Gedanken eines internetbegeisterten Saarländers, original US-TV-Show-Abhängigen, altersnörgelnden Computerspielers und Rockmusikfans, leidgewohnten Schalke-Anhängers und ständigen Fernsehlästerers
Oliver Kalkofe - Die wahre Presseerklärung von Christian Wulff
Ich habe, werter Herr Inishmore, soeben in meiner Boutique schon mal die Glocke geläutet. Sollte Christian I. die Bellevue'schen Hausschlüssel abgeben, haben Sie meine Stimme.
Dann hätte ich ja schon zwei. Na also! Wie viele Stimmen bräuchte ich denn dann noch? Kann doch nicht viel mehr sein, oder?
Ach, ich mach das jetzt einfach und schreib schon mal meine Dankesrede. In der Sie höchst prominent Erwähnung finden werden, werter Herr Schoss. Ehrensache.
Erst mal braucht das Bellevue ein ordentliches Medienzimmer. Dann eine stilvolle Bar mit allerlei Saufenswertem. Anständige HiFi-Anlage mit Reglern bis 11. Ein voll plüschiges Kino, 3D muss das schon sein, das lass ich mir nicht ausreden, ich muss schließlich was hermachen. Absolute Pflicht: Ein zünftig ausgestatteter Fußballplatz zum täglichen Ballsporttraining. Der Magath soll mir da ein Graspflege-Kompetenzteam zusammenkaufen. Aber nicht billig aus dem Osten. Und ein Hubschrauberlandeplatz auf dem Dach, wenn der kleine Pups aus Nordkorea zum Daddeln, Zocken und Videogucken vorbeikommt.
Meine Stimme hast du auch. Schlimmer geht ja eh kaum. ;p Aber mal so nebenbei... Kalkofe ist ja mal ganz schön noch dicker geworden ("ganz schön dick geworden" wäre falsch gewesen, da er das ja schon war...)
Muss ich eigentlich den Mitarbeiterstab des Bundespräsidialamts übernehmen? Ich kenn da ja gar keinen. Müsste man mal eine Anfrage stellen, bevor ich da reinkomme und die Leutchen aus meiner Blogroll und jene, die meine Tweets weiterverbreiten, mit Posten versorge.
Dem Kalkofe schlägt halt das Fernsehen so auf den Magen, dass er alles mit ungesundem Zeugs betäuben muss. Da opfert er sich für uns alle. Ich würde den sofort als Pressesprecher anheuern, muss ich mir selbst keine Witze mehr ausdenken.
Dieser Beitrag hat sich zum TV-Serien-Diskussionsthread verselbstständigt. Spoiler sind möglich, mitdiskutieren darf jeder, der seine Eindrücke verbreiten möchte und dabei charmant bleiben kann. [Ursprünglicher Beitrag] Daddy's home, Barney Stinson is back! Und Neil Patrick Harris seit neuestem auf Twitter, wo seine durch reine Awesomeness generierten Followerzahlen gerade Stars wie Nathan Fillion neidisch machen.
Auf dem Cover brennt das Feuer und innendrin auch die Seele von Conor Oberst. Jedenfalls mehr als sonst, denn der introvertierte Sänger/Songschreiber ist üblicherweise tonal eher für zitterndes Ausglimmen zuständig. Nach "I'm Wide Awake, It's Morning" und "Digital Ash In A Digital Urn" schlägt Bright Eyes mit "The People's Key" wieder exakt in die Kerbe, die meinen musikalischen Nerv trifft. Nicht zu sperrig, direkt ohne Umwege ins Bauchgefühl hinein, hypnotisierend schön. Nach knapp 2 1/2-minütigem Intro mit pseudowissenschaftlich-esoterischem Geblubbere eines verwirrt klingenden Mannes rollt "Firewall" an, ein zunächst spärlich arrangierter, runtergebrochener, schleppender Track mit coolem Timbre, der sich zum Ende hin auswächst. "Shell Games" ist ein echter Ohrwurm mit original dramatischem 80er-AOR-Riff und 80er-Synthies. Richtig in die Vollen geht der Start von "Jejune Stars", bei dem Conor mit seiner unverw...
Eigentlich sollten in diesen Seriencheck noch die fünfte und letzte Staffel von "The Bear" sowie "Spiderman Noir" mit Nicolas Cage. Zu beiden bin ich noch nicht gekommen, beide werde ich entsprechend nachholen. Davon ab gab es aber ein paar schöne Neuzugänge und wer bei Star Trek gerne leidet, wird ebenfalls wieder ordentlich bedient (*Alt-Trekkie-Seufzer*). WIDOW'S BAY (Season 1) Tom Loftis (Matthew Rhys, The Americans) ist Bürgermeister von Widow's Bay in New England und hat ein Ziel: die Erschließung seiner beschaulichen Inselgemeinde durch den Tourismus mit all seinen schönen Folgen wie Prosperität, Geldfluss und frischem Kapital. Der Start in die Moderne wird allerdings von der Bevölkerung kritisch gesehen, allen voran dem stets mürrischen Wyck (Stephen Root, Barry), nach dessen Einschätzung die Insel verflucht, von Geistern besetzt und insofern wenig gastfreundlich ist. Pünktlich zum Besuch eines Reporters der New York Times zieht schwerer Nebel auf...
Ich habe, werter Herr Inishmore, soeben in meiner Boutique schon mal die Glocke geläutet. Sollte Christian I. die Bellevue'schen Hausschlüssel abgeben, haben Sie meine Stimme.
AntwortenLöschenHerzlich
Ihr Schoss
Dann hätte ich ja schon zwei. Na also! Wie viele Stimmen bräuchte ich denn dann noch? Kann doch nicht viel mehr sein, oder?
AntwortenLöschenAch, ich mach das jetzt einfach und schreib schon mal meine Dankesrede. In der Sie höchst prominent Erwähnung finden werden, werter Herr Schoss. Ehrensache.
Erst mal braucht das Bellevue ein ordentliches Medienzimmer. Dann eine stilvolle Bar mit allerlei Saufenswertem. Anständige HiFi-Anlage mit Reglern bis 11. Ein voll plüschiges Kino, 3D muss das schon sein, das lass ich mir nicht ausreden, ich muss schließlich was hermachen. Absolute Pflicht: Ein zünftig ausgestatteter Fußballplatz zum täglichen Ballsporttraining. Der Magath soll mir da ein Graspflege-Kompetenzteam zusammenkaufen. Aber nicht billig aus dem Osten. Und ein Hubschrauberlandeplatz auf dem Dach, wenn der kleine Pups aus Nordkorea zum Daddeln, Zocken und Videogucken vorbeikommt.
Meine Stimme hast du auch. Schlimmer geht ja eh kaum. ;p
AntwortenLöschenAber mal so nebenbei... Kalkofe ist ja mal ganz schön noch dicker geworden ("ganz schön dick geworden" wäre falsch gewesen, da er das ja schon war...)
Muss ich eigentlich den Mitarbeiterstab des Bundespräsidialamts übernehmen? Ich kenn da ja gar keinen. Müsste man mal eine Anfrage stellen, bevor ich da reinkomme und die Leutchen aus meiner Blogroll und jene, die meine Tweets weiterverbreiten, mit Posten versorge.
AntwortenLöschenDem Kalkofe schlägt halt das Fernsehen so auf den Magen, dass er alles mit ungesundem Zeugs betäuben muss. Da opfert er sich für uns alle. Ich würde den sofort als Pressesprecher anheuern, muss ich mir selbst keine Witze mehr ausdenken.