Gedanken eines internetbegeisterten Saarländers, original US-TV-Show-Abhängigen, altersnörgelnden Computerspielers und Rockmusikfans, leidgewohnten Schalke-Anhängers und ständigen Fernsehlästerers
The IT Crowd
Unglaublich, dass mir diese fantastische Serie aus Großbritannien bisher entgangen ist. Die zweite Staffel (leider auch wieder nur 6 Folgen) lief vor wenigen Tagen an. Ein neuer Pflichttermin in meinem Serienguck-Kalender.
Ich bin auch erst kürzlich darauf aufmerksam geworden, weil es wohl ein deutsches "The IT Crowd" gibt, und zwar mit Sky DuMont, so wie ich das verstanden habe... Das wird sicher prima.
Dieser Beitrag hat sich zum TV-Serien-Diskussionsthread verselbstständigt. Spoiler sind möglich, mitdiskutieren darf jeder, der seine Eindrücke verbreiten möchte und dabei charmant bleiben kann. [Ursprünglicher Beitrag] Daddy's home, Barney Stinson is back! Und Neil Patrick Harris seit neuestem auf Twitter, wo seine durch reine Awesomeness generierten Followerzahlen gerade Stars wie Nathan Fillion neidisch machen.
Auf dem Cover brennt das Feuer und innendrin auch die Seele von Conor Oberst. Jedenfalls mehr als sonst, denn der introvertierte Sänger/Songschreiber ist üblicherweise tonal eher für zitterndes Ausglimmen zuständig. Nach "I'm Wide Awake, It's Morning" und "Digital Ash In A Digital Urn" schlägt Bright Eyes mit "The People's Key" wieder exakt in die Kerbe, die meinen musikalischen Nerv trifft. Nicht zu sperrig, direkt ohne Umwege ins Bauchgefühl hinein, hypnotisierend schön. Nach knapp 2 1/2-minütigem Intro mit pseudowissenschaftlich-esoterischem Geblubbere eines verwirrt klingenden Mannes rollt "Firewall" an, ein zunächst spärlich arrangierter, runtergebrochener, schleppender Track mit coolem Timbre, der sich zum Ende hin auswächst. "Shell Games" ist ein echter Ohrwurm mit original dramatischem 80er-AOR-Riff und 80er-Synthies. Richtig in die Vollen geht der Start von "Jejune Stars", bei dem Conor mit seiner unverw...
"Das ist kein Black Metal. Das ist Pop". Sagte mein Black Metal-Experte und verwies auf die Lesbarkeit des Bandschriftzugs und das peinliche Cover mit Zeichentrick-Optik aus den späten 90ern. Solide Gegenargumente, keine Frage. Ich konnte mit dem Genre ja bisher wenig anfangen, weil mir die Kreischerei auf den Senkel geht. Also okay, den trven Stempel kriegt die Band nicht, aber mir gefällt's. Diese Schalmeien und ähnliche Folkinstrumente oder was das sein soll, das Hymnische, die Bamm-Bamm-Bamm-Chöre, das konsequente Aussingen von Abyss als Äbiss und beim Reiskochen singe ich gerne mal den Abschnitt mit "Dare to Reis".
Ich bin auch erst kürzlich darauf aufmerksam geworden, weil es wohl ein deutsches "The IT Crowd" gibt, und zwar mit Sky DuMont, so wie ich das verstanden habe... Das wird sicher prima.
AntwortenLöschen