Wenn man zur Bank geht

- um herauszufinden, wo die angesparten Zinsen hintransferiert worden sind,

- dort etwa 45 Minuten einen Mitarbeiter komplett mit der Suche auslastet,

- schließlich erfährt, dass das Geld zunächst auf einem von mir nicht angelegten Konto 20 Kilometer von meinem Wohnort lagerte,

- von dort auf mein Girokonto bei einer anderen Bank zu überweisen versucht wurde, wobei dieser Versuch aus technischen Gründen fehlschlug und

- man es schließlich heute Morgen auf mein Sparbuch schickte, ohne dass ich eine Ahnung davon hatte,

dann ist das wohl normal.

Wenn man dann aber fast 25 % mehr von dem bekommt, was eigentlich als Restguthaben angegeben worden war, dürfte das Ende der Welt nicht mehr fern sein. O du wunderbare Welt des Bankwesens.

(Die Überschrift dieses Eintrages widme ich Frau Awa)

Kommentare

  1. Ist die Widmung nun Anlass für ein 'ping'? Wiewohl mir noch der genaue Überblick darüber in die Finger geraten muss, was ein 'ping' eigentlich ist ... nichtsdestotrotz fühle ich mich enorm geehrt!

    Eigentlich hast Du doch eine sehr nette Bank. Die legen ein Konto für Dich an, von dem Du gar nichts weißt und sparen darauf für deine Zukunft ... oder ihre, je nachdem, ob Du vom Konto erfährst oder nicht ... und wer weiß, ob der, der die 25% mehr überweisen tat, ob der nicht irgendeiner geheimen Verschwörung Teil ward, die heimlich sich als Robin Hood versucht und das ganze Tamtam mit unfunktionierenden Überweisungen steht lediglich als Ablenkungsmanöver vor dem Feind ...

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  2. Das müsste in der Tat ein Pingback (also eine Art von Rückmeldung) werden, weil ich ja auf deinen Blog verlinkt habe. Bei Blogs, die mit Wordpress erstellt wurden, wird das auch sofort angezeigt.

    Blogger hingegen zeigt das nicht an, da müsstest du schon in den Statistiken deines Counters (also in deinem Fall Blogcounter) nachsehen.

    Wirklich eine sehr nette Bank, vor allem, weil sie das Geld wirklich nochmal gefunden haben.

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