Auf dem Cover brennt das Feuer und innendrin auch die Seele von Conor Oberst. Jedenfalls mehr als sonst, denn der introvertierte Sänger/Songschreiber ist üblicherweise tonal eher für zitterndes Ausglimmen zuständig. Nach "I'm Wide Awake, It's Morning" und "Digital Ash In A Digital Urn" schlägt Bright Eyes mit "The People's Key" wieder exakt in die Kerbe, die meinen musikalischen Nerv trifft. Nicht zu sperrig, direkt ohne Umwege ins Bauchgefühl hinein, hypnotisierend schön. Nach knapp 2 1/2-minütigem Intro mit pseudowissenschaftlich-esoterischem Geblubbere eines verwirrt klingenden Mannes rollt "Firewall" an, ein zunächst spärlich arrangierter, runtergebrochener, schleppender Track mit coolem Timbre, der sich zum Ende hin auswächst. "Shell Games" ist ein echter Ohrwurm mit original dramatischem 80er-AOR-Riff und 80er-Synthies. Richtig in die Vollen geht der Start von "Jejune Stars", bei dem Conor mit seiner unverw...
So siehts aus! Hauptsach' sie verliern und wern net Meister....
AntwortenLöschen"Ziieht den Baayern die Lederhooosn aus, die Leederhoosn aus, die Lederhooosn aus!!"
:D
Ich hatte ja schon Angst, dass sie mit Gottmar doch noch was reißen. Beruhigt bin ich erst, wenn auch rechnerisch nix mehr möglich ist.
AntwortenLöschenich komm zwar aus bayern, naja eigentlich aus franken, was ja ein erheblicher unterschied ist ;)
AntwortenLöschenbin auch dafür, das wir den bayern die lederhosen ausziehen *g*
und hoffe, dass der club am ende noch vor den bayern steht ;)
Das ist sogar ein ganz erheblicher Unterschied! Dass der Club am Ende vor den Bayern steht, hoffe ich natürlich auch - gibt ja schließlich nicht umsonst eine Fanfreundschaft zwischen Nürnberg und Schalke.
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