Gedanken eines internetbegeisterten Saarländers, original US-TV-Show-Abhängigen, altersnörgelnden Computerspielers und Rockmusikfans, leidgewohnten Schalke-Anhängers und ständigen Fernsehlästerers
24 94
Als kleines Trostpflaster für den Autorenstreik bei den US-Serien die ungesendete, wirklich allererste Folge von 24 aus dem Jahre 1994:
Auch hier nochmal vielen Dank für das Video. Mal wieder war es ein Inishmore-Beitrag, der mir den Tag versüßt hat. Hab manchmal schon ein schlechtes Gewissen, dich dauernd zu verlinken, weil ich ja auch einfach sagen könnte: "So, ich mach mein Blog jetzt zu, geht einfach zum Ini, der hat eh alles da was man braucht"
Dieser Beitrag hat sich zum TV-Serien-Diskussionsthread verselbstständigt. Spoiler sind möglich, mitdiskutieren darf jeder, der seine Eindrücke verbreiten möchte und dabei charmant bleiben kann. [Ursprünglicher Beitrag] Daddy's home, Barney Stinson is back! Und Neil Patrick Harris seit neuestem auf Twitter, wo seine durch reine Awesomeness generierten Followerzahlen gerade Stars wie Nathan Fillion neidisch machen.
Da müssen wir jetzt gemeinsam durch. Ausgewählte Spieltagslyriken gibt es nun als vertontes Liedgut zum Hören, Kopfschütteln, Mitsingen und KI scheiße finden. Mittlerweile ist sogar das erste Album mit dem Titel "Lieder gegen den V.A.R. - Die Texte der Spieltagslyrik, gesungen von der KI" fertig.
Auf dem Cover brennt das Feuer und innendrin auch die Seele von Conor Oberst. Jedenfalls mehr als sonst, denn der introvertierte Sänger/Songschreiber ist üblicherweise tonal eher für zitterndes Ausglimmen zuständig. Nach "I'm Wide Awake, It's Morning" und "Digital Ash In A Digital Urn" schlägt Bright Eyes mit "The People's Key" wieder exakt in die Kerbe, die meinen musikalischen Nerv trifft. Nicht zu sperrig, direkt ohne Umwege ins Bauchgefühl hinein, hypnotisierend schön. Nach knapp 2 1/2-minütigem Intro mit pseudowissenschaftlich-esoterischem Geblubbere eines verwirrt klingenden Mannes rollt "Firewall" an, ein zunächst spärlich arrangierter, runtergebrochener, schleppender Track mit coolem Timbre, der sich zum Ende hin auswächst. "Shell Games" ist ein echter Ohrwurm mit original dramatischem 80er-AOR-Riff und 80er-Synthies. Richtig in die Vollen geht der Start von "Jejune Stars", bei dem Conor mit seiner unverw...
Schon lange keine so gelungene Parodie mehr gesehen. Wahrlich gelungen... und so nachvollziehbar (auch wenn ich 96 das erste Mal im Internet war)
AntwortenLöschenAuch hier nochmal vielen Dank für das Video. Mal wieder war es ein Inishmore-Beitrag, der mir den Tag versüßt hat. Hab manchmal schon ein schlechtes Gewissen, dich dauernd zu verlinken, weil ich ja auch einfach sagen könnte: "So, ich mach mein Blog jetzt zu, geht einfach zum Ini, der hat eh alles da was man braucht"
AntwortenLöschenMach ich doch gerne ;)
AntwortenLöschenUnd wehe, du schließt deinen Blog, sonst erzähle ich Frau Bü von deinem Kommentar hier.