immer für Sonntag aufhebe, um sie dann auch richtig vor dem John Noble-Altar zelebrieren zu können. Selbst den "Olivia-Sprachfehler" verzeihe ich da.
AntwortenLöschen@thwidra: War in der Tat kein Jubeljahr, habe selten so viele angefangene Serien nicht durchgehalten. Chuck und Californication liegen bei mir auch noch auf Halde, weil nicht durchweg überzeugend.